Genderideologischer Bildungsplan der Stadt Wien beschlossen.
Genderideologie

Strukturelle Kinderquälerei – die Wiener Kindergärten im Genderwahn

von Wolf­ram Schrems* Der Wie­ner Land­tag hat am 29.01. den Bil­dungs­plan für den Kin­der­gar­ten mit den Stim­men der rot-grü­­nen Regie­rungs­mehr­heit, der Neos und der ÖVP beschlos­sen. Der Bil­dungs­plan ist in einer Bro­schü­re von 67 Sei­ten aus­ge­führt. Vie­les in die­sem Text ist auf­grund des ideo­lo­gi­schen Jar­gons nur schwer ver­ständ­lich. Wie die Zei­ten nun ein­mal sind, ist
Homo-Briefmarken der UNO
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Die Homo-Briefmarken der UNO – Startschuß zur globalen Post

(New York) Wie die Phil­ate­li­sten sie nen­nen wer­den, weiß man noch nicht. Es geht um sechs Brief­mar­ken, die von der Post­ver­wal­tung der Ver­ein­ten Natio­nen –  ja, auch das gibt es – ver­teilt wer­den. Mit der Aus­ga­be von Brief­mar­ken fei­ert die UNO in der Regel ein Ereig­nis oder ein Geden­ken. In die­sem Fall fei­ert sie –
Family Day - ein kultureller Kampf, bei dem die stärkere Botschaft entscheidet
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Der Family Day und der europäische Kulturkampf

von Rober­to de Mat­tei* Der Fami­ly Day vom ver­gan­ge­nen 30. Janu­ar brach­te die Exi­stenz eines ande­ren Ita­li­ens ans Licht, das sich deut­lich von jenem rela­ti­vi­sti­schen und por­no­ma­ni­schen unter­schei­det, das uns von den Medi­en als ein­zi­ge Wirk­lich­keit prä­sen­tiert wird. Das Ita­li­en des Fami­ly Day ist jener Teil des Vol­kes, deut­lich grö­ßer als man es sich laut Medi­en
Bischof Vera Loppez: Papst Franziskus sei "muy cuco"
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„Homo-Bischof“ Vera Lopez: „Papst Franziskus ist ‚muy cuco‘ “

(Mexi­­ko-Stadt) Bischof Raul Vera Lopez von Sal­til­lo in Mexi­ko, wegen sei­nes Sozi­al­enga­ge­ments und neu­er­dings sei­nem­Ak­ti­vis­mus zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che bekannt, ist vor dem Pasto­ral­be­such von Papst Fran­zis­kus in Mexi­ko der Medi­en­lieb­ling unter Mexi­kos Bischö­fen. Gestern, Sonn­tag, ver­öf­fent­lich­te El Uni­ver­sal, die größ­te Tages­zei­tung des Lan­des ein Inter­view mit ihm. Dar­in bezeich­ne­te der Bischof
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Zölibat: Weiht Papst Franziskus in Mexiko verheiratete Diakone zu Priestern?

(Rom) Die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen und die Homo­se­xua­li­tät sind nur zwei Fron­ten. Hin­ter den Kulis­sen wird in der Katho­li­schen Kir­che um viel mehr gerun­gen. An der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na in Rom begann am heu­ti­gen Nach­mit­tag eine Tagung, deren The­ma ange­sichts der Zeit­um­stän­de beson­de­re Bri­sanz hat: „Der Prie­ster­zö­li­bat, ein Weg der Frei­heit“. Der Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin und
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Gay-friendly-Werbung gegen Family Day – Neue Phase: das ideologisierte Unternehmen

(Rom) Wäh­rend am 30. Janu­ar im Cir­cus Maxi­mus zwei Mil­lio­nen Men­schen gegen Homo­se­xua­li­sie­rung und Gen­­der-Ideo­­lo­­gie pro­te­stier­ten, zeig­te die Gegen­sei­te, daß heu­te nicht mehr nur Par­tei­en und Orga­ni­sa­tio­nen Poli­tik betrei­ben, son­dern auch Wirt­schafts­un­ter­neh­men. Die „poli­tisch kor­rek­ten“ Unter­neh­men sind ein mora­li­sie­ren­des Phä­no­men in rascher Aus­brei­tung. Das west­li­che Wirt­schafts­sy­stem der frei­en Markt­wirt­schaft tritt in die neue Pha­se ideo­lo­gi­sier­ter
Christliche Flüchtlinge nur lästiger Ballast im schönen autogenen Toleranztraining?
Christenverfolgung

„All Refugees Welcome“ außer christliche Flüchtlinge?

Gast­kom­men­tar von Rita Orwid (Ber­lin) In Nürn­berg ist, laut Medi­en­be­rich­ten, eine erste geson­der­te Unter­kunft für schwu­le Flücht­lin­ge geschaf­fen wor­den. Gleich­zei­tig wei­gert sich die öffent­li­che Hand jedoch, geson­der­ten Unter­künf­te für christ­li­che Flücht­lin­ge zu schaf­fen. Die Auf­nah­me christ­li­cher Flücht­lin­ge durch die evan­­ge­­lisch-luthe­ri­­sche Drei­ei­nig­keits­kir­che in Ber­­lin-Ste­­g­litz stellt eine bei­spiel­ge­ben­de, aber ein­sa­me Aus­nah­me dar. Bis­her ist kei­ne ver­gleich­ba­re Initia­ti­ve durch die
Der "Family Day", die Lage des Christentums in Europa und der vor-apokalyptische Charakter des Christseins
Forum

Der vor-apokalyptische Charakter des Christseins

(Rom) In Ita­li­en hat auch der zwei­te Fami­ly Day eine gro­ße Mobi­­li­­sie­rungs- und Wider­stands­be­reit­schaft gegen eine staat­lich gelenk­te Zer­set­zung der Fami­lie gezeigt. Ein Phä­no­men, das über die Gren­zen hin­aus Bedeu­tung hat. Mit die­ser Bedeu­tung befaßt sich Rodol­fo Casa­dei, Jour­na­list des Wochen­ma­ga­zins Tem­pi und Nah­ost-Exper­te, der sei­ne Ana­ly­se zur Ver­fü­gung stell­te zur Lage der Chri­sten­heit in
"Charta der Vielfalt" Luxemburg - auch das Erzbistum ist dabei
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Erzbistum Luxemburg unterzeichnet gender-ideologische „Charta der Vielfalt“

(Luxem­burg) Sie nennt sich „Char­ta der Viel­falt“, womit offen­kun­dig ist, was sie ver­tritt: die För­de­rung der „Diver­si­tät“. „Diver­si­tät“ ist eines jener „Zau­ber­wör­ter“ für eine gesell­schafts­po­li­ti­sche „Neu­ord­nung“. Dazu gehört vor allem auch die „Diver­si­tät der sexu­el­len Ori­en­tie­rung“. Doch man­che katho­li­sche Ober­hir­ten stel­len sich naiv und beu­gen sich dem Dik­tat der Gender-Ideologen.
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Zwei Millionen in Rom gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie

(Rom) Zwei Mil­lio­nen Men­schen demon­strier­ten am Fami­ly Day, der römi­schen „Demo für alle“, gegen die Plä­ne der ita­lie­ni­schen Regie­rung, die „Homo-Ehe“ zu lega­li­sie­ren und die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Kin­der­gär­ten und Schu­len ein­zu­füh­ren. Deut­sche Medi­en berich­te­ten von „eini­gen Zehn­tau­schend“, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag auf die Stra­ßen Roms gegan­gen sei­en. Das gewohn­te Zah­len­spiel rund um die Teil­neh­mer­zah­len wur­de