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Christenverfolgung

Pegida in Österreich: Fürst Metternich und die Zensur sind zurückgekehrt

Ein Bericht von Mar­tha Weinzl Wer in Öster­reich die Pegi­­da-Spa­­zier­­gän­­ge in Wien (2. Febru­ar) und Linz (8. Febru­ar) aus der Nähe mit­ver­folg­te und anschlie­ßend die Medi­en­be­rich­te las, bekam einen anschau­li­chen Ein­druck von dem, was Lügen­pres­se meint. Die Dar­stel­lun­gen waren fast aus­nahms­los ein­sei­tig und ten­den­zi­ös. Sie waren in vie­len Fäl­len schlicht erlo­gen. Medi­en mobi­li­sier­ten im gleich­ge­schal­te­ten
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Obama spielt den Moslem und greift die Christen an: „Kreuzzüge waren schreckliches Verbrechen“

von Patrick Scott (Washing­ton) Ein „Löwen­herz“ ist Barack Oba­ma nicht, dafür betä­tigt er sich um so gekonn­ter als poli­tisch kor­rek­ter Sau­cier. Seit eini­ger Zeit läßt sich Ame­ri­kas Prä­si­dent bei den gro­ßen Ter­mi­nen der Geschich­te nicht mehr blicken. Auch den für das „tum­be Volk“ insze­nier­ten, hoch­not­pein­li­chen „Marsch“ der Poli­ti­ker gegen den Ter­ro­ris­mus in Paris über­ließ er
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Kollektivschuld der Deutschen bedeutet Entlastung der NS-Täter

Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ist auf dem Grund­ge­setz auf­ge­baut – und nicht auf den Nazi-Ver­­­b­re­chen von Ausch­witz. Die Mehr­heit der Katho­li­ken blieb resi­stent gegen­über der ras­si­sti­schen Nazi-Dok­trin. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Bun­des­prä­si­dent Joa­chim Gauck sag­te bei der Gedenk­re­de zum Ausch­witz­tag am 27. 1. 2015 im Bun­des­tag: „Es gibt kei­ne deut­sche Iden­ti­tät ohne Ausch­witz.“ Dazu stellt
Satire
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Kritische Antwort auf Hecker – ein Beitrag zur Blasphemie-Debatte

von Cle­mens van Ryt Kürz­lich nahm Hubert Hecker in einem Gast­bei­trag unter dem Titel „Darf Sati­re alles oder gehört ihr gele­gent­lich die Faust ins Gesicht?“ Stel­lung zur Fra­ge des Umgangs mit Blas­phe­mie. Kon­kre­ter Anlass war die Aus­ein­an­der­set­zung mit „Char­lie Heb­do“. Die berech­tig­te Kri­tik Heckers an die­ser „Sati­­re-Dreck­­schleu­­der“ war wohl­tu­end, der Ver­gleich mit den Dem­ago­gen der Fran­zö­si­schen
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Offener Brief einer besorgten amerikanischen Katholikin an Papst Franziskus

(Washington/​​Rom) Die ame­ri­ka­ni­sche Katho­li­kin Mai­ke Hick­son ver­faß­te einen Brief an Papst Fran­zis­kus, den sie Katho​li​sches​.info zur Ver­fü­gung stell­te. Der mit ehr­li­cher Lie­be für die Kir­che ver­faß­te Brief zeigt die gefähr­li­chen geist­li­chen und sozia­len Gefah­ren auf, die durch die „Öff­nun­gen“ dro­hen, mit denen die Unauf­lös­lich­keit der Ehe in Fra­ge gestellt wer­den. Sie lie­fert dabei grund­le­gen­de Über­le­gun­gen
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Darf Satire alles oder gehört ihr gelegentlich die Faust ins Gesicht?

Das Sati­­re-Maga­­zin Char­lie Heb­do wird auf das Posta­ment euro­päi­scher Kul­tur erho­ben. Dabei ist es eher ein Pro­dukt der Gos­se. Gegen die Belei­di­gun­gen von Men­schen und Reli­gio­nen ist das Faust­recht kein geeig­ne­tes Mit­tel.  Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker  Die deut­sche Illu­strier­te ‚stern’ jubel­te dar­über, dass über drei Mil­lio­nen Demon­stran­ten gegen den Ter­ror die fran­zö­si­sche Nati­on zusam­men­ge­schweißt
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Christenverfolgung

BBC empfiehlt: Attentäter von Paris nicht als „Terroristen“ bezeichnen

(Lon­don) Isla­mo­phi­lie und Isla­mo­pho­bie las­sen sich immer schwe­rer aus­ein­an­der­hal­ten. Das scheint auch für den bri­ti­schen Staats­funk BBC zu gel­ten. In Deutsch­land etwa wer­den Bür­ger, die unter der Bezeich­nung Pegi­da fried­lich von ihrem grund­ge­setz­lich ver­an­ker­ten Recht auf Mei­­nungs- und Ver­samm­lungs­frei­heit Gebrauch machen, als „isla­mo­phob“ beschimpft. Die Gemein­sam­keit von Isla­mo­phi­lie und Archon­ta­pho­bie Die Beti­telung ist noch eine
Johannes XXII. (Papst von 1316-1334)
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Ein Papst verfällt der Häresie

Johan­nes XXII. und die selig­ma­chen­de Schau der Gerech­ten von Rober­to de Mat­tei* Zu den schön­sten und geheim­nis­voll­sten Wahr­hei­ten unse­res Glau­bens gehört die selig­ma­chen­de Schau der See­len im Him­mel. Die­se selig­ma­chen­de Schau besteht in der sofor­ti­gen und direk­ten Anschau­ung Got­tes, die den See­len vor­be­hal­ten ist, die in das ande­re Leben im Stand der Gna­de über­tre­ten und
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Christenverfolgung

Muslimische Gewalt-Expansion versus christliche Friedensmission – Islam und Gewalt (10)

Mus­li­mi­sche Gewalt­tä­tig­kei­ten sind in Koran und Hadith ange­legt. Moham­meds eige­ne Feld­zü­ge und sei­ne reli­giö­se Recht­fer­ti­gung von Beu­te­krie­gen führ­ten zu einer Explo­si­on von Gewalt bei den Ara­­ber-Stäm­­men und spä­ter isla­mi­sier­ten Völ­ker. Die Aus­brei­tung des Islam mit Feu­er und Schwert steht im Gegen­satz zum Lern­pro­zess der christ­li­chen Mis­sio­na­re im Früh­mit­tel­al­ter, die aggres­si­ve Hei­den­völ­ker durch die Chri­stia­ni­sie­rung zivi­li­sier­ten. 
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Christenverfolgung

Der gekreuzigte Christus, für Moslems ein Ärgernis, für Laizisten eine Torheit

von Rober­to de Mat­tei* „Mar­cher cont­re la Terr­eur“ (Marsch gegen den Ter­ror) wur­de von „Le Mon­de“ und den füh­ren­den west­li­chen Medi­en die Bericht­erstat­tung über den gro­ßen lai­zi­sti­schen Auf­marsch vom 11. Janu­ar in Paris über­ti­telt. Nie aber war ein Slo­gan heuch­le­ri­scher als die­ser, der von den Mas­sen­me­di­en als Reak­ti­on auf das Mas­sa­ker von Paris vom 7.