Papst Franziskus kehrte am Samstag aus der Gemelli-Klinik zurück und nahm an der Palmsonntagsliturgie teil, um Spekulationen zu zerstreuen. Diese halten sich jedoch hartnäckig.
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Der wahre Gesundheitszustand von Papst Franziskus – und einige Weichenstellungen

Von Cami­nan­te-Wan­­de­­rer* „Papst Fran­zis­kus liegt im Ster­ben. Es ist eine Fra­ge von Tagen oder Wochen, höch­stens von ein paar Mona­ten.“ Das ist die Infor­ma­ti­on, die seit eini­ger Zeit an der Römi­schen Kurie kur­siert. Die Schwe­re sei­ner Krank­heit ist ein offe­nes Geheim­nis und wur­de bereits an ver­schie­de­nen Stel­len kom­men­tiert. „Die Päp­ste erfreu­en sich bis drei Tage
In Italien wurden geheime Dokumente zu den Corona-Impfstoffen enthüllt in der Sendung "So haben sie die Wahrheit verschwiegen".
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Empörung nach Enthüllung: Nicht die Menschen, sondern der Impfstoff mußte gerettet werden

Ein Coro­­na-Nach­­trag von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Kaum ein Tag ver­geht, an dem nicht neue unglaub­li­che Fak­ten zum Coro­­na-Mana­ge­­ment und den Coro­­na-Impf­­stof­­fen bekannt wer­den. Es geht um wis­sent­li­che Falsch­aus­sa­gen, getürk­te Infor­ma­tio­nen, Ver­schleie­rung, Ver­tu­schung zum Scha­den vie­ler Men­schen, die sich ver­trau­ens­voll oder gezwun­ge­ner­ma­ßen zur Ver­ab­rei­chung der gen­ma­ni­pu­lie­ren­den Anti-Covid-Prä­­pa­ra­te (fälsch­lich Imp­fung genannt) hat­ten über­re­den, drän­gen oder nöti­gen las­sen. In
Wenn Bergoglianer sogar George Weigel den Mund verbieten wollen.
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Wie weit darf man den Papst, diesen Papst, kritisieren?

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di zu einer Pole­mik Die Fra­ge bewegt die Kir­che nicht nur in Ita­li­en oder Euro­pa oder im Westen, son­dern welt­weit, von Syd­ney bis Deutsch­land, von Sant­ia­go de Chi­le bis Luxem­burg. In der Kir­che wird immer stär­ker pola­ri­siert, schrieb Matteo Mat­zuzzi, der Vati­ka­nist der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio, zum zehn­jäh­ri­gen Thron­ju­bi­lä­um von Papst
Peter Kwasniewski "Wahrer Gehorsam": "Gehorsam gegenüber der Wahrheit, um des Guten willen – um Gottes willen"
Buchbesprechungen

Der wahre Gehorsam in der Kirche

Von Vero­ni­ca Ras­po­ni Peter Kwas­niew­ski ist ein bril­lan­ter ame­ri­ka­ni­scher Gelehr­ter und Autor bedeu­ten­der Bücher über die Lit­ur­gie, dar­un­ter „Neu­an­fang inmit­ten der Kri­se. Die hei­li­ge Lit­ur­gie, die tra­di­tio­nel­le Mes­se und die Erneue­rung in der Kir­che“ (Ori­gi­nal 20141, deut­sche Aus­ga­be 2017) und „Noble Beau­ty, Tran­s­cen­dent Holi­ness: Why the Modern Age Needs the Mass of Ages“ („Edle Schön­heit,
Papst Franziskus und die Massenmigration: das andere Lehramt.
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Recht auf Migration (Franziskus) versus Recht auf Nichtmigration (Johannes Paul II.)

(Rom) Am kom­men­den 24. Sep­tem­ber wird der Welt­tag der Migran­ten und Flücht­lin­ge began­gen. Das von Fran­zis­kus 2016 errich­te­te Dik­aste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen ver­öf­fent­lich­te dazu das Mot­to, das Papst Fran­zis­kus die­sem Welt­tag gege­ben hat. Es lau­tet: „Frei zu wäh­len, ob man aus­wan­dern oder blei­ben will“.
Papst Franziskus empfing am vergangenen Donnerstag buddhistische Mönche aus Taiwan.
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Die hinkende „Kultur der Begegnung“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, dem 16. März, emp­fing Papst Fran­zis­kus eine gro­ße Grup­pe bud­dhi­sti­scher Mön­che aus Tai­wan. Im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Jahr­zehnts hieß Fran­zis­kus bereits bud­dhi­sti­sche Mön­che aus Thai­land, der Mon­go­lei, sogar aus Japan mit offe­nen Armen im Vati­kan will­kom­men. Kei­ne Ein­la­dung gibt es auch wei­ter­hin für den Dalai Lama, die Gali­ons­fi­gur schlecht­hin des heu­ti­gen
Kirche blickt nach zehn Jahren Papst Franziskus auf ein Jahrzehnt der Spaltung und des Wirbelsturms ohne erkennbare Ergebnisse zurück.
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Ein Jahrzehnt der Spaltung und des größten Wirbelsturms

(Rom) Anläß­lich des zehn­ten Jah­res­ta­ges der Thron­be­stei­gung durch Papst Fran­zis­kus ließ die New York Times, das Flagg­schiff des glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ments, auch eine kon­ser­va­ti­ve Stim­me zu Wort kom­men. Ross Douthats Kolum­ne „Papst Fran­zis­kus’ Jahr­zehnt der Spal­tung“ wur­de von der New Yor­ker Tages­zei­tung am Mitt­woch, dem 15. März, ver­öf­fent­licht. Der Kolum­nist atte­stiert Fran­zis­kus, daß des­sen Pon­ti­fi­kat „Tage
Synode und Synodalität sind nicht das gleiche, obwohl Papst Franziskus die beiden Begriffe als Synonyme verwendet.
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Entweder dient die Synode der Wahrheit oder sie ist nichts Gutes, tertium non datur

Von den Coope­ra­to­res Veri­ta­tis Seit eini­ger Zeit hören wir nichts ande­res mehr als das Gere­de von „Syn­oda­li­tät“, selbst die Fasten­bot­schaft 2023 von Papst Fran­zis­kus hat­te nicht die Bekeh­rung zu Chri­stus oder die Reue über die eige­nen Sün­den zum Kern, son­dern die Syn­oda­li­tät… die „Bekeh­rung zur Syn­oda­li­tät“! Es dreht sich in die­ser Fasten­zeit alles um die
Am 13. März 2013 trat der neugewählte Papst Franziskus an die Öffentlichkeit.
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„Der Horror!“ – Die Wahl von Papst Franziskus

(Rom) Was das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist, liegt vor aller Augen. Inter­es­san­ter ist es daher, zum zehn­ten Jah­res­tag sei­ner Wahl zu hören, was man­che bereits am Beginn sei­ner Amts­zeit wuß­ten und sag­ten. Der Argen­ti­ni­er Mar­ce­lo Gon­zá­lez ver­faß­te am 13. März 2013, dem Tag der Wahl von Papst Fran­zis­kus, für Pan­ora­ma Cato­li­co Inter­na­cio­nal den nach­fol­gen­den