Imam rezitiert den Koran in der römischen Kirche Santa Maria in Trastevere
Christenverfolgung

„Ob der Islam gewalttätig ist? Soll ich sagen, daß sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs“ – Don Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

(Rom) „Ich habe kei­ne Angst vor dem Isla­mi­schen Staat (IS). Sol­len sie kom­men und mich abschlach­ten. Ich wer­de froh sein, ein christ­li­cher Mär­ty­rer sein zu dür­fen. Angst habe ich viel­mehr um die Welt, in der sich die Jugend mor­gen befin­den wird. Mei­ne Gene­ra­ti­on wird das nicht mehr erle­ben, sie aber wer­den sich um vie­les mehr
Muslime vor der Kirche in Rouen, in der Abbé Jacques Hamel einem muslimischen Ritualmord zum Opfer fiell Rouen
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Imame in der Kirche: eine schwere Beleidigung gegen den Glauben und die Religion

von Rober­to de Mat­tei* Der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Kar­di­nal Ange­lo Bag­nas­co, kri­ti­sier­te jene Katho­li­ken, die über die Ein­la­dung an die Mus­li­me, am Sonn­tag, dem 31. Juli in den ita­lie­ni­schen Kir­chen zu beten, erstaunt und in vie­len Fäl­len empört waren. „Ich ver­ste­he den Grund wirk­lich nicht. Mir scheint wirk­lich kein Grund zu bestehen“, so der
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„Wer bringt diesen Mann nur zum Schweigen“ – Der Papst, der Islam und ein Schlag gegen die Eucharistie

(Rom) Von einer „Welt, die kopf­steht“, schrieb gestern der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Die Katho­li­ken ermor­den die Schwie­ger­mut­ter, die Mus­li­me besu­chen die Mes­se“, jeden­falls wenn es nach Papst Fran­zis­kus geht. Der päpst­li­che Ver­gleich löste in der katho­li­schen Welt hef­ti­ges Kopf­schüt­teln aus. „Unan­ge­mes­se­ner könn­te die Ant­wort des römi­schen Pap­stes auf die Ermor­dung eines katho­li­schen Prie­sters durch Isla­mi­sten
Die neue Besitzergreifung: Imame rezitieren den Koran in katholischen Kirchen katholischer Kirchen (im Bild: Kathedrale von Bari, 31. Juli 2016)
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„Papst Franziskus behauptet Falsches – Die Kirche, die der Welt und dem Islam in den Arsch kriecht, ist ein Skandal“

(Rom) Auf den isla­mi­schen Ritu­al­mord an Abbé Jac­ques Hamel folg­te der näch­ste isla­mi­sche Schlag gegen die katho­li­sche Kir­che. Isla­mi­sche Ver­bän­de, bestens mit den poli­ti­schen und media­len Mecha­nis­men unse­rer ori­en­tie­rungs­lo­sen Gesell­schaft ver­traut, luden sich selbst in die katho­li­schen Kir­chen ein. Aus­nahms­los sol­chen, wo bereits die Fern­seh­ka­me­ras will­fäh­ri­ger Jour­na­li­sten auf sie war­te­ten. Die selbst­herr­li­che Selbst­ein­la­dung fand nicht
Ventimiglia: "Symbolische Kommunion" für Muslime während der Heiligen Messe. Niemand machte auf die "Unhöflichkeit" aufmerksam, die Kopfbedeckung abzunehmen
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Als „Antwort“ auf Mord an Abbé Hamel beten Muslime in Kirchen

(Rom/​​Paris) Als Reak­ti­on auf die Ermor­dung des katho­li­schen Prie­sters Jac­ques Hamel durch zwei Dschi­ha­di­sten des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) rief der Con­seil fran­çais du cul­te musul­man (CFCM) die Mus­li­me in Frank­reich auf, am gest­ri­gen Sonn­tag in katho­li­sche Kir­chen zu gehen, um mit den „christ­li­chen Brü­dern gemein­sam zu beten“. Die Initia­ti­ve wur­de von den Islam­ver­bän­den in Ita­li­en
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Papst und Kardinal Marx zum Ritualmord: Vertuschung bei muslimischen Tätern und islamischem Tathintergrund

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Der 86jährige Jac­ques Hamel wur­de in sei­ner Pfarr­kir­che in einem Ort der Nor­man­die von zwei 19jährigen Mus­li­men hin­ge­rich­tet. Die isla­mi­schen Täter zwan­gen den Prie­ster am Altar in die Knie und schnit­ten ihm dann die Keh­le durch. Dabei spra­chen sie ara­bi­sche For­mel­sprü­che, als wenn sie zu Allah bete­ten. Ein furcht­ba­res Sakrileg
Lourdes - der "andere" Weltjugendtag
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Das Drehbuch des Weltjugendtages, das Schweigen des Papstes und Lourdes

(Kra­kau) Ich fol­ge dem Welt­ju­gend­tag gelang­weilt, weil ich nur das Abspu­len des übli­chen Dreh­buchs erle­be: hoch­ge­ju­bel­te Ste­g­­reif-Pre­­di­g­ten, Knall­ef­fek­te, die bis ins Detail von Hof­re­gis­seu­ren durch­stu­diert sind – von Les­bos bis zu den monat­li­chen „Vide­os des Pap­stes“. Statt­des­sen habe ich etwas wun­der­ba­res erlebt, aber ganz woan­ders, das ich berich­ten muß. Von Lau­ra Fabbricino
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Femen für Angriff gegen „Marsch für das Leben“ freigesprochen

(Madrid) Ein spa­ni­sches Gericht sprach die Akti­vi­stin­nen der poli­tisch kor­rek­ten Polit­söld­ner­grup­pe Femen frei, die 2013 den Marsch für das Leben in der spa­ni­schen Haupt­stadt attackiert hat­ten. Ein Madri­der Rich­ter folg­te damit dem Bei­spiel jener fran­zö­si­schen Rich­ter, die in Sachen Femen mit ideo­lo­gi­schen Scheu­klap­pen Recht sprechen.