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Generalaudienz/ Katechese

Christ sein bedeutet zuzulassen, dass Christus von unserem Leben Besitz ergreift und es verwandelt und frei macht vom Dunkel des Bösen und der Sünde.

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In der letz­ten Kate­che­se haben wir beim Ereig­nis der Auf­er­ste­hung Jesu ver­weilt, bei dem die Frau­en eine beson­de­re Rol­le hat­ten. Heu­te möch­te ich über die Heils­be­deu­tung der Auf­er­ste­hung nach­den­ken. Was bedeu­tet die Auf­er­ste­hung für unser Leben? Und war­um ist ohne sie unser Glau­be sinn­los? Unser Glau­be grün­det auf dem Tod
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Generalaudienz/ Katechese

Kirche hält von ihren Ursprüngen her unerschütterlich an Wahrheit des Geheimnisses des Todes und der Auferstehung Jesu fest

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Heu­te wol­len wir die Rei­he der Kate­che­sen zum Jahr des Glau­bens wie­der auf­neh­men. Im Gro­ßen Glau­bens­be­kennt­nis spre­chen wir: Jesus Chri­stus „ist am drit­ten Tage auf­er­stan­den nach der Schrift“. Mit die­ser kur­zen Aus­sa­ge über das Oster­er­eig­nis gibt die Kir­che wei­ter, was die Jün­ger erlebt und wie sie das Erleb­te vor dem Hin­ter­grund
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Generalaudienz/ Katechese

Das Testament Benedikts XVI.: „Schiff der Kirche gehört nicht uns, sondern dem Herrn, der es nie sinken lassen wird“

Vati­kan­stadt, 27. Febru­ar 2013 Die Gene­ral­au­di­enz, am Vor­tag des Endes sei­nes Pon­ti­fi­kats, nutz­te Papst Bene­dikt XVI. als Gele­gen­heit, sich zu ver­ab­schie­den und allen sei­nen Mit­ar­bei­tern, der römi­schen Kurie, sowie allen Men­schen, die ihm Nähe, Zunei­gung und Ver­ständ­nis erwie­sen haben, zu dan­ken. Vor einem bis an die Gren­zen des Mög­li­chen mit mehr als 200.000 Gläu­bi­gen über­füll­ten
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Generalaudienz/ Katechese

„Die Kirche lebt“: Letzte Generalaudienz von Papst Benedikt

„Dan­ke von Her­zen! Ich bin wirk­lich bewegt, und ich sehe: Die Kir­che lebt!“ Gleich zu Beginn der Audi­enz erin­nert Papst Bene­dikt an sei­nen Amts­an­tritt vor fast acht Jah­ren hier auf dem Peters­platz: „Die Kir­che lebt, und die Kir­che ist jung!“, hat­te er im April 2005 aus­ge­ru­fen. Jetzt geht er, weil ihm die Kräf­te zur, wie
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Generalaudienz/ Katechese

Gott hat den Mut gehabt, das Wagnis, Freiheit zu schaffen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! In der Rei­he der Kate­che­sen über das Glau­bens­be­kennt­nis im Jahr des Glau­bens möch­te ich heu­te über Gott als den »Schöp­fer des Him­mels und der Erde« spre­chen. Der Hebrä­er­brief sagt: »Auf­grund des Glau­bens erken­nen wir, daß die Welt durch Got­tes Wort erschaf­fen wor­den ist…« (11,3). Der glau­ben­de Mensch kann sozu­sa­gen in der
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Generalaudienz/ Katechese

Gottes Allmacht ist anders, als wir uns Macht vorstellen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! In den Betrach­tun­gen über »Was ist Glau­be?« in die­sem Jahr des Glau­bens sind wir in der letz­ten Kate­che­se beim Cre­do ange­langt und haben den Satz »Ich glau­be an Gott« betrach­tet. Das Wort »Gott« ist dann ver­se­hen mit zwei Zusät­zen: »den Vater, den All­mäch­ti­gen«. Und heu­te möch­te ich die­se bei­den Titel, vor
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Ich glaube an Gott – Gott führt in der Geschichte oft verborgen, geheimnisvoll, unter Schmerzen sein Erlösungswerk fort

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Im Rah­men der Mitt­wochs­ka­te­che­sen jetzt im »Jahr des Glau­bens« möch­te ich heu­te damit begin­nen, das Glau­bens­be­kennt­nis zu bespre­chen. Es setzt mit dem bedeut­sa­men Satz ein: »Ich glau­be an Gott.« Was heißt das? An Gott glau­ben heißt mit ihm ver­bun­den sein, sei­ne Offen­ba­rung anneh­men und mit Freu­de sei­nem Wort gehor­chen und den
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In Jesus ist das Gesicht Gottes selbst sichtbar

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! In der heu­ti­gen Kate­che­se geht es um die Fra­ge: Was ist das eigent­lich – Offen­ba­rung? Was und wie hat Gott sich offen­bart? In Stu­fen, wür­de ich sagen. Die Schöp­fung selbst ist eine Offen­ba­rung Got­tes, durch die er durch­scheint, hin­durch­leuch­tet. Und wenig­stens in Augen­blicken, in denen wir ihrer gro­ßen Schön­heit begeg­nen, spü­ren
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Generalaudienz/ Katechese

Christus ist der Sinn und der Höhepunkt der ganzen Schöpfung

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Was Weih­nach­ten eigent­lich ist, das eigent­li­che Zen­trum von Weih­nach­ten, hat der hl. Johan­nes im ersten Kapi­tel sei­nes Evan­ge­li­ums in einer groß­ar­ti­gen und uner­schöpf­li­chen Form aus­ge­drückt mit dem Satz: »Das Wort ist Fleisch gewor­den« (Joh 1,14). Das Wort, der ewi­ge Sinn, der alles trägt und hält, ist einer unter ande­ren gewor­den, ist