Grausame künstliche Welt — Zwei Homo-Paare streiten sechs Jahre um zwei Mädchen

Gay Pride mit Kind als Aufputz
Gay Pri­de mit Kind als Aufputz

(Lon­don) Zwei Schwu­le und zwei Les­ben strit­ten sechs Jah­re lang um zwei Mäd­chen. Der Rich­ter: „Der bru­tal­ste Fall, den ich je erlebt habe.“ Für das Gerichts­ver­fah­ren gaben die bei­den Homo-Paa­re eine hal­be Mil­li­on Pfund (ca. 630.000 Euro) aus und zer­stör­ten „unwie­der­bring­lich die Kind­heit“ der Mädchen.

Die Kind­heit der bei­den Mäd­chen, die heu­te neun und 13 Jah­re alt sind, wur­de durch den Wahn­sinn von vier erwach­se­nen Homo­se­xu­el­len „unwie­der­bring­lich zer­stört“ im „gereiz­te­sten und bru­tal­sten“ Fall, den der bri­ti­sche Höchst­rich­ter Ste­phen Cobb je behan­deln muß­te, wie er selbst sagte.

Rich­ter Cobb muß­te über das Sor­ge­recht für zwei Mäd­chen ent­schei­den, um das sich sechs Jah­re lang zwei homo­se­xu­el­le Paa­re stritten.

Der „brutalste“ Fall

Die bei­den Schwu­len hat­ten in Homo-Soli­da­ri­tät ent­schie­den, den bei­den Les­ben eine Samen­spen­de zukom­men zu las­sen, damit die Les­ben durch künst­li­che Befruch­tung zu Kin­dern kom­men konn­ten. Um genau zu sein, spen­de­te einer der bei­den Män­ner einer der bei­den Frau­en sei­nen Samen. Da sich Homos auch bei ihrem „Kin­der­wunsch“ groß­teils von ihrer sexu­el­len Iden­ti­täts­stö­rung lei­ten las­sen, wol­len die Les­ben natür­lich Mäd­chen haben. Wie vie­le befruch­te­te Eizel­len zur Erfül­lung die­ses „Wun­sches“ zer­stört wur­den, ist nicht bekannt.

Der Streit­fall begann, als es sich die bei­den Schwu­len nach der Geburt irgend­wann anders über­leg­ten und doch Anteil am Leben der bei­den Kin­der haben woll­ten. Die bei­den Les­ben woll­ten aber nichts davon wis­sen. Der Fall kam vor Gericht und koste­te die bei­den Paa­re im Lau­fe von sechs Jah­ren mehr als 600.000 Euro an Gerichts- und Anwalts­spe­sen. Eine Viel­zahl von Rich­tern wur­de mit der Sache befaßt. Ins­ge­samt ergin­gen mehr als 30 Verfügungen.

Zerstörte Leben

Ste­phen Cobb, Höchst­rich­ter am High Court of Jus­ti­ce von Eng­land und Wales, dem höch­sten Zivil­ge­richt des Lan­des, fiel es zu, eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung zu tref­fen. Er ent­schied, daß die bei­den Schwu­len das Recht haben, das jün­ge­re der bei­den Mäd­chen zu sehen, aller­dings nur bei eini­gen weni­gen, streng fest­ge­leg­ten Gele­gen­hei­ten. Dem älte­ren Mäd­chen dür­fen die Män­ner nur schreiben.

Der lang­jäh­ri­ge Streit­fall habe „eine destruk­ti­ve Wir­kung“ gehabt, wie Rich­ter Cobb in sei­nem Urteil fest­hält. Die bio­lo­gi­sche Mut­ter befin­det sich seit Jah­ren immer wie­der in psych­ia­tri­schen Kli­ni­ken. Sie wur­de von ihrer les­bi­schen „Part­ne­rin“ völ­lig abhän­gig, die ihr gegen­über hin­ge­gen „gleich­gül­tig und mit­leid­los“ sei.

Aus den von Rich­ter Cobb vor­lie­gen­den Berich­ten des Jugend­am­tes geht her­vor, daß die bei­den Les­ben die Mäd­chen völ­lig von der Außen­welt iso­liert haben. Sie „haben eine hohe Mau­er“ errich­tet, um jeden aus­zu­schlie­ßen, der nicht so denkt wie sie.

Die bei­den Schwu­len wur­den vom Rich­ter kri­ti­siert, weil sie „das Kli­ma ange­heizt“ haben, indem sie die Les­ben beschul­dig­ten, die Kin­der „miß­han­delt“ zu haben. Auch das sei eine Wei­se, das Leben der Kin­der in Gefahr zu brin­gen, so der Richter.

Wirklichkeitsfremde politische Korrektheit

Laut dem Höchst­rich­ter sei­en „die immensen Schwie­rig­kei­ten mehr als offen­kun­dig, die sich erge­ben, wenn die Fami­li­en durch künst­li­che Befruch­tung und nicht­an­ony­me Spen­der geschaf­fen wer­den“. Um damit aber nicht den rea­li­sti­schen, aber poli­tisch nicht kor­rek­ten Ein­druck zu erwecken, er sei gegen künst­li­che Befruch­tung oder gar gegen Homo­se­xu­el­le, füg­te Rich­ter Cobb in ideo­lo­gisch gewünsch­ter Dik­ti­on hin­zu, daß die vier invol­vier­ten Erwach­se­nen „eine wun­der­ba­re Anstren­gung“ unter­nom­men hät­ten, „eine Fami­lie zu gründen“.

Rich­ter Cobb dürf­te wohl selbst kaum glau­ben, daß die „destruk­ti­ve Wir­kung“ für das Leben der Mäd­chen und der Erwach­se­nen allein der nicht­an­ony­men Samen­spen­de geschul­det ist.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Tempi

4 Kommentare

  1. Das ist eine Welt ohne Gott ! Schuld sind nicht nur die­se “ soge­nann­ten “ Paa­re, son­dern die Po-
    liti­ker die sol­che Geset­ze ein­füh­ren. Erst dadurch wur­de es mög­lich die­se Ver­ir­run­gen zu eta-
    blie­ren und hof­fä­hig zu machen. Da sieht man mit ver­bun­de­nen Augen, wohin das führt, wenn
    gott­lo­se Geset­ze erlas­sen werden. 

    O Gott ret­te uns !

  2. Das ist nur die aller ober­ste Spit­ze des Eis­ber­ges, die See­len der Kin­der wer­den in les­bi­schen und homo­se­xu­el­len Bezie­hun­gen zer­stört, da der Lebens­weg ideo­lo­gisch, poli­tisch geprägt und eige­nen Beein­träch­ti­gun­gen geschul­det ist. Den Kin­dern wird ver­sucht die­se Sicht­wei­se auf­zu­zwin­gen, sie sol­len gen­der­ge­recht gemacht wer­den. Klar ist auch das es in die­sen Bezie­hun­gen zu Macht­aus­übun­gen und Unter­drückun­gen der der Bezie­hungs­part­nern kommt, die weit über die von den Ideo­lo­gen in nor­ma­len Fami­li­en unter­stell­te hin­aus­geht und das auch noch mit einem Berechtigungsanspruch.

  3. Sol­che Homos sind igno­ran­ten, into­le­rant, per­vers und selbstsüchtig!!!

    Ein Homo­se­xu­el­ler m/w, sind Men­schen wie jeder ande­re, brau­chen aber unser Gebet damit die­se psy­chisch wie­der gesund wer­den kön­nen. Der Bei­spie­le sol­cher Gesun­dun­gen gibt es vie­le. Homo­se­xua­li­tät ist kei­ne natür­li­che Ver­an­la­gung. Lest die Bibel, was Gott dar­über in aller Deut­lich­keit sagt. Wer es aber nicht wahr­ha­ben will, wird es, wenn Gott ein­schrei­tet, wahr­ha­ben müssen!

    Got­tes seg­ne euch!

  4. Wie schmerz­lich ist es, die­ses unsäg­lich arme, unglück­li­che, offen­sicht­lich total ver­stör­te Kind anzu­se­hen unter die­sen kran­ken, per­ver­sen Mannsbildern!

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