Der Bischof von Aberdeen, Msgr. Hugh Gilbert OSB, hat das Angebot im überlieferten Römischen Ritus in seiner schottischen Diözese deutlich ausgeweitet, zugleich jedoch scharfe Konsequenzen aus der jüngsten Entwicklung innerhalb der altrituellen Gemeinschaft der Söhne des Allerheiligsten Erlösers (FSSR), besser bekannt auch als Transalpine Redemptoristen, gezogen. Während ehemalige Mitglieder der auf der schottischen Insel Papa Stronsay ansässigen Gemeinschaft künftig den überlieferten Ritus regelmäßig zelebrieren dürfen, warnte der Bischof eindringlich vor einer von den Transalpinen Redemptoristen für den 25. Juli angekündigten unerlaubten Bischofsweihe, die er als schismatischen Akt bezeichnete.
Künftig wird die überlieferte Messe an jedem Sonntag in der Kirche Our Lady of the Garioch and St John the Evangelist in Fetternear (Aberdeenshire) zelebriert werden. Bislang fand sie dort lediglich einmal im Monat statt. Mit der Zelebration wurden Pater Yousef Marie FSSR und Pater Peter Mary FSSR betraut. Beide gehören den Söhnen des Allerheiligsten Erlösers an, haben sich jedoch von der derzeitigen Ordensleitung distanziert.
Hintergrund der Neuregelung ist der Kurswechsel der Ordensführung auf Papa Stronsay. Der 1988 gegründete Orden stand zunächst der Piusbruderschaft nahe, bis unter Papst Benedikt XVI. im Jahr 2008 eine Aussöhnung mit Rom stattfand. Die Transalpinen Redemptoristen wurden damals unter die sogenannten Ecclesia-Dei-Gemeinschaften eingereiht.
Nach schlechten Erfahrungen, die der Orden mit den kirchlichen Autoritäten, konkret dem Bischof von Christchurch auf Neuseeland und der Römischen Kurie machte, bestritt der Ordensobere in mehreren Erklärungen die Legitimität der seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil gewählten Päpste und wies neuere päpstliche Dokumente wie Amoris laetitia und vor allem die Abu-Dhabi-Erklärung zurück. Daraufhin entzog Bischof Gilbert dem Orden die Verantwortung für das Apostolat des überlieferten Ritus in seiner Diözese. Übergangsweise übernahm ein Diözesanpriester die Zelebration, bevor nun die beiden ehemaligen Ordensmitglieder eingesetzt wurden.
Im Oktober 2025 erklärte das Generalkapitel des Ordens den Bruch mit dem „modernistischen Rom“. Das Generalkapitel veröffentlichte ein Manifest, in dem sich die Transalpinen Redemptoristen von Rom lossagen, päpstliche Lehramtsentscheidungen verwerden und auch die von Papst Franziskus getroffenen radikalen Corona-Maßnahmen verwerfen. Die Aussöhnung mit Rom von 2008 wird darin ausdrücklich bedauert.

Im April 2026 verließen mehrere Ordensangehörige die Insel auf den Orkney Inseln, nachdem der Orden ein zweites, im Mai veröffentlichtes Manifest vorbereitete, in dem die Weihe des Gründers und Generaloberen zum Bischof ohne päpstliches Mandat ankündigt wurde. Ebenso wurde bekanntgegeben, daß die Päpste seit Paul VI. nicht mehr anerkannt werden.
Die Bischofsweihe ist für den kommenden 25. Juli angesetzt. Bei dieser Gelegenheit will sich P. Michael Mary FSSR von drei sedisvakantistischen Bischöfen zum Bischof weihen lassen.
Parallene und Unterschiede zu den Bischofsweihen der Piusbruderschaft
Gewisse Parallelen mit den unerlaubten Bischofsweihen der Piusbruderschaft, die am 1. Juli stattfanden, liegen nahe, doch gibt es grundlegende Unterschiede. Die Unterschiede sind nicht formalrechtlicher Art. Aus römischer Sicht erfolgen beide Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat und sind damit seit dem Codex Iuris Canonici von 1983 mit der der Exkommunikation latae sententiae belegt.
Der Unterschied liegt in Begründung und Ausrichtung. Die Piusbruderschaft argumentiert mit einem „Notstand“, der sie zu unerlaubten Bischofsweihen gezwungen habe, um den Fortbestand des von Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1970 gegründeten Werks zu sichern. Dieses Werk, die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) mit ihren Apostolaten, dient der Existenzsicherung der Tradition und der überlieferten Römischen Ritus.
Die Piusbruderschaft bekennt zugleich ihre Treue zu Rom und zum Papst, den sie im Hochgebet nennt
Die Transalpinen Redemptoristen distanzieren sich vom derzeitigen Rom, das sie als „modernistisch“ verurteilen. Der Versuch einer Versöhnung, den man fast zwei Jahrzehnte lang unternommen habe, sei gescheitert. Verantwortlich dafür sei die fehlende Bereitschaft der kirchlichen Hierarchie, die Tradition und den überlieferten Ritus zu akzeptieren. Vor allem aber beschädigte das Pontifikat von Franziskus das Verhältnis nachhaltig.
Der altrituelle Orden verurteilt eine ganze Reihe von lehramtlichen Entscheidungen und Gesten von Franziskus, die er mit der katholischen Lehre und Ordnung für unvereinbar hält. Die mehrfach von Franziskus geäußerte Gleichsetzung aller Religionen samt der Behauptung, sie seien alle Wege zu Gott, wird von den Transalpinen Redemptoristen als Häresie verurteilt. Da sich Rom auch unter Leo XIV. nicht davon distanzierte, sah sich der Orden zu Konsequenzen genötigt. Das Generalkapitel zog Schlußfolgerungen und erklärte alle Päpste seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und ihr Lehramt für illegitim.
Die Frage der Nennung des Papstes im Hochgebet wurde von den Transalpinen Redemtoristen zwar bisher nicht öffentlich thematisiert, doch legt das zweite Manifest von Mai 2026 nahe, daß seine Nennung nicht mehr erfolgt.
Aus diesem Grund bewegt sich die angekündigte Bischofsweihe nicht auf der Lefebvre-Linie des Episkopats, sondern auf einer sedisvakantistischen Linie. Als Hauptkonsekrator am 25. Juli ist der kanadische Bischof Pierre Roy vorgesehen. Wegen des Rückgriffs auf eine sedisvakantistische Weihelinie ist es schwierig, sich einen genealogischen Überblick der Apostolischen Sukzession zu verschaffen.
Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer, beide 1991 verstorben, waren gültig und legitim geweihte Priester und Bischöfe der katholischen Kirche. Die von ihm 1988 geweihten vier Bischöfe, waren alle auch von ihm zu Priestern geweiht worden. Alle Weihen sind gültig, aber sowohl die Priester- also auch später die Bischofsweihen erfolgten unerlaubt. Zwei dieser Bischöfe weihten am 1. Juli die zweite Generation von Bischöfen aus dieser Lefebvre-Linie gültiger, aber unerlaubter Weihen.
Die bischöfliche Genealogie
Geht der Blick auf Bischof Pierre Roy, der am 25. Juli als Hauptkonsekrator vorgesehen ist, wird der genealogische Überblick schwieriger.
- Der Kanadier Pierre Roy (geboren 1958) stammt aus der Piusbruderschaft, was bedeutet, daß sich die Linien schneiden. Er wurde 2011 von Bischof Bernard Fellay FSSPX, damals Generaloberer der Bruderschaft, zum Priester und 2024 von Rodrigo Ribeiro da Silva zum Bischof geweiht. Roy vertritt eine sedisvakantistische Position.
- Der Brasilianer Rodrigo Ribeiro da Silva (geboren 1991), der zunächst einem mit der Piusbruderschaft verbundenen Benediktinerkloster in Brasilien angehörte, wurde 2017 von Bischof Richard Williamson zum Priester geweiht. Damals gehörte er der Priestervereinigung der Apostel Jesu und Mariens (SAJM) von P. Jean-Michel Faure an. Sowohl P. Faure als auch Bischof Williamson waren Teil des sogenannten „Widerstandes“, der sich nach der Entlassung Williamsons aus der Piusbruderschaft ab 2012 formiert hatte. Ribeiro da Silva trennte sich kurz nach der Priesterweihe vom „Widerstand“ und schloß sich einer sedisvakantistischen Position an. Ribeiro da Silva wurde 2021 von Daniel Dolan zum Bischof geweiht.
- Der US-Amerikaner Daniel Dolan (geboren 1951) wurde 1976 von Erzbischof Lefebvre in Écône zum Priester geweiht und wirkte zunächst für die Piusbruderschaft in den USA. 1983 wurde er zusammen mit acht weiteren amerikanischen Priestern wegen sedisvakantistischer Positionen und Meinungsverschiedenheiten zu liturgischen Fragen aus der Bruderschaft ausgeschlossen. Mehrere dieser Priester gründeten damals die Priesterbruderschaft St. Pius V. (SSPV). 1993 wurde Dolan von Mark Pivarunas zum Bischof geweiht. Dolan ist 2022 verstorben.
- Der US-Amerikaner Mark Pivarunas (geboren 1958) gehörte nie der Piusbruderschaft an, sondern trat bereits als Seminarist der sedisvakantistischen Congregation of Mary Immaculate Queen (CMRI) von Robert McKenna bei. Dieser weihte ihn 1985 zum Priester. Zum Bischof wurde er 1991 von Moisés Carmona geweiht.
- Der US-Amerikaner Robert McKenna (geboren 1927) spielt zwar für die Bischofslinie von Pierre Roy keine Rolle, wohl aber für die Gültigkeit der Priesterweihe von Mark Pivarunas, der wiederum für die genannte Bischofslinie relevant ist. McKenna trat in den Dominikanerorden ein und wurde für diesen 1958 gültig und legitim zum Priester geweiht. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil stellte er sich in Opposition zu den Neuerungen und trat mit der Piusbruderschaft in Verbindung. Mit dieser kam es dann jedoch zum Zerwürfnis, als McKenna sich sedisprivationistischen Positionen annäherte. 1986 wurde McKenna von Michel-Louis Guérard des Lauriers zum Bischof geweiht.
- Der Franzose Michel-Louis Guérard des Lauriers, Dominikaner wie McKenna, war 1898 in Suresnes bei Paris geboren worden. 1931 wurde er für den Dominikanerorden zum Priester geweiht und wurde als hochgebildeter Theologe und Mathematiker bekannt. Unter anderem lehrte er an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom, wo er sich als Thomist im Rahmen der Neuscholastik einen Namen machte. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wandte er sich gegen bestimmte Entwicklungen in der Kirche, insbesondere gegen die Liturgiereform. Er verfaßte mehrere Stellungnahmen gegen den Novus Ordo Missae, die auch in die sogenannte Ottaviani-Intervention einflossen. 1971 wurde er Professor an dem von Erzbischof Lefebvre in Écône gegründeten Priesterseminar, ohne selbst der Piusbruderschaft anzugehören. Er entwickelte ab 1979 mit der „These von Cassiciacum“ die sogenannte sedisprivationistische Position. Sie erklärt die nachkonziliaren Päpste nicht einfach für illegitim, als sei der römische Bischofssitz vakant, also unbesetzt, sondern erklärt, daß materiell die Cathedra Petri zwar besetzt sein könne, aber die Inhaber des Amtes nicht die formale päpstliche Autorität besitzen würden. Guérard de Lauriers wurde im Mai 1981 von Erzbischof Ngô Đình Thục in Toulon zum Bischof geweiht (siehe weiter unten).
- Der Mexikaner Moisés Carmona Rivera (geboren 1912) war 1935 gültig und legitim für die Diözese Chilapa in Mexiko zum Priester geweiht worden. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wandte er sich sedisvakantistischen Positionen zu, weshalb ihm der Bischof von Acapulco 1977 die Pfarrei entzog und ihn exkommunizierte. Er gründete darauf die Unión Católica Trento in Anspielung auf das Konzil von Trient. Im Oktober 1981 wurde er in Toulon in Frankreich von Erzbischof Pierre Martin Ngô Đình Thục zum Bischof geweiht. Seine Weihe erfolgte zwar im selben Jahr, aber nicht zusammen mit jener des oben genannten Dominikaners Guérard des Lauriers.
- Pierre Martin Ngô Đình Thục (geboren 1897) war ein vietnamesischer Bischof, der 1925 in Rom zum Priester und 1938 mit päpstlichem Mandat zum Bischof geweiht wurde. 1960 wurde er zum Erzbischof der neuerrichteten vietnamesischen Erzdiözese Hue ernannt. Er war der Bruder des ersten Präsidenten von Südvietnam nach der Landesteilung von 1954. Thuc geriet nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil immer stärker in Opposition zu den nachkonziliaren Neuerungen. Nach dem Fall von Saigon und dem Sieg der Kommunisten lebte er im Exil. Dort kam er auch mit sedisvakantistischen Kreisen in Kontakt, aus deren Reihen er 1976 mehrere Bischöfe weihte, ohne selbst sedisvakantistische Positionen zu vertreten. Rom erklärte seine Exkommunikation latae sententiae. 1981 nahm er weitere Bischofsweihen vor, darunter jene von Michel-Louis Guérard des Lauries und von Moisés Carmona. 1982 bekannte er mit der „Erklärung von München“ offen, daß der Heilige Stuhl in Rom vakant sei. Er starb 1984.
Die für den 25. Juli vorgesehen Bischofsweihe von P. Michael Mary FSSR folgt demnach einer Weihelinie, die auf Erzbischof Thuc, nicht auf Erzbischof Lefebvre zurückgeht. Die dennoch vorhandenen vielfältigen, vielschichtigen und konfliktreichen Überschneidungen mit der Piusbruderschaft wurden aufgezeigt.
Der Hirtenbrief des Bischofs von Aberdeen
In einem Hirtenbrief, der am Wochenende des 18. und 19. Juli in allen Pfarreien des Bistums Aberdeen verlesen wurde, bezeichnete Bischof Gilbert die bevorstehende Weihe als „Bruch mit der Einheit der Kirche“. Er zog dabei einen Vergleich zu den jüngsten Bischofsweihen der Piusbruderschaft und orientierte sich auch in der Wortwahl an jener Roms gegen den Weihen in Écône. In diesem Sinne erklärte Msgr. Gilbert ein solcher Schritt stelle einen „schismatische Akt“ dar.

Zugleich ordnete der Bischof an, daß in den Gottesdiensten der Diözese die Meßformulare „Für die Einheit der Kirche“ verwendet werden. Da die Weihe innerhalb der Bistumsgrenzen stattfinden soll, sehe er sich verpflichtet, die kirchliche Rechtslage unmißverständlich darzulegen. Eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat sei rechtswidrig und trenne die unmittelbar Beteiligten von der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. Die Gläubigen forderte er ausdrücklich auf, der Zeremonie fernzubleiben.
In seinem Schreiben verteidigte Msgr. Gilbert die Bedeutung des Papstamtes für die Einheit der Kirche. Die Nennung des jeweiligen Papstes im Eucharistischen Hochgebet jeder katholischen Messe sei sichtbarer Ausdruck der weltweiten kirchlichen Gemeinschaft. Eine solche wird von sedisvakantistischen Priestern und Bischöfen verweigert, weil sie die nachkonziliaren Päpste nicht als legitime Nachfolger des Petrus anerkennen. Das Petrusamt bewahre die Kirche davor, so Bischof Gilbert, sich in nationale oder ideologische Sonderwege zu verlieren oder einzelnen selbsternannten Autoritäten zu folgen. Wer die Gemeinschaft mit dem Papst aufkündige, gefährde nach den Worten des Bischofs die Grundlage kirchlicher Einheit.
Die eskalierende Krise markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der Söhne des Allerheiligsten Erlösers. Bischof Gilbert selbst hatte den Orden jahrelang als religiöse Gemeinschaft diözesanen Rechts kanonisch anerkannt.
Der als Hauptkonsekrator vorgesehene sedisvakantistische Bischof Pierre Roy begründete die geplante Weihe mit dem internationalen Wachstum der Gemeinschaft. Diese unterhalte Niederlassungen in Schottland, Neuseeland und den Vereinigten Staaten und betreue darüber hinaus Missionsgebiete im pazifischen Raum. Da er diese Aufgaben nicht mehr selbst wahrnehmen könne, sei ein eigener Bischof erforderlich. Dass dafür kein päpstliches Mandat eingeholt werde, rechtfertigte Roy mit der Auffassung, die gegenwärtigen Inhaber des Heiligen Stuhls seien keine legitimen Päpste.
Mit der Ausweitung der traditionellen Liturgie durch romtreue Priester setzt Bischof Gilbert damit ein doppeltes Signal: Einerseits bekräftigt er, dass die Feier der überlieferten Messe ihren legitimen Platz innerhalb der katholischen Kirche hat. Andererseits macht er deutlich, dass die Pflege der Tradition nach seiner Auffassung untrennbar mit der kirchlichen Gemeinschaft und der Anerkennung des Papstes verbunden bleibt.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: X (Screenshots)
Mir gefällt die Formulierung nicht, dass sich jemand zum Bischof weihen lassen will. Vielmehr entscheidet sich Bischof Pierre Roy, einen Priester zum Bischof zu weihen. Und das ist gut und richtig, wenn der Priester geeignet für die Weihe ist und Bedarf an einem Bischof besteht. Es soll niemand auf die Idee kommen, diese Bischofsweihe wäre besser oder schlechter, als die Weihen vom 1. Juli. Alle fühlen sich aus der Mutterkirche vertrieben. Jeder ringt mit sich selbst und den Seinen, das richtige zu tun. Liebet die Brüder!
Nur ein Gedankenspiel. Es ist am Ende des alten Testamentes angekündigt, der Eliah soll in der Endzeit da sein. Auch Jesus sagt das voraus. Niemand würde es wagen, den großen Eliah zum Bischof zu weihen. Wenn nun angenommen, dieser Prophet Bischöfe einsetzen würde. Würde ein Eliah dann in ein Schisma zur Kirche fallen, oder könnte so einer exkommuniziert werden? Welches Interpretationsystem würde dann gelten? Würde es sich geziemen, den Propheten zu fragen, ob er seine Handlungen doch bitte erklären könnte?