Abbé Claude Barthe: „Amoris Laetitia“ schlägt „Bresche in bisherige Morallehre“

Papst Franziskus mit Kardinal Baldisseri
Papst Franziskus mit Kardinal Baldisseri

(Rom) Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Prie­ster Abbé Clau­de Bar­t­he ver­öf­fent­lich­te bei L’Homme Nou­veau eine erste Stel­lung­nah­me zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus über Ehe und Fami­lie. Der Lit­ur­gi­ker Bar­t­he lehrt am Inter­na­tio­na­len Prie­ster­se­mi­nar St. Phil­ipp Neri des Insti­tuts Chri­stus König und Hoher­prie­ster in Gri­ciglia­no in der Toskana.

Der Instinkt des Glaubens

von Abbé Clau­de Barthe

Zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Sit­zungs­pe­ri­oden der Bischofs­syn­ode zum The­ma Fami­lie, die man tref­fend als „Medi­en­syn­ode“ bezeich­nen könn­te, haben ihre Auf­merk­sam­keit auf die Zulas­sung – in bestimm­ten Fäl­len – zu den Sakra­men­ten der Buße und der Eucha­ri­stie von Per­so­nen, die im öffent­li­chen Ehe­bruch leben. In einem Arti­kel für L’Homme Nou­veau vom 14. März 2015, „Der Instinkt des Glau­bens und die Kri­se der Ehe­leh­re“, haben wir vor der Mög­lich­keit gewarnt, daß zwei­deu­ti­ge Para­gra­phen der Schluß­be­rich­te der bei­den Sit­zungs­pe­ri­oden im fol­gen­den nach­syn­oda­len Schrei­ben auf­ge­grif­fen wer­den könn­ten. Nun sind wird soweit.

Vie­le kom­pe­ten­te Beob­ach­ter machen sich dar­an, das Schrei­ben mit dem Titel Amo­ris Lae­ti­tia, das als Datum den 19. März trägt, zu ana­ly­sie­ren. Sie wer­den die sehr schö­nen Stel­len über die christ­li­che Fami­lie her­vor­he­ben, ange­mes­se­ne Über­le­gun­gen zu sel­ten von päpst­li­chen Doku­men­ten behan­del­ten Gesichts­punk­ten (die alten Eltern, die kon­kre­ten Schwie­rig­kei­ten bei der Erzie­hung, usw.). Sie wer­den die Tat­sa­che schät­zen, daß der Text direkt die rea­len Situa­tio­nen der Fami­lie in der Welt von heu­te anspricht.

Sie wer­den aber auch fest­stel­len, daß das Schrei­ben von Anfang einer­seits eine Rei­he von bereits durch das kirch­li­che Lehr­amt defi­nier­te dok­tri­nel­le Pro­ble­me behan­delt, aber gleich­zei­tig erklärt, daß den­noch die freie Dis­kus­si­on über die Anwen­dung in eini­gen Fäl­len legi­tim ist:

L'Homme Nouveau
L’Hom­me Nouveau

„Indem ich dar­an erin­ne­re, daß die Zeit mehr wert ist als der Raum, möch­te ich erneut dar­auf hin­wei­sen, daß nicht alle dok­tri­nel­len, mora­li­schen oder pasto­ra­len Dis­kus­sio­nen durch  ein lehr­amt­li­ches Ein­grei­fen ent­schie­den wer­den müs­sen. Selbst­ver­ständ­lich ist in der Kir­che eine Ein­heit der Leh­re und der Pra­xis not­wen­dig; das ist aber kein Hin­der­nis dafür, daß ver­schie­de­ne Inter­pre­ta­tio­nen eini­ger Aspek­te der Leh­re oder eini­ger Schluß­fol­ge­run­gen, die aus ihr gezo­gen wer­den, wei­ter­be­stehen“ (Amo­ris Lae­ti­tia, 3).

Das läßt ande­rer­seits eine gro­ße Frei­heit, über das Schrei­ben zu dis­ku­tie­ren, das sich auf­grund die­ser Prä­mis­se selbst außer­halb der „lehr­amt­li­chen Äuße­run­gen“ ansiedelt.

Im Sin­ne der genann­ten Prä­mis­se öff­net das ach­te Kapi­tel („Die Zer­brech­lich­keit beglei­ten, unter­schei­den und ein­glie­dern“), beson­ders die Para­gra­phen 296–312, eine Bre­sche in der bis­he­ri­gen Morallehre:

„Die Geschie­de­nen in einer neu­en Ver­bin­dung, zum Bei­spiel, kön­nen sich in sehr unter­schied­li­chen Situa­tio­nen befin­den, die nicht kata­lo­gi­siert oder in all­zu star­re Aus­sa­gen ein­ge­schlos­sen wer­den dür­fen, ohne einer ange­mes­se­nen per­sön­li­chen und pasto­ra­len Unter­schei­dung Raum zu geben“ (Amo­ris Lae­ti­tia, 298).

„Ich neh­me die Beden­ken vie­ler Syn­oden­vä­ter auf, die dar­auf hin­wei­sen woll­ten, daß »Getauf­te, die geschie­den und zivil wie­der­ver­hei­ra­tet sind, […] auf die ver­schie­de­nen mög­li­chen Wei­sen stär­ker in die Gemein­schaft inte­griert wer­den [müs­sen], wobei zu ver­mei­den ist, jed­wel­chen Anstoß zu erre­gen“ (Amo­ris Lae­ti­tia, 299).

„Es ist nur mög­lich, eine neue Ermu­ti­gung aus­zu­drücken zu einer ver­ant­wor­tungs­vol­len per­sön­li­chen und pasto­ra­len Unter­schei­dung der je spe­zi­fi­schen Fäl­le. […] Das Gespräch mit dem Prie­ster im Forum inter­num trägt zur Bil­dung einer rech­ten Beur­tei­lung des­sen bei, was die Mög­lich­keit einer vol­le­ren Teil­nah­me am Leben der Kir­che behin­dert, und kann hel­fen, Wege zu fin­den, die­se zu begün­sti­gen und wach­sen zu las­sen“ (Amo­ris Lae­ti­tia, 300).

Neben­bei wird die Mög­lich­keit für Paa­re in einer irre­gu­lä­ren Situa­ti­on „wie Bru­der und Schwe­ster“ zu leben, durch die Fuß­no­te 329 durch einen unan­ge­mes­se­nen Ver­weis auf Para­graph 51 der Pasto­ral­kon­sti­tu­ti­on Gau­di­um et spes in Fra­ge gestellt, der das inti­me ehe­li­che Leben einer legi­ti­men Fami­lie behan­delt, wo Absti­nenz schwie­rig ist. ((„Wo näm­lich das inti­me ehe­li­che Leben unter­las­sen wird, kann nicht sel­ten die Treue als Ehe­gut in Gefahr gera­ten und das Kind als Ehe­gut in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wer­den; denn dann wer­den die Erzie­hung der Kin­der und auch die tap­fe­re Bereit­schaft zu wei­te­ren Kin­dern gefähr­det“ (Gau­di­um et spes, 51) ))

Die so sehr erwar­te­te Schluß­fol­ge­rung wird indi­rekt mit etwas ver­le­ge­nen Begrif­fen in der Fuß­no­te 336 gezo­gen ((Durch einen Ver­weis auf das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Evan­ge­lii gau­di­um von Papst Fran­zis­kus vom 24. Novem­ber 2013.)) : eine Norm [man den­ke an jene, die wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­nen vom Kom­mu­nion­emp­fang aus­schließt] kann in bestimm­ten Fäl­len abge­mil­dert wer­den „was die sakra­men­ta­le Dis­zi­plin betrifft“. ((Der Ver­weis geht auf die Para­gra­phen 44 und 47 von Evan­ge­lii gau­di­um (2013):
„Daher muß man, ohne den Wert des vom Evan­ge­li­um vor­ge­zeich­ne­ten Ide­als zu min­dern, die mög­li­chen Wachs­tums­stu­fen der Men­schen, die Tag für Tag auf­ge­baut wer­den, mit Barm­her­zig­keit und Geduld beglei­ten. Die Prie­ster erin­ne­re ich dar­an, daß der Beicht­stuhl kei­ne Fol­ter­kam­mer sein darf, son­dern ein Ort der Barm­her­zig­keit des Herrn, die uns anregt, das mög­li­che Gute zu tun. Ein klei­ner Schritt inmit­ten gro­ßer mensch­li­cher Begren­zun­gen kann Gott wohl­ge­fäl­li­ger sein als das äußer­lich kor­rek­te Leben des­sen, der sei­ne Tage ver­bringt, ohne auf nen­nens­wer­te Schwie­rig­kei­ten zu sto­ßen. Alle müs­sen von dem Trost und dem Ansporn der heil­brin­gen­den Lie­be Got­tes erreicht wer­den, der geheim­nis­voll in jedem Men­schen wirkt, jen­seits sei­ner Män­gel und Ver­feh­lun­gen“ (Evan­ge­lii gau­di­um, 44).
„Die Kir­che ist beru­fen, immer das offe­ne Haus des Vaters zu sein. Eines der kon­kre­ten Zei­chen die­ser Öff­nung ist es, über­all Kir­chen mit offe­nen Türen zu haben. So stößt einer, wenn er einer Ein­ge­bung des Gei­stes fol­gen will und näher­kommt, weil er Gott sucht, nicht auf die Käl­te einer ver­schlos­se­nen Tür. Doch es gibt noch ande­re Türen, die eben­falls nicht geschlos­sen wer­den dür­fen. Alle kön­nen in irgend­ei­ner Wei­se am kirch­li­chen Leben teil­neh­men, alle kön­nen zur Gemein­schaft gehö­ren, und auch die Türen der Sakra­men­te dürf­ten nicht aus irgend­ei­nem belie­bi­gen Grund geschlos­sen wer­den. Das gilt vor allem, wenn es sich um jenes Sakra­ment han­delt, das „die Tür“ ist: die Tau­fe. Die Eucha­ri­stie ist, obwohl sie die Fül­le des sakra­men­ta­len Lebens dar­stellt, nicht eine Beloh­nung für die Voll­kom­me­nen, son­dern ein groß­zü­gi­ges Heil­mit­tel und eine Nah­rung für die Schwa­chen. Die­se Über­zeu­gun­gen haben auch pasto­ra­le Kon­se­quen­zen, und wir sind beru­fen, sie mit Beson­nen­heit und Wage­mut in Betracht zu zie­hen. Häu­fig ver­hal­ten wir uns wie Kon­trol­leu­re der Gna­de und nicht wie ihre För­de­rer. Doch die Kir­che ist kei­ne Zoll­sta­ti­on, sie ist das Vater­haus, wo Platz ist für jeden mit sei­nem mühe­vol­len Leben“ (Evan­ge­lii gau­di­um, 47). ))

Wir wol­len uns in die­ser ersten Stel­lung­nah­me dar­auf beschrän­ken, die Fra­ge der Anre­chen­bar­keit [der Tat und die Ver­ant­wor­tung für sie] aufzuwerfen.

„Daher ist es nicht mehr mög­lich zu behaup­ten, daß alle, die in irgend­ei­ner soge­nann­ten »irre­gu­lä­ren« Situa­ti­on leben, sich in einem Zustand der Tod­sün­de befin­den und die hei­lig­ma­chen­de Gna­de ver­lo­ren haben“, heißt es im Para­graph 301 von Amo­ris Lae­ti­tia.

Im Kon­text die­ser Über­zeu­gun­gen hal­te ich für sehr ange­mes­sen, was vie­le Syn­oden­vä­ter fest­hal­ten woll­ten: »Unter bestimm­ten Umstän­den kann es für Men­schen eine gro­ße Schwie­rig­keit dar­stel­len, anders zu han­deln […] Die pasto­ra­le Bemü­hung, die Gei­ster zu unter­schei­den, muss sich, auch unter Berück­sich­ti­gung des recht geform­ten Gewis­sens der Men­schen, die­ser Situa­tio­nen anneh­men. Auch die Fol­gen der vor­ge­nom­me­nen Hand­lun­gen sind nicht in allen Fäl­len not­wen­di­ger­wei­se die­sel­ben«.“ (Rela­tio fina­lis 2015, 85).

Der Text beruft sich nicht auf die tra­di­tio­nel­le For­mel „im guten Glau­ben“ – des­sen Rich­ter Gott ist – und der tat­säch­lich in bestimm­ten Fäl­len eine Sün­de ent­schul­di­gen kann. Der Text setzt viel­mehr im Gegen­teil ein Sub­jekt vor­aus, „das die Nor­men gut kennt“. Jeden­falls, und das ganz kon­kret, ver­wan­delt sich die sub­jek­ti­ve Nicht-Anre­chen­bar­keit in eine objek­ti­ve Nicht-Anre­chen­bar­keit, die es erlau­ben wird, die Sakra­men­te zu emp­fan­gen, obwohl man in einem objek­ti­ven Zustand der Sün­de ver­bleibt. Das alles ermu­tigt eine in vie­len Orten bereits kon­so­li­dier­te libe­ra­le Praxis.

Da ist aber noch das prie­ster­li­che Gewis­sen, des See­len­hir­ten, der sich für sei­ne Rat­schlä­ge, die er geben wird, vor Gott ver­ant­wor­ten muß. Der Prie­ster, ob Beicht­va­ter oder nicht, der die­se Per­so­nen beglei­tet, wird sich in fol­gen­der Situa­ti­on wie­der­fin­den: Per­so­nen, die im Zustand des öffent­li­chen Ehe­bruchs leben, wer­den gel­tend machen, daß sie nicht auf Hand­lun­gen ver­zich­ten kön­nen, die der recht­mä­ßi­gen Ehe vor­be­hal­ten sind, und vom Prie­ster erwar­ten, daß er sie – höch­stens – dafür ver­ant­wort­lich hält, eine läß­li­che Sün­de began­gen zu haben.  Selbst wenn man anneh­men woll­te, daß sie sich im Grenz­be­reich befin­den und die Gewis­sens­über­zeug hät­ten, daß „die frü­he­re, unheil­bar zer­stör­te Ehe nie­mals gül­tig war“ (Amo­ris lae­ti­tia, 298 mit Ver­weis auf Fami­lia­ris con­sor­tio, 22, das in die­sem Fall aller­dings ein Leben in der zwei­ten Ver­bin­dung als Bru­der und Schwe­ster ver­langt), gäbe es – jeden­falls in die­sem Moment – noch kei­ne neue sakra­men­ta­le Ehe. Sie befin­den sich daher in der­sel­ben Situa­ti­on wie alle ande­ren nicht ver­hei­ra­te­ten Per­so­nen: der Geschlechts­ver­kehr ist ihnen durch das gött­li­che Gebot ver­bo­ten. Die natür­li­che und christ­li­che Moral spricht von Unzucht. Jetzt aber könn­te der Prie­ster erklä­ren, daß es sich in bestimm­ten Fäl­len – höch­stens – um läß­li­che Sün­den han­delt. Die Umkeh­rung der Vor­zei­chen ist bemerkenswert.

Es ver­steht sich von selbst, daß hier kei­ne Hand­lung des unfehl­ba­ren Lehr­amts vor­liegt, dem man Fol­ge zu lei­sten hat. Es ist daher erlaubt, fest­zu­stel­len, daß die Leh­re der Kir­che hier nicht klar zum Aus­druck kommt. Des­halb ist an die­ser Stel­le der sen­sus fidei/fidelium zu akti­vie­ren. Die­ser mel­de­te sich bereits im Vor­feld durch die Akti­on füh­ren­der Ober­hir­ten zu Wort, dar­un­ter rund 30 Kar­di­nä­le, die ihren Wider­stand gegen eine Ände­rung der Moral bekun­de­ten, und die Jean-Marie Gué­nois in sei­nem heu­ti­gen [8. April 2016] Arti­kel im Le Figa­ro erwähn­te. Glei­ches gilt für die Autoren meh­re­rer Sam­mel­bän­de ((„In der Wahr­heit Chri­sti blei­ben. Ehe und Kom­mu­ni­on in der katho­li­schen Kir­che“, der Kar­di­nä­le Wal­ter Brand­mül­ler, Ray­mond Bur­ke, Car­lo Caf­farra, Vel­asio De Pao­lis und Ger­hard Mül­ler (2014); eben­so „Ehe und Fami­lie. Pasto­ra­le Per­spek­ti­ven von elf Kar­di­nä­len“, der Kar­di­nä­le Carf­f­a­rra (Bolo­gna), Eijk (Utrecht), Rui­ni (Kar­di­nal­vi­kar von Rom), Sarah (Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on), Uro­sa Savi­no (Cara­cas), Clee­mis (Groß­erz­bi­scho der syro-mal­an­ka­ri­schen Kir­che), Duka (Prag), Meis­ner (Köln), Ruo­co Vale­ra (Madrid), Onai­ye­kan (Abu­ja).))

In unse­rem Arti­kel vom 10. März 2015 steht, daß die­se Akti­vie­rung des Glau­bens­in­stink­tes sich nicht nur einer Art wider­setzt, sich des päpst­li­chen Lehr­am­tes zu ent­klei­den, son­dern auch die Grund­la­ge für die Wie­der­her­stel­lung des Lehr­am­tes bil­det. Heu­te lei­stet der Ein­satz des sen­sus fidei/fidelium einen ganz kon­kre­ten Bei­trag, um an das unfehl­ba­re Lehr­amt in Sachen Moral zu appel­lie­ren, um des­sen Unfehl­bar­keit zu beto­nen, aber auch um des­sen Han­deln ein­zu­for­dern, damit es heil­sam für die See­le wirkt. In den kom­men­den Jah­ren steht ein kapi­ta­ler insti­tu­tio­nel­ler Bereich für die Kir­che auf dem Spiel.

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Vatican.va/L’Homme Nou­veau (Screen­shots)

1 Kommentar

  1. Jeder der einen gesun­den Men­schen­ver­stand besitzt, kann sich über­le­gen, wel­che Kir­che dem HERRN wohl wohl­ge­fäl­li­ger ist: Die weich­ge­spu­el­te Amo­ris Lae­ti­tia Kir­che, oder die Kir­che in der der hei­li­ge Bischof Sta­nis­law von Kra­kau, des­sen Gedenk­tag wir heu­te fei­ern (11.4.), den Mär­ty­rer­tod erlitt, weil er die ehe­li­che Untreue des dama­li­gen (1330) Königs Bol­is­laws anprangerte?
    O ihr hei­li­gen Mär­ty­rer des Ehe­sa­kra­men­tes, die ihr auf direk­tem Wege in die ewi­ge Herr­lich­keit ein­ge­gan­gen seid, seid uns mäch­ti­ge Für­spre­cher am Thro­ne GOTTES in die­ser Zeit der Ver­wir­rung und tre­tet unauf­hör­lich für die strei­ten­de Kir­che ein, damit die­ser anti­christ­li­che Spuk bald ein Ende nimmt!

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