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Genderideologie

Grausame künstliche Welt – Zwei Homo-Paare streiten sechs Jahre um zwei Mädchen

(Lon­don) Zwei Schwu­le und zwei Les­ben strit­ten sechs Jah­re lang um zwei Mäd­chen. Der Rich­ter: „Der bru­tal­ste Fall, den ich je erlebt habe.“ Für das Gerichts­ver­fah­ren gaben die bei­den Homo-Paa­­re eine hal­be Mil­li­on Pfund (ca. 630.000 Euro) aus und zer­stör­ten „unwie­der­bring­lich die Kind­heit“ der Mäd­chen. Die Kind­heit der bei­den Mäd­chen, die heu­te neun und 13
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Genderideologie

Ex-Homo-Lobbyist wegen Pädophilie verurteilt

(Stock­holm) Die­se Nach­richt ist in den west­li­chen Medi­en nur schwer zu fin­den. Sie zeigt eine unan­ge­neh­me Wahr­heit auf, die nicht in den Homo­­se­­xu­a­­li­­sie­rungs-Hype paßt. Mehr noch: Die Nach­richt macht sicht­bar, daß Unord­nung neue Unord­nung pro­vo­ziert, nicht zuletzt im Bereich der Moral. Es geht um die Geschich­te von Ste­fan Johans­son, 44 Jah­re alt und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der
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Genderideologie

Elton John: „Papst Franziskus ist mein Held!“

(Lon­don) Der bekann­te eng­li­sche Pop­star und beken­nen­de Homo­se­xu­el­le Elton John ist von Papst Fran­zis­kus begei­stert. Beim jähr­lich statt­fin­den­den AIDS-Bene­­fi­z­­kon­­zert am 28. Okto­ber in New York nann­te der Sän­ger das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „sei­nen Hel­den“. Elton John feu­er­te das Publi­kum an: „Macht die­sen Mann zum Hei­li­gen, sofort, ok?“ Sei­ne Hin­nei­gung zum Papst begrün­de­te der Sän­ger damit, daß
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Christenverfolgung

Houston zieht antichristliche „Repressalie“ zurück – Gender-Ideologin gibt nach

(Washing­ton) „Die Ver­fech­ter der Reli­gi­ons­frei­heit haben soeben einen groß­ar­ti­gen Sieg errun­gen. Der heu­ti­ge Tag ist eine Ant­wort auf unse­re Gebe­te“. Mit die­sen Wor­ten kün­dig­te der texa­ni­sche Sena­tor Ted Cruz, einer der ein­fluß­reich­sten Ver­tre­ter der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei in den USA, gestern auf Face­book an, daß Anni­se Par­ker die Anord­nung gegen fünf christ­li­che Pre­di­ger zurück­zieht. Anni­se Par­ker
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Genderideologie

Königin Silvia von Schweden lehnt Preis für die Menschenwürde ab – Veranstalter sind Lebensschützer

(Stock­holm) Eine Tagung über Men­schen­han­del und die Über­rei­chung eines Prei­ses an Köni­gin Sil­via von Schwe­den an der Uni­ver­si­tät Upp­sa­la wur­den abge­sagt, weil die Ver­an­stal­ter Lebens­schüt­zer sind. Gegen die Ver­an­stal­tung, die am 15. Okto­ber statt­fin­den hät­te sol­len, rief der Abtrei­bungs­lob­by­ist Reichs­bund für Sexu­al­erzie­hung zu einem Boy­kott auf, der von Medi­en unter­stützt wur­de. Die Uni­ver­si­tät Upp­sa­la und
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Genderideologie

Anglikanische Bischöfinnen sind nun (Staats-)Gesetz

(Lon­don) Die angli­ka­ni­sche Kir­che von Eng­land ist der Ein­füh­rung von „Bischö­fin­nen“ ein wei­te­res Stück näher­ge­rückt. Das Gesetz, das die Mög­lich­keit gibt, Frau­en zu Bischö­fen zu ernen­nen, wur­de von Köni­gin Eli­sa­beth II. unterzeichnet.
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Genderideologie

Pfarrei unterstützt aktiv „Gay Pride“ – Erzdiözese schaut weg

(New York) Fran­zis­ka­ner von Bosten wur­den foto­gra­fiert, wie sie lachend an der Gay Pri­de der Stadt teil­nah­men und dabei ein Trans­pa­rent mit der Auf­schrift „Who am I to judge“ mit­führ­ten. Nun folgt die näch­ste Nach­richt über die prak­ti­sche Umset­zung der kirch­li­chen „Homo-Öff­­nung“ aus den USA. Im Mit­tel­punkt steht die­ses Mal die Erz­diö­ze­se Atlan­ta im US-Bun­­­de­s­­staat
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Genderideologie

„Die Kirche ist ein Schlachtfeld“ – Auf dem Weg zur Synode 2015

von Rober­to de Mat­tei* „Das Dra­ma geht wei­ter!“ erklär­te Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen-Frei­­sing in einem Inter­view (La Repubbli­ca, 20. Okto­ber 2014). Das Dra­ma ist das der Bischofs­syn­ode, die in der Aula einen uner­war­te­ten Pau­ken­schlag erleb­te. Die am 13. Okto­ber vor­ge­leg­te Rela­tio post dis­cep­t­atio­nem, erhielt trotz Über­ar­bei­tun­gen zu den zen­tra­len Knack­punk­ten nicht die erwar­te­te
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Genderideologie

Schweden führend beim Gender-Diktat

(Stock­holm) 2012 wur­de an meh­re­ren Kin­der­gär­ten Stock­holms ein kon­stru­ier­tes geschlechts­neu­tra­les Pro­no­men „hen“ ein­ge­führt, mit dem das männ­li­che „er“ (han) und das weib­li­che „sie“ (hon) ersetzt wer­den müs­sen. Die­ser Vor­stoß der Gen­­der-Ideo­­lo­­gen trägt erste „Früch­te“. Sofia Berg­man, Mut­ter zwei­er Kin­der, erzähl­te dem Wochen­ma­ga­zin News­week begei­stert: „Wir haben noch nicht begon­nen, es auch zu Hau­se zu gebrau­chen,