Von der „Hauptstadt der Bewegung“ zur „Hauptstadt der Abtreibung“

München gerät unter die Räuber

Das Münchner Rathaus soll zum schändlichen Propagandainstrument für die Tötung ungeborener Kinder werden, geht es nach Oberbürgermeister Dieter Reiter.
Das Münchner Rathaus soll zum schändlichen Propagandainstrument für die Tötung ungeborener Kinder werden, geht es nach Oberbürgermeister Dieter Reiter.

(Mün­chen) Mün­chens Ober­bür­ger­mei­ster Die­ter Rei­ter (SPD) woll­te zu sei­ner Schan­de und zur Schan­de der Stadt am 28. Sep­tem­ber das Rat­haus lila beleuch­ten, um die inter­na­tio­na­le Abtrei­bungs­lob­by und ihren Safe-Abor­ti­on-Day zu unter­stüt­zen.

Rei­ter regiert die Stadt seit den Kom­mu­nal­wah­len vom Früh­jahr mit einer grün-roten Mehr­heit. Die Par­tei­en des lin­ken Spek­trums erreich­ten dabei fast 60 Pro­zent der Stim­men. Rei­ter ließ sich im Vor­feld von sei­nem Vor­ha­ben nicht abbrin­gen, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der mit den Mit­teln der öffent­li­chen Ver­wal­tung zu for­dern und zu fei­ern. Die CSU-Stadt­rats­frak­ti­on rief die Bezirks­re­gie­rung von Ober­bay­ern an, wo die Kräf­te­ver­hält­nis­se anders sind. Die­se unter­sag­te die Beleuch­tung des Rat­hau­ses, weil damit das Neu­tra­li­täts­ge­bot des Staa­tes ver­letzt wür­de. In Wirk­lich­keit ist es nicht eine Fra­ge der „Neu­tra­li­tät“, son­dern eine Schan­de, daß die Tötung von Men­schen in einem Rechts­staat pro­pa­giert und exe­ku­tiert wer­den kann.

Die Abtrei­bungs­lob­by sitzt in Mün­chen im Amt des Ober­bür­ger­mei­sters. Ent­spre­chend geschützt agiert sie. Mün­chen ist Sitz der größ­ten Abtrei­bungs­zen­tra­le der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.

Im Natio­nal­so­zia­lis­mus erhielt Mün­chen einen „NS-Ehren­ti­tel“ ver­lie­hen, der „Haupt­stadt der Bewe­gung“ lau­te­te. Rei­ter will Mün­chen mit dem uneh­ren­haf­ten Titel einer „Haupt­stadt der Abtrei­bung“ in Miß­kre­dit brin­gen: Mün­chen als „Haupt­stadt des Kin­der­mor­des“.

Rei­ter und Genos­sen bestä­ti­gen durch ihre Men­schen­ver­ach­tung, was Papst Bene­dikt XVI. am 22. Sep­tem­ber 2011 in sei­ner Rede vor dem Deut­schen Bun­des­tag den Ver­ant­wor­tungs­trä­gern der Repu­blik mit einem Zitat des Kir­chen­va­ters Augu­sti­nus mah­nend ins Stamm­buch schrieb:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch ande­res als eine gro­ße Räu­ber­ban­de.“

Das Recht wur­de durch die Abtrei­bungs­ge­set­ze der 70er und 90er Jah­re weg­ge­nom­men mit allen sich dar­aus erge­ben­den radi­ka­len und fata­len Fol­gen für das Gemein­we­sen.

Ent­schei­dungs­trä­ger, die die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der pro­pa­gie­ren, fei­ern und zum Staats­ziel erhe­ben, sind nichts ande­res „als eine gro­ße Räu­ber­ban­de“.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Wiki­com­mons

2 Kommentare

  1. Als die „Bewe­gung“ regier­te, war in Deutsch­land die Abtrei­bung straf­bar und mora­lisch ver­pönt, und stieg die Gebur­ten­ra­te, die in der Wei­ma­rer Repu­blik gefal­len war, wie­der an. Die Ursa­chen für Frei­ga­be und sogar För­de­rung der Abtrei­bung sind daher wohl anders­wo zu suchen. Viel­leicht in den glo­ba­li­sti­schen Krei­sen, die heu­te die UNO beherr­schen?

  2. Abtrei­bung, Homo­se­xua­li­tät, Ste­ri­li­sa­ti­on — Satan hasst es, wenn Men­schen gebo­ren wer­den, die die Chan­ce auf ewi­ges Leben im Him­mel haben, von dem er aus­ge­schlos­sen ist.
    Hl. Erz­engel Micha­el, heu­te ist dein Ehren­tag, stür­ze Satan und alle bösen Gei­ster, die in der Welt umher­schwei­fen, um die See­len zu ver­der­ben in der Kraft Got­tes in den Abgrund der Höl­le.

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