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Die Schwierigkeiten der Kirche im Umgang mit dem heiligen Papst Pius X.

(Rom) Zum 100. Todes­tag des hei­li­gen Pap­stes Pius X. ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no eine Wür­di­gung, die in Wirk­lich­keit eine Kri­tik ist und den Ver­such einer Usur­pa­ti­on von Papst Giu­sep­pe Sar­to für die Kon­­zils- und Nach­kon­zils­ideo­lo­gie unter­nimmt. Dage­gen mel­de­te sich der bekann­te Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei zu Wort. 
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Barocke Bildwelt der Abtei Ottobeuren

Die ober­schwä­bi­sche Bene­dik­ti­ner­ab­tei Otto­beu­ren fei­ert in die­sem Jahr ihr 1250-jäh­ri­­ges Bestehen. Aus die­sem Anlass haben die Mön­che, mit inhalt­li­cher und groß­zü­gi­ger finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung von außer­halb ein zwei­bän­di­ges Buch­pro­jekt mit dem Titel „Otto­beu­ren. Barocke Bild­welt des Klo­ster­ge­bäu­des in Male­rei und Pla­stik“ im EOS-Ver­­lag her­aus­ge­ge­ben. Auf hun­der­ten Bil­dern – die lei­der in eini­gen sel­te­nen Fäl­len etwas zu
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„Wir dürfen die Schule, die Pius X. der Welt erschlossen hat, nicht verlassen“

Am kom­men­den 20. August jährt sich zum 100. Mal der Todes­tag Papst Pius X. Außer­dem wird jedes Jahr am 3. Sep­tem­ber der Fes­tag des Hei­li­gen began­gen. Inso­fern bie­tet es sich also gera­de in die­sen Tagen an, die sehr kom­pak­ten „Erin­ne­run­gen und Ein­drücke“ von Rafa­el Kar­di­nal Mer­ry del Val zu lesen, wie sie vom „Sar­to Ver­lag“
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Isabella I. „die Katholische“ – Verhinderte Kardinal Lustiger ihre Seligsprechung?

(Madrid) Der eman­zi­pa­to­ri­sche Zeit­geist igno­riert zahl­rei­che gro­ße, katho­li­sche Frau­en­ge­stal­ten. Viel­leicht gera­de weil er zwar femi­ni­stisch, aber wenig frau­en­freund­lich ist? Zu den Frau­en, die von der libe­ra­len Geschichts­schrei­bung über­gan­gen wer­den, gehört Isa­bel­la I. „die Katho­li­sche“ von Kasti­li­en. Im katho­li­schen Spa­ni­en durch die Jahr­hun­der­te als „gran rei­na de la mad­re patria“ (gro­ße Köni­gin des Vater­lan­des) ver­ehrt, wur­de
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Tradition und Modernismus

Seit Jahr­zehn­ten hört man im katho­li­schen Main­stream nichts mehr über den Moder­nis­mus; folg­lich muß er über­wun­den sein, rich­tig? Falsch! Dies wird bereits auf den ersten Sei­ten des Buches „Tra­di­ti­on und Moder­nis­mus“ deut­lich, wel­ches vor gut einem Jahr­hun­dert von Lou­is Kar­di­nal Bil­lot SJ ver­faßt wur­de und kürz­lich auf Deutsch im „Car­thu­sia­nus Ver­lag“ erschie­nen ist. Denn eine
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„Operation am lebenden Objekt“

Die Gör­­res-Gesel­l­­schaft ver­an­stal­te­te Ende 2012 im Vati­kan eine Tagung zum The­ma der römi­schen Lit­ur­gie­re­for­men „von Tri­ent bis zum Vati­ca­num II“. Inzwi­schen wur­de der fast 400 Sei­ten star­ke Tagungs­band mit dem Titel „Ope­ra­ti­on am leben­den Objekt“ von Ste­fan Heid im „be.bra wis­sen­schaft ver­lag“ her­aus­ge­ge­ben. Ziel des Buches sei es, schreibt Heid, Direk­tor des Römi­schen Insti­tuts der
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Das Gebet – ein einzigartiges Gespräch mit Gott

Wäh­rend Peter Kreeft in den eng­lisch­spra­chi­gen Zir­keln der katho­li­schen Welt nicht nur bekannt ist wie ein bun­ter Hund, son­dern auch gefei­ert wie ein Rock­star, kennt man ihn hier­zu­lan­de kaum. Kreeft is Pro­fes­sor für Phi­lo­so­phie am Bos­ton Col­lege in Mas­sa­chu­setts (USA) und Autor vie­ler her­aus­ra­gen­der Bücher, auch auf dem Gebiet der Apo­loge­tik. Gele­gent­lich wird er sogar
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Katholisch leben zwischen den Gottesdiensten

von M. Bene­dikt Buer­ger Im Kate­chis­mus heißt es über die geeig­ne­ten Orte des Gebets (KKK 2691): „In einer christ­li­chen Fami­lie begün­stigt eine sol­che Gebets­stät­te das gemein­sa­me Beten.“ Das Wort Gebets­stät­te heißt im Ori­gi­nal „par­vum ora­to­ri­um“, was der eng­li­sche Text bes­ser mit „litt­le ora­to­ry“ wie­der­gibt. „The Litt­le Ora­to­ry“ ist auch der Titel eines neu­en, bei „Sophia
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„Der leere Tanz um das goldene Kalb“ – Liturgie und Ius divinum – Bucherscheinung

(Rom) Im ita­lie­ni­schen Lin­dau Ver­lag (Turin) erscheint am 10. Mai das für die aktu­el­le Ent­wick­lung der katho­li­schen Kir­che aus­ge­spro­chen inter­es­san­te Buch „Der lee­re Tanz um das gol­de­ne Kalb“ mit dem Unter­ti­tel „Ver­welt­li­che Lit­ur­gien und das Recht“. Der 144 Sei­ten umfas­sen­de Band, des­sen Her­aus­ge­ber der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux und der Kir­chen­recht­ler Raf­fae­le Cop­po­la sind,