Bischof Vitus Huonder
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Die Sicht des Katholischen – Zum Ableiben Seiner hwst. Exzellenz Vitus Huonder

Von Don Micha­el Gurt­ner* Wenn der Herr­gott eines Men­schen Namen aus­ruft und über des­sen gott­ge­ge­be­nes Leben sein gro­ßes Amen spricht, so steht es dem gläu­bi­gen Katho­li­ken an, in einer Hal­tung von Ehr­furcht und Dank­bar­keit inne­zu­hal­ten, die abge­leib­te See­le mit Gebe­ten zu ihrer letz­ten gro­ßen Prü­fung, dem Gerich­te Got­tes, zu beglei­ten und ihr die Heils­früch­te des
Pius XI. veröffentlichte zu Ostern 1937 drei Enzykliken, mit denen er jeweils Antwort auf eine der drei ernsthaften Herausforderungen jener Zeit gab, die jedoch bis zum heutigen Tag ihre Bedeutung behalten haben
Christenverfolgung

Das Ostern der drei Enzykliken

Von Rober­to de Mat­tei* Der Titel „Das Ostern der drei Enzy­kli­ken“ soll an drei wich­ti­ge Doku­men­te erin­nern, die von Papst Pius XI. im März 1937 inner­halb weni­ger Tage ver­öf­fent­licht wur­den. Drei Enzy­kli­ken, die sich an alle Katho­li­ken in der gan­zen Welt rich­te­ten und die bis zum heu­ti­gen Tag ihre Bedeu­tung behal­ten haben.
Franziskus und die Spaltung in der Kirche
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Franziskus-Maxime: „Entweder für mich oder gegen mich“

Papst Fran­zis­kus setzt sei­ne Akti­vi­tä­ten fort, die Kir­che „wei­ter zu spal­ten, indem er sie in ‚Gute‘ und ‚Schlech­te‘ unter­teilt“. Immer neue Aus­zü­ge aus dem neu­en Gesprächs­buch „El Suce­sor“ („Der Nach­fol­ger“), das gestern in Spa­ni­en in den Buch­han­del kam, wer­den bekannt. Schwer­punkt des Buches ist das Ver­hält­nis zwi­schen Fran­zis­kus und Bene­dikt XVI., das der regie­ren­de Papst,
Marko Ivan Rupnik, bis 2023 Ordensmitbruder von Papst Franziskus, zu einer Zeit, als er gern gesehener Gast in Santa Marta war.
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Der Fall Rupnik und kein Ende

Beim Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re wur­den fünf Anzei­gen von mut­maß­li­chen Opfern des ehe­ma­li­gen Jesui­ten­pa­ters Mar­ko Ivan Rup­nik ein­ge­bracht. Die zwei­te Sek­ti­on die­ser römi­schen Behör­de ist für Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren zustän­dig und unter­sucht auch die ein­ge­gan­ge­nen Fälle.
Bischof Vitus Huonder (1942 bis 2024)
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„Ein verlässlicher Diener der Wahrheit“

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Bischof Vitus ist so, wie er gelebt hat, gestor­ben: als ein Mann des Glau­bens. Es gibt kei­nen Zwei­fel dar­über, dass er Jesus Chri­stus sehr geliebt hat und sich Ihm an erster Stel­le als treu­er, klei­ner Die­ner ver­pflich­tet fühl­te. Erge­ben in den Wil­len Got­tes und in völ­li­gem Frie­den habe ich ihn noch
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Vitus Huonder ist verstorben

Am Oster­mitt­woch ist Bischof Vitus Huon­der nach kur­zer Krank­heit ver­stor­ben. „Er war auch der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und ins­be­son­de­re dem Insti­tut Sanc­ta Maria in Wangs stets dank­bar, wo er sei­ne letz­ten Jah­re in der tie­fen Freu­de ver­brin­gen konn­te, noch einen schö­nen Dienst als See­len­hir­te zu erfül­len“, schreibt die Prie­ster­bru­der­schaft auf ihrer Website.
Die beiden aktuellen Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen verlangen nach einer grundsätzlichen Betrachtung in einem Moment, da die Säbel rasseln und leichtfertig das Wort Krieg und "gerechter Krieg" im Mund geführt wird.
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Von opportunen und opportunistischen Kriegen

Die bei­den aktu­el­len Krie­ge, denen die media­le Auf­merk­sam­keit gehört, ver­lan­gen nach gründ­li­cher Ana­ly­se, gera­de auch des­halb, weil uner­war­tet und leicht­fer­tig das Wort „gerech­ter Krieg“ wie selbst­ver­ständ­lich in Anspruch genom­men und behaup­tet wird. Eine sol­che Ana­ly­se bie­tet der nach­fol­gen­de Auf­satz, der als „Redak­ti­on“ gezeich­net ist, aber maß­geb­lich aus der Feder eines Prie­sters stammt, der der Rit­ter­schaft
Zwei Päpste, zwei Benutzte? Das berühmte Blatt, ein Benutzer und ein großer Bär, der aufgebunden wird
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Franziskus, Benedikt XVI. und der Bär, den Santa Marta der Welt aufbinden will

(Rom) Papst Fran­zis­kus schafft bereits das Erin­ne­rungs­nar­ra­tiv, wie er von der Welt nach sei­nem Tod gese­hen wer­den möch­te – und freut sich auch dabei, Ver­wir­rung zu stif­ten, indem er gleich auch ein Erin­ne­rungs­nar­ra­tiv für Bene­dikt XVI. lie­fert in der Absicht, sein eige­nes Anse­hen zu erhö­hen und das sei­nes Vor­gän­gers her­ab­zu­set­zen – indem er ihn vor­der­grün­dig lobt.
Papst Franziskus mit seinem Freund Rabbi Abraham Skorka. Was aber sagt der seit 2023 amtierende Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien zum Osterfest?
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Sie haben unsere Religion geraubt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor etwas mehr als fünf­zig Jah­ren hat man uns den Kul­tus geraubt. Eine win­zi­ge Grup­pe von Fach­leu­ten beschloß, das Gebäu­de der römi­schen Mes­se zu zer­stö­ren, das im Lau­fe von fast zwei­tau­send Jah­ren mit der Weis­heit der Hei­li­gen gedul­dig auf­ge­baut wor­den war, und es durch ein von ihnen selbst erfun­de­nes zu erset­zen. Es
Papst Franziskus mit Javier Martínez-Brocal von ABC beim jüngsten Interview – mit interessanten Details und einem eigenwilligen Erinnerungsnarrativ
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Der Abschied von Franziskus hat begonnen – und auch das Erinnerungsnarrativ

(Rom) Am Oster­sonn­tag ver­öf­fent­lich­te die bür­ger­li­che spa­ni­sche Tages­zei­tung ABC ein Inter­view mit Papst Fran­zis­kus, das in vie­len Aspek­ten wenig über­ra­schend, in ande­ren jedoch durch­aus inter­es­sant, ja sogar hoch inter­es­sant ist. Die gro­ße, Papst Fran­zis­kus gewid­me­te Oster­sonn­tags­ver­öf­fent­li­chung von ABC besteht aus zwei Tei­len: einem Inter­view von Fran­zis­kus, das sein Ver­trau­ter, der ABC-Vati­­ka­­nist Javier Mar­tí­­­nez-Bro­­cal, führ­te, und