Papst Franziskus mit Kardinal Baldisseri
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Abbé Claude Barthe: „Amoris Laetitia“ schlägt „Bresche in bisherige Morallehre“

(Rom) Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Prie­ster Abbé Clau­de Bar­the ver­öf­fent­lich­te bei L’Homme Nou­veau eine erste Stel­lung­nah­me zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus über Ehe und Fami­lie. Der Lit­ur­gi­ker Bar­the lehrt am Inter­na­tio­na­len Prie­ster­se­mi­nar St. Phil­ipp Neri des Insti­tuts Chri­stus König und Hoher­prie­ster in Gri­ci­glia­no in der Tos­ka­na. Der Instinkt des Glau­bens von Abbé Clau­de Barthe
Wie steht es um den katholischen Religionsunterricht
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Das Versagen des schulischen Religionsunterrichts – Eine Analyse

Bei Umfra­gen zeigt sich regel­mä­ßig, dass ein Groß­teil der Chri­sten die bibli­schen Ursprün­ge der kirch­li­chen Hoch­fe­ste wie Weih­nach­ten, Ostern und Pfing­sten nicht mehr kennt. Dabei haben die mei­sten der Befrag­ten zehn oder drei­zehn Jah­re an katho­li­scher bzw. evan­ge­li­scher Reli­gi­ons­leh­re teil­ge­nom­men. Trägt der schu­li­sche Reli­gi­ons­un­ter­richt zu der oft beklag­ten Ver­dun­stung des Glau­bens bei? Eine Bestands­auf­nah­me von Hubert
Papst Franziskus und Amoris Laetitia, sein erstes nachsynodales Schreiben
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Amoris Laetitia – Auch die Bäume von Papst Franziskus wachsen nicht in den Himmel

(Rom) Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus liegt nun auf dem Tisch. Die 190 Sei­ten wer­den die Kir­che noch Jah­re beschäf­ti­gen. Unter­des­sen hat begon­nen, was zu erwar­ten war. Die Fort­set­zung jener inner­kirch­li­chen dis­so­nan­ten Viel­stim­mig­keit, die seit Jahr­zehn­ten ver­hin­dert, daß die Stim­me der Kir­che kraft­voll in der Welt gehört wird. Ein Kom­men­tar von Andre­as
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„Revolution“ Amoris Laetitia – „Pastorale Neuausrichtung“ der Kirche

von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Bei der Pres­se­kon­fe­renz zur Vor­stel­lung des Apo­sto­li­schen Schrei­bens Amo­ris Lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der dop­pel­ten Bischofs­syn­ode zu Ehe und Fami­lie von 2014 und 2015 zusam­men­faßt, wur­de die „pasto­ra­le Neu­aus­rich­tung“ der Kir­che betont. Es fehlt nicht an ent­täusch­ten Stim­men über eine „aus­ge­blie­be­ne Revo­lu­ti­on“. Ist sie tat­säch­lich aus­ge­blie­ben oder schleicht sie doch, wenn auch
"Ökumenische Trauerfeier" für Guido Westerwelle in einer katholischen Kirche
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Fragen zur „ökumenischen Trauerfeier“ für einen homosexuellen Protestanten in einer katholischen Kirche

(Ber­lin) Die „öku­me­ni­sche Trau­er­fei­er“ für den pro­te­stan­ti­schen und beken­nend homo­se­xu­el­len, ehe­ma­li­gen deut­schen Vize­kanz­ler Gui­do Wester­wel­le in einer katho­li­schen Basi­li­ka in Köln wirft grund­sätz­li­che Fra­gen auf, die über die­sen Ein­zel­fall hin­aus­rei­chen. Was ist eine Kir­che? Wozu wur­de sie errich­tet? Was ist ihr Zweck? Ist die Kir­che, egal wel­cher Kon­fes­si­on, nur ein Dienst­lei­stungs­un­ter­neh­men, des­sen Dien­ste man nach
Kardinal Christoph Schönborns "pseudoreligiöse Europa-Illusion"
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Der kirchliche „Flüchtlings“-Wahn geht weiter

von Wolf­ram Schrems* Wie schon öfter fest­ge­stellt, wird die von der Mas­sen­im­mi­gra­ti­on aus­ge­lö­ste Lage durch die öster­rei­chi­sche Kir­chen­hier­ar­chie kon­se­quent falsch ana­ly­siert. Daher kommt man immer zu fal­schen Schluß­fol­ge­run­gen. Ange­sichts der absur­den Aus­sa­gen von Kar­di­nal Schön­born in der ORF-Fern­­seh­­pre­s­­se­­stun­­­de vom 13. März 2016 muß die­ser Vor­wurf wie­der­holt und erwei­tert wer­den: Es sieht so aus, als hät­te
Papst Franziskus bei der Familiensynode (rechts Kardinal Baldisseri)
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Die Sorgen der Katholiken im Vorfeld des nachsynodalen Schreibens

von Rober­to de Mat­tei* In die­ser Kar­wo­che 2016 ver­mengt sich der Schmerz über das Lei­den Chri­sti mit der schwer­wie­gen­den Sor­ge über die schmerz­li­che Situa­ti­on, in der sich die Kir­che befin­det. Die größ­ten Sor­gen betref­fen die bevor­ste­hen­de Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens, das Papst Fran­zis­kus am 19. März unter­zeich­net hat, das aber erst nach Ostern ver­öf­fent­licht
Der Brief von Papst Franziskus an seinen Kritiker Antonio Socci
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Socci – Die Kritik, die dem Papst guttut

von Rober­to de Mat­tei* Der Brief, den Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen 7. Febru­ar an Anto­nio Soc­ci adres­sier­te, ver­dient eben­sol­che Auf­merk­sam­keit wie das Buch von Soc­ci: La pro­fe­zia fina­le. Let­te­ra a papa Fran­ces­co sul­la Chie­sa in tem­po di guer­ra (Die letz­te Pro­phe­zei­ung. Schrei­ben an Papst Fran­zis­kus über die Kir­che in Kriegs­zeit, Riz­zo­li, 2016).
Die Trugbilder linker Bildungsideologen
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Lernresistente Schulpolitiker – Das Trugbild der Bildungsideologen

Die rot-grü­­ne Lan­des­re­gie­rung von Baden–Württemberg deckt Schu­le, Schü­ler und Leh­rer mit ein­­sei­tig-ideo­­lo­­gi­­schen Direk­ti­ven ein. Das gilt für die Über­be­to­nung der Sexua­li­täts­the­men schon ab der Grund­schu­le wie auch für die neue Gemein­schafts­schu­le, die zur Trans­for­ma­ti­on des Schul­sy­stems füh­ren soll. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.
Donald Tusk (r.) und Alexis Tsipras sprachen in Athen über Migrantenfrage und Grenzsicherung
Christenverfolgung

Donald Tusk reißt Mauer der Desinformation ein: „Nicht alles Flüchtlinge, viele sind Wirtschaftsmigranten“

(Athen/​​Brüssel) “Wie wir vor zwei Wochen beschlos­sen haben, müs­sen wir die­se Pra­xis des ‚Kommt alle rein‘ stop­pen. Wir ver­su­chen es, wäh­rend wir hier spre­chen. Ich rich­te einen Appell an alle poten­ti­el­len ille­ga­len Wirt­schafts­mi­gran­ten, wo immer sie auch sei­en: Kommt nicht nach Euro­pa.“ Der so spricht, ist kein geschol­te­ner Rechts­po­pu­list, son­dern der Prä­si­dent des Euro­päi­schen Rats,