„Gaudete et Exsultate“, das Apostolische Schreiben, mit dem Papst Franziskus gläubige Katholiken als Pelagianer und Gnostiker diffamiert.
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„Es gelingt uns kaum, die Wahrheit zu verstehen“

Von Chri­stoph Blath Katho­li­ken, die dafür ein­tre­ten, daß die gött­li­che Offen­ba­rung voll Ehr­furcht gehört, hei­lig bewahrt und treu aus­ge­legt wird, sind Papst Fran­zis­kus bekannt­lich ein Dorn im Auge. Auf viel­fäl­ti­ge Wei­se sucht er sie aus­zu­gren­zen. Eine Opti­on besteht dar­in, sie als Gno­sti­ker oder Pela­gia­ner zu dif­fa­mie­ren, so auch in dem Apo­sto­li­schen Schrei­ben „Gau­de­te et Exsul­ta­te“ (GeE),
Kommunionempfang
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Jesu Brot-Mahlzeit oder Leib Christi in der hl. Kommunion?

Bischof Ger­hard Fei­ge von Mag­de­burg mach­te in einer Kolum­ne sei­nem Ärger Luft dar­über, dass Papst Fran­zis­kus die pro­gres­si­ven deut­schen Bischö­fe „aus­ge­bremst“ hät­te. Das schrieb er in einem „Nach­ruf auf eine unsäg­li­che Ent­wick­lung“ zum soge­nann­ten Eucha­ri­stie­streit auf der Sei­te katho​lisch​.de.
Die Wurzeln der Kirchenkrise
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Wurzeln der Kirchenkrise und ihre Heilmittel

(Rom) Am Sams­tag, 23. Juni, fand in Rom eine Stu­di­en­ta­gung zum The­ma „Die Wur­zeln der Kir­chen­kri­se“ statt. Orga­ni­siert wur­de sie von der Stif­tung Lepan­to, deren Vor­sit­zen­der der bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le und Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei ist. Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X (FSSPX), Mgr. Ber­nard Fel­lay, über­mit­tel­te eine aus­führ­li­che Bot­schaft, die sich mit dem
Transhumanismus, Hilfe für den Menschen bei körperlichen Gebrechen und gesundheitlichen Problemen oder Überwindung des Menschlichen zugunsten einer „neuen Menschheit“?
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Wie viel künstliche Implantate verträgt die Identität des Menschen?

Zum jüngst erschie­ne­nen Bericht über eine Frei­­mau­­rer-Tagung zum The­ma Trans­hu­ma­nis­mus ver­öf­fent­li­chen wir ergän­zend das Essay des Diplom­theo­lo­gen Uwe C. Lay als Bei­trag zur Klä­rung eines mehr­deu­ti­gen Begriffs.
Eucharistie
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Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie

Die Eucha­ri­stie war immer die bevor­zug­te Ziel­schei­be der Kir­chen­has­ser. Die Eucha­ri­stie faßt die Kir­che zusam­men. Wie ein Pas­sio­ni­sten­theo­lo­ge schrieb: „Sie ver­kör­pert alle geof­fen­bar­ten Wahr­hei­ten, ist die ein­zi­ge Gna­den­quel­le, die Vor­weg­nah­me der Selig­kei­ten und Zusam­men­fas­sung aller Wun­der der All­macht“.[1]Don Enri­co Zoffo­li: Euca­ri­stia o nulla (Eucha­ri­stie oder nichts), Edi­zio­ni Seg­no, Udi­ne 1994, S. 70. -[+] – ↑1
Dreissig Jahre unerlaubte Bischofsweihen 1988
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Dreißig Jahre unerlaubte Bischofsweihen (2)

Die­ser Teil schließt naht­los an den ersten Teil vom 9. Juni an. Von Wolf­ram Schrems* Rät­sel­haf­te Poli­tik des Pap­stes gegen­über Erz­bi­schof Lefeb­v­re: War man auf­rich­tig? Wie man lesen kann, stell­ten Papst Johan­nes Paul II. und Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Joseph Ratz­in­ger Erz­bi­schof Lefeb­v­re in Aus­sicht, daß er einen Weih­bi­schof (also einen Bischof ohne Juris­dik­ti­on) wei­hen dür­fe. Die­ser sol­le
Katholikentag: Bischof Genn, die "dumpfen rechtspopulistischen Parolen" und die Empörungsverlogenheit.
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Ungeprüft Skandalmeldungen verbreitet

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Der Mün­ste­ra­ner Bischof Felix Genn sag­te auf der Pres­se­kon­fe­renz zur Ein­füh­rung in den Katho­li­ken­tag: „Im Blick auf unse­re Gesell­schaft erle­ben wir ins­be­son­de­re von rech­ter Sei­te eine Ver­ro­hung des gesell­schaft­li­chen Dis­kur­ses“, die sich etwa in „dump­fen rechts­po­pu­li­sti­schen Paro­len“ zei­ge. Dann kon­kre­ti­sier­te er die zum Dis­kurs­ver­fall füh­ren­den Hal­tun­gen als „Ras­sis­mus, Frem­den­feind­lich­keit oder
Katholikentag
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Linkspopulistisch und genderkorrekt

Der gast­ge­ben­de Bischof Genn gab für den Katho­li­ken­tag in Mün­ster die Linie vor, dem links­po­pu­li­sti­schen Trend der Medi­en hin­ter­her­zu­lau­fen und im Gen­der­main­stream mit­zu­schwim­men. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker.
Gnosis
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Die alte Häresie der Gnosis heute

(Rom) Kopf­zer­bre­chen berei­tet in der Kir­che wei­ter­hin, was genau Papst Fran­zis­kus mit den von ihm wie­der­holt gebrauch­ten und kri­ti­sier­ten Begrif­fen „gno­stisch“ und „pela­gia­nisch“ meint. Ver­schie­de­ne Autoren ver­such­ten bereits eine Inter­pre­ta­ti­on, ohne das Rät­sel wirk­lich lösen zu kön­nen. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster spricht von „unver­ständ­li­chen Epi­the­ta“. Der bekann­te US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Theo­lo­ge und Kapu­zi­ner Tho­mas G. Wein­an­dy hat
Dreißig Jahre unerlaubte Bischofsweihen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Dreißig Jahre unerlaubte Bischofsweihen (1)

Von Wolf­ram Schrems* Am 30. Juni die­ses Jah­res jäh­ren sich die uner­laub­ten Bischofs­wei­hen durch Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re und Bischof Anto­nio de Castro May­er zum 30. Mal. Zu die­sem denk­wür­di­gen Jah­res­tag sei­en eini­ge per­sön­li­che Beob­ach­tun­gen und Über­le­gun­gen gestat­tet. Sie sol­len einer glau­bens­ge­mä­ßen Inter­pre­ta­ti­on der Ereig­nis­se die­nen, den betei­lig­ten Per­so­nen Gerech­tig­keit wider­fah­ren las­sen und die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger zum