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Genderideologie

Costa Rica: Führt Familiensprecher der Bischöfe Homo-Doppelleben?

(San José) Homo­grup­pen in Costa Rica behaup­ten, daß der offi­zi­el­le Fami­li­en­be­auf­trag­te der Costa­ri­ca­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz in Wirk­lich­keit ein homo­se­xu­el­les Dop­pel­le­ben füh­re. Sie wer­fen dem 51jährigen Prie­ster Mau­ricio Viquez „Heu­che­lei“ und ein Reden „mit dop­pel­ter Zun­ge“ vor. Das Erz­bis­tum San José, dem Viquez inkar­di­niert ist, ent­band den Prie­ster „vor­erst“ von allen sei­nen pasto­ra­len Aufgaben. 
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Christenverfolgung

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

(Rom) 90 Pro­zent wür­den ohne Zögern zum Islam kon­ver­tie­ren, um das eige­ne Leben zu ret­ten, soll­te der Isla­mi­sche Staat (IS) das Land erobern. Die­ses „Schock­ergeb­nis“ (Il Giorn­a­le) erbrach­te ein Test unter 13-Jäh­ri­­gen an einer ita­lie­ni­schen Mit­tel­schu­le. Nur zwei von 25 Schü­lern wider­setz­ten sich. Bei­de Schü­ler stam­men aus gläu­bi­gen katho­li­schen Familien.
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Genderideologie

Vatikan: „Alle Bischöfe sollen Gläubige auf Annahme des nachsynodalen Schreibens vorbereiten“

(Rom) Die Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Schrei­bens steht unmit­tel­bar bevor. Alle Bischö­fe der Welt haben mit­tels E‑Mail vom Päpst­li­chen Rat für die Fami­lie eine Auf­for­de­rung erhal­ten, die Gläu­bi­gen und die Öffent­lich­keit auf die Annah­me des nachs­y­on­da­len Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus über Ehe und Fami­lie vorzubereiten.
Papst Franziskus gelesen von Kardinal Gerhard Müller
Genderideologie

„Zur Lage der Hoffnung“ – Wie Kardinal Müller den Papst „liest“

(Rom) Kurz vor Ostern erschien in Spa­ni­en ein neu­es Buch von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, dem Prä­fek­ten der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, wie Katho​li​sches​.info ankün­dig­te: „Barm­her­zig­keit bedeu­tet nie einen Ver­zicht auf die Gebo­te Got­tes“ – Gesprächs­buch von Kar­di­nal Mül­ler. Der Kar­di­nal nimmt dar­in Punkt für Punkt zu jenen Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus Stel­lung, die am miß­ver­ständ­lich­sten und zwei­deu­tig­sten
Papst Franziskus bei der Familiensynode (rechts Kardinal Baldisseri)
Forum

Die Sorgen der Katholiken im Vorfeld des nachsynodalen Schreibens

von Rober­to de Mat­tei* In die­ser Kar­wo­che 2016 ver­mengt sich der Schmerz über das Lei­den Chri­sti mit der schwer­wie­gen­den Sor­ge über die schmerz­li­che Situa­ti­on, in der sich die Kir­che befin­det. Die größ­ten Sor­gen betref­fen die bevor­ste­hen­de Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens, das Papst Fran­zis­kus am 19. März unter­zeich­net hat, das aber erst nach Ostern ver­öf­fent­licht
Papst Franziskus und Ban Ki-moon am 28. April 2015 im Vatikan
Genderideologie

Petersdom verdunkelt: „Laudato si“, Jesuiten und UNO-Agenda-2030

(Rom) Am Abend des 19. März, Fest des Hei­li­gen Josephs und drit­ter Jah­res­tag der Erwäh­lung von Papst Fran­zis­kus, wur­de der Peters­dom in Rom für eine Stun­de ver­dun­kelt. Grund dafür war die Teil­nah­me an einer welt­wei­ten Kam­pa­gne des World Wild­life Fund gegen fos­si­le Brenn­stof­fe. Für die Kam­pa­gne wur­de die Beleuch­tung von Denk­mä­lern und beson­de­re Bau­ten abgeschaltet.
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Genderideologie

„Barmherzigkeit bedeutet nie einen Verzicht auf die Gebote Gottes“ – Gesprächsbuch von Kardinal Müller

(Rom) „Die Glau­bens­leh­re der Kir­che ändert sich nicht.“ Mit die­sem Satz wird das Erschei­nen eines Buches ange­kün­digt. Wäh­rend die Welt auf das nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus zur dop­pel­ten Fami­li­en­syn­ode war­tet, steht das Gesprächs­buch „Bericht über die Hoff­nung“ von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on vor der Ver­öf­fent­li­chung. Barm­her­zig­keit bedeu­te nie, daß die Gebo­te Got­tes
Das Parlament der Autonomen Gemeinschaft von Madrid: "Kein einziger Abgeordneter leistete Widerstand"
Genderideologie

„Ab heute gibt es Jungs mit Vagina und Mädchen mit Penis“ – Madrid hat „totalitärstes Gesetz“ erlassen

(Madrid) Die Auto­no­me Gemein­schaft von Madrid, eine der 17 Regio­nen Spa­ni­ens, ver­ab­schie­de­te am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag das „Gesetz über Geschlechts­iden­ti­tät, sozia­le Gleich­heit und Anti-Dis­­kri­­mi­­nie­rung“. „Das ist das tota­li­tär­ste Gesetz ihrer Geschich­te, das mit der still­schwei­gen­den Kom­pli­zen­schaft der Bischö­fe und eines Groß­teils der ‚kon­ser­va­ti­ven‘ Pres­se erlas­sen wur­de“, so InfoVaticana.
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Genderideologie

Der Frankfurter Stadtdekan zu Eltz hält den Limburger Richtungsstreit am Köcheln – Sonderwege im Bistum Limburg (2)

Wäh­rend die der­zei­ti­ge Lim­bur­ger Bis­tums­lei­tung ver­sucht, die mit dem Streit um den Lim­bur­ger Alt­bi­schof Tebartz-van Elst auf­ge­ris­se­nen Grä­ben zu über­win­den,  betä­tigt sich der Frank­fur­ter Stadt­de­kan Johan­nes von und zu Eltz immer wie­der als Scharf­ma­cher. Er kann als Prot­ago­nist eines Son­der­wegs im Bis­tum Lim­burg ange­se­hen wer­den, vor dem Kuri­en-Erz­­bi­­schof Georg Gäns­wein in sei­nem Wei­h­­nachts-Inter­­view gewarnt hat.