Bergoglianischer Statthalter im Gottesdienstdikasterium: Kardinal Arthur Roche mit Papst Franziskus.
Leo XIV.

Kardinal Roche: Papst Leo XIV. wird Traditionis custodes nicht ändern

Die Hoff­nun­gen vie­ler tra­di­on­sver­bun­de­ner Gläu­bi­gen auf eine Rück­nah­me der unter Papst Fran­zis­kus ein­ge­führ­ten Restrik­tio­nen gegen den über­lie­fer­ten Ritus dürf­ten sich nicht erfül­len, geht es nach Kar­di­nal Arthur Roche, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. In einem Inter­view mit The Tablet sag­te Roche, daß Papst Leo XIV. weder das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des
Der Tiergarten in Berlin, wo sich das jüngste islamistische Attentat ereignete.
Forum

Eine Armee von Islamisten, die Deutschland nicht sehen will

Der Blick von außen. Leo­ne Grot­ti ana­ly­siert für die Zeit­schrift Tem­pi die Situa­ti­on in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nach dem Anschlag eines Isla­mi­sten auf eine Homo-Kun­d­­ge­­bung in Ber­lin. Manch­mal eröff­net gera­de die Außen­per­spek­ti­ve einen kla­re­ren Blick auf das, was man vor Ort eigent­lich vor Augen hat, aber nicht sehen kann oder will. Es gibt eine Armee von
Das der heilige Scholastika geweihte Kloster war auch in diesem Jahr Austragungsort der Sommeruniversität der Stiftung Lepanto
Nachrichten

Eine katholische Antwort auf die Unordnung

Von Vero­ni­ca Ras­po­ni Vom 23. bis zum 26. Juli fand in Subia­co die XI. Aus­ga­be der Som­mer­uni­ver­si­tät der Stif­tung Lepan­to statt, die dem The­ma „Das Cha­os auf­hal­ten. Der Ein­satz der Katho­li­ken in der neu­en Welt­ord­nung des Unfrie­dens“ gewid­met war. Die ver­schie­de­nen Vor­trä­ge behan­del­ten das The­ma aus sich ergän­zen­den Per­spek­ti­ven, mit Sach­kennt­nis und Tief­gang, und boten
Neue regimetreue Bischöfe für China – von Leo XIV. anerkannt
Christenverfolgung

Das Geheimabkommen festigt Pekings Kontrolle über die Kirche

Mit der Wei­he von Msgr. Duan Yongkun zum Bischof-Koa­d­­ju­tor von Bameng am gest­ri­gen 29. Juli 2026 ist inner­halb weni­ger Tage bereits die zwei­te Bischofs­er­nen­nung in der Inne­ren Mon­go­lei im Rah­men des Geheim­ab­kom­mens zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na voll­zo­gen worden. 
Neue vatikanische Leitlinien für den "synodalen Prozeß" sehen die Einbindung auch anderer Religionen vor
Leo XIV.

Kirche im (kopflosen) Aufbruch?

Mit einem iro­ni­schen Anflug kri­ti­siert Aldo Maria Val­li die am 27. Juli vom Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Welt­syn­ode ver­öf­fent­lich­ten Leit­li­ni­en „Recoll­ec­ting. Accom­pany­ing the pre­pa­ra­ti­on of the local Church’s eva­lua­ti­on Assem­bly“. Die nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil ein­ge­rich­te­te Bischofs­syn­ode, die regel­mä­ßig alle drei Jah­re tag­te, aber auch außer­or­dent­lich ein­be­ru­fen wer­den konn­te, wur­de von Papst Fran­zis­kus schritt­wei­se seit 2018
Der heilige Goar lebte als Eremit am linken Rheinufer nahe der heutigen Stadt Sankt Goar.
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Der heilige Goar – Schutzpatron der Zerstreuten?

Von Rober­to de Mat­tei* Wer sind die Zer­streu­ten? Es sind jene Men­schen, denen es schwer­fällt oder die es nicht dau­er­haft schaf­fen, ihre Auf­merk­sam­keit auf das zu rich­ten, was sie gera­de tun. Zer­streut­heit ist an sich kei­ne Tugend, denn Voll­kom­men­heit besteht dar­in, jede Auf­ga­be gut und mit gan­zer Hin­ga­be zu erfül­len. Unser Herr selbst ist dafür
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„Heilige Maschinen“ und digitale Prozessionen

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Auch die Reli­gio­nen unter­wer­fen sich inzwi­schen der Robo­tik und der soge­nann­ten Künst­li­chen Intel­li­genz. Dabei han­delt es sich – streng genom­men – gar nicht um Intel­li­genz, son­dern um einen Rechen­be­schleu­ni­ger, der in der Infor­ma­tik tref­fend als „sto­cha­sti­scher Papa­gei“ (sto­cha­stic par­rot) bezeich­net wird. Sol­che Syste­me ent­wickeln weder Gedan­ken noch Begrif­fe. Sie erzeu­gen Ant­wor­ten, indem
Die geschändete Marienstatue wurde umgehend verhüllt und es wurde mit den Reinigungsarbeiten begonnen
Nachrichten

Altar angezündet und Marienstatue geschändet

Ein Angriff auf das bekann­te Mari­en­hei­lig­tum von Med­jug­or­je hat in der katho­li­schen Welt Bestür­zung aus­ge­löst. In der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag wur­de der Außen­al­tar der Pfarr­kir­che in Brand gesetzt und die Sta­tue der Got­tes­mut­ter Maria mit schwar­zer Far­be beschmiert und mit belei­di­gen­den Schrift­zü­gen ver­un­stal­tet. Der mut­maß­li­che Täter konn­te inzwi­schen fest­ge­nom­men werden.
Click to Pray mit einem (inzwischen geschlossenen) Sicherheitsleck
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Schwere Sicherheitslücke bei „Click to Pray“ des Vatikans

Die Digi­ta­li­sie­rung kirch­li­cher Ange­bo­te eröff­net neue Mög­lich­kei­ten der Evan­ge­li­sie­rung und der welt­wei­ten Ver­net­zung von Gläu­bi­gen. Gleich­zei­tig wächst jedoch die Ver­ant­wor­tung, per­sön­li­che Daten wirk­sam zu schüt­zen. Ein aktu­el­ler Vor­fall rund um die Gebets­platt­form Click to Pray, die dem Welt­wei­ten Gebets­netz­werk des Pap­stes ange­schlos­sen ist, zeigt, wel­che schwer­wie­gen­den Fol­gen Ver­säum­nis­se bei der IT-Sicher­heit haben können.
Stefano Fontana verweist auf jüngste Stellungnahmen von Kardinal Robert Sarah (r.) und Kardinal Raymond Burke (l.), in denen sie Leo XIV. faktisch ersuchten, konkreter und deutlicher zu reagieren und in manchen Fragen auch einmal zu sagen: "Es reicht!"
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Burke und Sarah rufen Papst Leo XIV. auf, auch einmal zu sagen: „Es reicht!“

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Zwi­schen syn­oda­len Expe­ri­men­ten, Homo­se­xua­lis­mus, dem Kampf gegen den Zöli­bat und LGBTQ-Mes­­sen sind die von Fran­zis­kus ein­ge­lei­te­ten Pro­zes­se außer Kon­trol­le gera­ten, und es ist an der Zeit, sie auf­zu­hal­ten. Die bei­den Kar­di­nä­le wen­den sich an Papst Leo XIV. und hof­fen auf eine Kurs­kor­rek­tur zum Wohl der Kir­che. In den ver­gan­ge­nen Tagen haben die