Papst Franziskus und die Massenmigration: das andere Lehramt.
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Recht auf Migration (Franziskus) versus Recht auf Nichtmigration (Johannes Paul II.)

(Rom) Am kom­men­den 24. Sep­tem­ber wird der Welt­tag der Migran­ten und Flücht­lin­ge began­gen. Das von Fran­zis­kus 2016 errich­te­te Dik­aste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen ver­öf­fent­lich­te dazu das Mot­to, das Papst Fran­zis­kus die­sem Welt­tag gege­ben hat. Es lau­tet: „Frei zu wäh­len, ob man aus­wan­dern oder blei­ben will“.
Papst Franziskus empfing am vergangenen Donnerstag buddhistische Mönche aus Taiwan.
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Die hinkende „Kultur der Begegnung“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, dem 16. März, emp­fing Papst Fran­zis­kus eine gro­ße Grup­pe bud­dhi­sti­scher Mön­che aus Tai­wan. Im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Jahr­zehnts hieß Fran­zis­kus bereits bud­dhi­sti­sche Mön­che aus Thai­land, der Mon­go­lei, sogar aus Japan mit offe­nen Armen im Vati­kan will­kom­men. Kei­ne Ein­la­dung gibt es auch wei­ter­hin für den Dalai Lama, die Gali­ons­fi­gur schlecht­hin des heu­ti­gen
Kirche blickt nach zehn Jahren Papst Franziskus auf ein Jahrzehnt der Spaltung und des Wirbelsturms ohne erkennbare Ergebnisse zurück.
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Ein Jahrzehnt der Spaltung und des größten Wirbelsturms

(Rom) Anläß­lich des zehn­ten Jah­res­ta­ges der Thron­be­stei­gung durch Papst Fran­zis­kus ließ die New York Times, das Flagg­schiff des glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ments, auch eine kon­ser­va­ti­ve Stim­me zu Wort kom­men. Ross Douthats Kolum­ne „Papst Fran­zis­kus’ Jahr­zehnt der Spal­tung“ wur­de von der New Yor­ker Tages­zei­tung am Mitt­woch, dem 15. März, ver­öf­fent­licht. Der Kolum­nist atte­stiert Fran­zis­kus, daß des­sen Pon­ti­fi­kat „Tage
Synode und Synodalität sind nicht das gleiche, obwohl Papst Franziskus die beiden Begriffe als Synonyme verwendet.
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Entweder dient die Synode der Wahrheit oder sie ist nichts Gutes, tertium non datur

Von den Coope­ra­to­res Veri­ta­tis Seit eini­ger Zeit hören wir nichts ande­res mehr als das Gere­de von „Syn­oda­li­tät“, selbst die Fasten­bot­schaft 2023 von Papst Fran­zis­kus hat­te nicht die Bekeh­rung zu Chri­stus oder die Reue über die eige­nen Sün­den zum Kern, son­dern die Syn­oda­li­tät… die „Bekeh­rung zur Syn­oda­li­tät“! Es dreht sich in die­ser Fasten­zeit alles um die
Am 13. März 2013 trat der neugewählte Papst Franziskus an die Öffentlichkeit.
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„Der Horror!“ – Die Wahl von Papst Franziskus

(Rom) Was das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist, liegt vor aller Augen. Inter­es­san­ter ist es daher, zum zehn­ten Jah­res­tag sei­ner Wahl zu hören, was man­che bereits am Beginn sei­ner Amts­zeit wuß­ten und sag­ten. Der Argen­ti­ni­er Mar­ce­lo Gon­zá­lez ver­faß­te am 13. März 2013, dem Tag der Wahl von Papst Fran­zis­kus, für Pan­ora­ma Cato­li­co Inter­na­cio­nal den nach­fol­gen­den
Guillermo Karcher (links im Bild), Protokollchef des vatikanischen Staatssekretariats, war einer von mehreren Informanten von Kardinal Jorge Mario Bergoglio, durch die er bereits vor 2013 über alles Bescheid wußte, was in Rom geschah und ihn interessierte, auch unter Bruch der päpstlichen Geheimhaltung.
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„Es wird alles getan, um ihn als den ‚Auserwählten‘ darzustellen“

Zum zehn­jäh­ri­gen Thron­ju­bi­lä­um von Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­li­chen wir zwei Arti­kel aus dem Jahr 2011, die es in sich haben, aber zum Zeit­punkt des Kon­kla­ves 2013 über­se­hen wur­den. Bei­de Arti­kel stam­men vom gale­gi­schen Rechts­an­walt, Jour­na­li­sten und Publi­zi­sten Fran­cis­co José Fernán­dez de la Cigo­ña, der sich wie kaum ein ande­rer mit der spa­ni­schen Kir­chen­ge­schich­te seit dem 19.
Als alles begann: Inthronisation von Papst Franziskus am 19. März 2013
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Zehn Jahre eines verwirrenden, teils verstörenden Pontifikats

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di zum zehn­ten Jah­res­tag der Erwäh­lung von Papst Fran­zis­kus Das Pon­ti­fi­kat von Jor­ge Mario Berg­o­glio wird heu­te zehn Jah­re alt, doch Grund zum Fei­ern gibt es kei­nen. In die­sem Jahr­zehnt hat Papst Fran­zis­kus ein Trom­mel­feu­er an Reform­pro­zes­sen „ange­sto­ßen“, doch die Bilanz ist nicht hauch­dünn, son­dern negativ.
In Castellammare di Stabia befand sich einst eines der bedeutendsten Michaelsheiligtümer. Restaurierungs- und Sicherungsarbeiten sollen es wieder zugänglich machen.
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Das vergessene Michaelsheiligtum von Castellammare di Stabia

(Rom) Die Grot­ta di San Bia­gio süd­lich von Nea­pel wird restau­riert und gesi­chert. Die nach dem hei­li­gen Bla­si­us benann­te Grot­te im Aus­maß von drei mal drei­ßig Metern befin­det sich am Fuß des Vara­no in Castel­lamma­re di Sta­bia und ent­hält Wand­ma­le­rei­en aus byzan­ti­ni­scher und lan­go­bar­di­scher Zeit. In Wirk­lich­keit han­del­te es sich im Mit­tel­al­ter um eines der
Seminaristen des Instituts Christus König und Hohepriester, im Vordergrund die Neueintritte vom Herbst 2022.
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Woher rührt die Verbissenheit?

(Mün­chen) Eine Fra­ge treibt zahl­rei­che gläu­bi­ge Katho­li­ken um. Sie erreicht uns immer wie­der, neu­er­dings ver­stärkt: War­um ver­folgt San­ta Mar­ta den über­lie­fer­ten Ritus und sei­ne Ver­tre­ter mit sol­cher Ver­bis­sen­heit? Eine Ant­wort liegt auf der Hand und kann von jedem nach­ge­prüft werden.
Afrika, seine Stärken und seine Schwächen
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Ein Blick nach Afrika… samt Seitenblick

Der jüng­ste Besuch von Papst Fran­zis­kus in Afri­ka ließ zwei Aspek­te auf dem schwar­zen Kon­ti­nent in den Vor­der­grund tre­ten: die stand­haf­te Ver­tei­di­gung der kirch­li­chen Moral­leh­re und die Bedeu­tung der Kir­che als Motor der Zivilisation.