Auch im britischen Oberhaus regiert die Kultur des Todes. Der Westen im freien Fall.
Lebensrecht

Schockierend: England legalisiert Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt

Am 18. März 2026 hat das bri­ti­sche Ober­haus zwei ent­schei­den­de Geset­zes­än­de­run­gen abge­lehnt, was fak­tisch die voll­stän­di­ge Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung bis zur Geburt ermög­licht. Mit 185 zu 148 Stim­men wur­de der Ver­such, die umstrit­te­ne Klau­sel 208 auf­zu­he­ben, ver­wor­fen, wäh­rend ein wei­te­res Gesetz zur ver­pflich­ten­den medi­zi­ni­schen Bera­tung vor einer che­mi­schen Abtrei­bung durch die Tötungs­pil­le Mifegy­ne mit 191
Msgr. Anthony Randazzo, bisher Bischof in Australien, wird neuer Präfekt des römischen Dikasteriums für die Gesetzestexte
Lebensrecht

Papst Leo XIV besetzt zwei hohe Ämter in der Römischen Kurie

Vati­kan­stadt. In zwei heu­te ver­öf­fent­lich­ten Ernen­nun­gen hat Papst Leo XIV. Kuri­en­äm­ter neu besetzt. Mit der Wahl die­ser Per­so­na­li­en schließt das Pon­ti­fi­kat eine seit Mona­ten bestehen­de Vakanz.
Zum besseren Verständnis der Ereignisse im Nahen Osten sprach Edward Pentin mit dem ehemaligen anglikanischen Bischof und heutigen katholischen Priester Michael Nazir-Ali, einem ausgewiesenen Kenner des Islams.
Nachrichten

Nazir-Ali: Ohne das schiitische Märtyrertum kann man den Iran nicht verstehen

Der Vati­­kan-Exper­te Edward Pen­tin (EWTN, Natio­nal Catho­lic Regi­ster) greift in sei­ner Ana­ly­se eine The­se von Micha­el Nazir-Ali auf, die west­li­che Ein­schät­zun­gen des Iran grund­le­gend in Fra­ge stellt: Wer die Isla­mi­sche Repu­blik Iran allein poli­tisch oder stra­te­gisch liest, erkennt ihre reli­giö­se Tie­fen­struk­tur nicht. Ent­schei­dend sei viel­mehr eine spe­zi­fisch schii­ti­sche Deu­tung von Leid und Mar­ty­ri­um, die das
Im römischen Palazzo Taverna fand vor wenigen Tagen eine geschlossene, quasi geheime Veranstaltung statt, die den Antichristen zum Thema hatte
Forum

Rom, Peter Thiel, Palantir, Trump und der Antichrist

Am 15. März 2026 fand in Rom ein höchst unge­wöhn­li­cher, fast kon­spi­ra­ti­ver Vor­trag statt. Der deut­sche Sili­­con-Val­­ley-Mil­­li­ar­­där Peter Thiel, einer der Grün­der und erster Vor­stands­vor­sit­zen­der von Palan­tir, jenem Sof­t­­wa­re-Unter­­neh­­men, das im Dienst der US-Regie­rung (Pen­ta­gon, Geheim­dien­ste, Mini­ste­ri­en) Pro­gram­me für Staa­ten zur Total­über­wa­chung und zur Kriegs­füh­rung ent­wickelt, Pro­gram­me, die in den Krie­gen in der Ukrai­ne und
Die Palmsonntagsprozession in Jerusalem 2025. Die Erklärung des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem zur prekären Situation, in der Zelebrationen der Karwoche und von Ostern abgesagt oder verschoben werden müssen
Nachrichten

Palmsonntagsprozession in Jerusalem abgesagt

Das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem kün­dig­te ange­sichts der anhal­ten­den Kriegs­la­ge tief­grei­fen­de Ein­schrän­kun­gen für die dies­jäh­ri­gen Fei­ern der Kar­wo­che an. In einer Mit­tei­lung wird deut­lich, daß zen­tra­le lit­ur­gi­sche Zele­bra­tio­nen auf­grund der staat­li­chen Ein­schrän­kun­gen durch die israe­li­schen Behör­den ent­we­der abge­sagt oder ver­scho­ben wer­den müs­sen – ein Schritt, der die außer­ge­wöhn­li­che Bela­stung der christ­li­chen Gemein­schaft im Hei­li­gen Land
Die Fußwaschung in der Liturgie des Gründonnerstags und ihre große und vielschichtige Bedeutung
Forum

Die Fußwaschung Jesu bezeigt das Opferpriestertum

Ein Kom­men­tar von Mag. Micha­el Gurt­ner* Die Fuß­wa­schung, wel­che der Hei­land beim letz­ten Abend­mah­le an sei­nen Apo­steln voll­zog, wird jedes Jahr ger­ne in ver­schie­de­nen Pre­dig­ten und Kom­men­ta­ren aus­ge­legt, und zwar mit gutem Recht. Aller­dings ist es auf­fäl­lig, daß sich die aller­mei­sten dabei auf einen ein­zi­gen Aspekt beschrän­ken, näm­lich jenen der Demuts­ge­ste. Die­se Les­art ist gewiß
Erzbischof Viganò bemüht sich seit dem Konklave 2025 um eine Audienz beim neugewählten Papst Leo XIV., doch ohne Erfolg. Nun machte er seine Bemühungen öffentlich bekannt.
Leo XIV.

Geplatzte Papstaudienz: Erzbischof Viganò bleibt außen vor

Der Fall des exkom­mu­ni­zier­ten Erz­bi­schofs Car­lo Maria Viganò wirft ein Schlag­licht auf die intrans­pa­ren­te Pra­xis päpst­li­cher Audi­en­zen im Vati­kan. Wäh­rend immer wie­der auch umstrit­te­ne, aber zeit­gei­sti­ge Per­sön­lich­kei­ten Zugang zum Papst erhal­ten, blieb einem Kir­chen­mann, der sich unter Fran­zis­kus offen gegen die kirch­li­che Auto­ri­tät gestellt hat­te, aber die Glau­bens­wahr­hei­ten ver­tei­digt, eine bereits zuge­sag­te Begeg­nung mit Leo
Die Grabeskirche in Jerusalem ist seit dem 28. Februar behördlich geschlossen.
Christenverfolgung

Leo XIV.: „Kampfhandlungen beenden, Wege zum Frieden öffnen“

Nach dem tra­di­tio­nel­len Mit­tags­ge­bet des Ange­lus ver­ur­teil­te Papst Leo XIV. am gest­ri­gen Sonn­tag mit unge­wöhn­li­cher Deut­lich­keit die anhal­ten­den Krie­ge der Gegen­wart. In sei­nen abschlie­ßen­den Wor­ten rich­te­te er den Blick ins­be­son­de­re auf den Nahen Osten, bezog aber auch ande­re Kon­flikt­re­gio­nen aus­drück­lich mit ein. Mit sicht­ba­rer Betrof­fen­heit sprach er von der Unmög­lich­keit, ange­sichts des Leids unzäh­li­ger unschul­di­ger
Finsternis liegt über der Kirche und der Welt. Viel zu wenige sind an der Aufhellung beteiligt. Der Triumph Mariens ist zwar angekündigt, aber wir wissen nicht, was bis dahin geschehen wird.
Nachrichten

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (4. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den drit­ten Teil vom 14. März an und schließt die Serie ab. Lei­der zei­gen die bis­lang ver­öf­fent­lich­ten Leser­kom­men­ta­re, daß eini­ge der Leser, die sich zum Kom­men­tie­ren auf­ge­ru­fen fühl­ten, mei­ne Aus­füh­run­gen nur ober­fläch­lich gele­sen oder nicht ver­stan­den hat­ten. Ein Leser hielt mir ent­ge­gen, daß Sr. Lucia natür­lich „nach 1957
Johan Bonny, Bischof von Antwerpen, Verfechter einer woken Kirche, will "bis 2028" verheiratete Männer zu Priestern weihen
Nachrichten

Der Rammbock: Bischof Bonny will „bis 2028“ verheiratete Männer zu Priestern weihen

Die Ankün­di­gung des bel­gi­schen Bischofs Johan Bon­ny, bis 2028 ver­hei­ra­te­te Män­ner zu Prie­stern wei­hen zu wol­len, mar­kiert einen neu­en Höhe­punkt eines ent­fes­sel­ten kirch­li­chen Pro­gres­sis­mus – und wirft grund­le­gen­de Fra­gen nach kirch­li­cher Dis­zi­plin und theo­lo­gi­scher Ver­läß­lich­keit auf. Was als Ant­wort auf den Prie­ster­man­gel prä­sen­tiert wird, ist in Wirk­lich­keit ein geziel­ter Vor­stoß zur Aus­höh­lung nicht nur einer