Covid-19 wurde in Wuhan hergestellt und befindet sich in der Hand der chinesischen Armee

Das Sensationsbuch

Generalmajor Chen Wei Expertin für biologische Kampfstoffe Biowaffen
Generalmajor Chen Wei von der chinesischen Volksbefreiungsarmee, Expertin für biologische Kampfstoffe Biowaffen, ist Leiterin des Wuhan-Labors der höchsten Schutzstufe.

Heu­te kommt das Buch „Chi­na Covid 19. Die Chi­mä­re, die die Welt ver­än­dert hat” (erschie­nen in ita­lie­ni­scher Spra­che im Ver­lag Can­tagal­li, Sie­na, 2020, 272 Sei­ten) des Wis­sen­schaft­lers Joseph Trit­to in den Buch­han­del. Nach­dem Prof. Rober­to de Mattei in sei­nem gestern ver­öf­fent­lich­ten Bei­trag dar­auf Bezug genom­men hat, soll das Sen­sa­ti­ons­buch, das mehr Klar­heit zur Fra­ge der Her­kunft und des Ursprungs des Coro­na­vi­rus schafft, vor­ge­stellt wer­den. Zen­tra­les The­ma sind die Bio­en­gi­nee­ring-Expe­ri­men­te, die von der Volks­re­pu­blik Chi­na mit finan­zi­el­ler und wis­sen­schaft­li­cher Hil­fe Frank­reichs und der USA durch­ge­führt wurden. 

Das Buch zeigt auf, wie For­schun­gen, die zur Her­stel­lung von Impf­stof­fen began­nen, sich all­mäh­lich, von den Mili­tärs gedrängt, in For­schung zu Kriegs­zwecken ver­wan­del­ten. Das Wuhan-Labor, in dem Covid-19 erzeugt wur­de, befin­det sich jetzt in den Hän­den der Volks­be­frei­ungs­ar­mee unter der Lei­tung von Gene­ral Chen Wei, einer Exper­tin für bio­che­mi­sche Waf­fen und Bioterrorismus. 

Wei­te­re The­men sind der (kom­mer­zi­el­le) Kampf um Impf­stof­fe und die For­de­rung, daß die Volks­re­pu­blik Chi­na gedrängt wer­den soll, die Kon­ven­ti­on über das Ver­bot der Ent­wick­lung, Her­stel­lung und Lage­rung bak­te­rio­lo­gi­scher (bio­lo­gi­scher) Waf­fen und Toxin­waf­fen sowie über die Ver­nich­tung sol­cher Waf­fen, kurz Bio­waf­fen­kon­ven­ti­on, zu ratifizieren.

Covid-19, das Opfer auf der gan­zen Welt for­dert und welt­weit zu Infek­tio­nen führt, ist kein in der Natur vor­kom­men­des Virus, son­dern wur­de von einem Labor in Wuhan, genau gesagt im Labor der Bio­lo­gi­schen Schutz­stu­fe 4 (Schutz­stu­fe BSL‑4) ent­wickelt. An der Erzeu­gung die­ser ‚Chi­mä­re‘ – so wird ein Orga­nis­mus genannt, der im Labor her­ge­stellt wird – haben nicht nur chi­ne­si­sche, son­dern auch fran­zö­si­sche und ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­ler mit­ge­wirkt. Bis vor eini­gen Mona­ten wur­de die­se The­se als Ver­schwö­rungs­theo­rie bezeich­net und von jenen, die Chi­nas „Unschuld” ver­tei­dig­ten, mit Ver­ach­tung kri­ti­siert, aber auch von meh­re­ren Gelehr­ten als absurd abge­tan, die die „Unschuld” der Wis­sen­schaft verteidigten.

Seit heu­te wird die­se The­se mit umfang­rei­cher Doku­men­ta­ti­on an Daten, Fak­ten und Namen eines inter­na­tio­nal renom­mier­ten Wis­sen­schaft­lers prä­sen­tiert, von Prof. Dr. Joseph Trit­to, Prä­si­dent der World Aca­de­my of Bio­me­di­cal Sci­en­ces and Tech­no­lo­gies (WABT) mit Sitz in Paris, einer 1997 unter der Schirm­herr­schaft der UNESCO gegrün­de­ten Nichtregierungsorganisation.

Auf den 272 Sei­ten des Buches, das sich wie ein Kri­mi liest, erklärt Prof. Trit­to genau und mit wis­sen­schaft­li­cher Klar­heit den Ursprung des Virus. Das Virus ent­stand durch chi­ne­si­schen Ver­such, einen Impf­stoff gegen Sars zu fin­den durch das Ein­fü­gen von Geno­men aus HIV in Orga­nis­men (was sie aggres­si­ver macht) und das Hin­zu­fü­gen von Ele­men­ten des Coro­na­vi­rus, das in Huf­ei­sen­na­sen-Fle­der­mäu­sen ent­deckt wur­de, mit einer Metho­de namens Rever­se Gene­tics System 2.

Joseph Trit­to: Chi­na Covid-19

Erst­ver­ant­wort­li­che für die­se gen­tech­ni­schen Expe­ri­men­te ist Pro­fes­sor Shi Zheng Li, die Lei­te­rin des Labors des Wuhan Insti­tu­te of Viro­lo­gy (WIV). Die­ses Zen­trum erhielt jedoch die Hil­fe der fran­zö­si­schen Regie­rung und des Insti­tut Pasteur, das die WHO berät, von dem die Chi­ne­sen den Umgang mit HIV-Geno­men gelernt haben. Hin­zu kom­men die Hil­fe eini­ger ame­ri­ka­ni­scher Wis­sen­schaft­ler, dar­un­ter Prof. Ralph S. Baric von der Uni­ver­si­ty of North Caro­li­na, und Mit­tel aus der US-Ent­wick­lungs­hil­fe USAID. US-Wis­sen­schaft­ler inter­es­sier­ten sich für Stu­di­en zu Coro­na­vi­ren, da die­se bis 2017 in den USA ver­bo­ten waren.

Prof. Trit­to ver­fügt über ein respek­ta­bles Cur­ri­cu­lum: Er ist Arzt, spe­zia­li­siert auf Uro­lo­gie, Andro­lo­gie sowie Unfrucht­bar­keits­mi­kro­chir­ur­gie, und Pro­fes­sor für Mikro­tech­no­lo­gie und Nano­tech­no­lo­gie (Groß­bri­tan­ni­en und Indi­en). Aus die­sem Grund kann er sich mit der Bedeu­tung der in Wuhan durch­ge­führ­ten For­schun­gen befas­sen. Laut Prof. Trit­to sind die­se For­schun­gen ent­stan­den, um Krank­hei­ten zu bekämp­fen, aber nach und nach wur­den dar­aus bio­tech­no­lo­gi­sche Stu­di­en, um töd­li­che Bio­waf­fen zu erzeugen.

Es ist kein Zufall, so der Autor, daß das Wuhan-Labor in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren die umfang­reich­sten Mit­tel für die viro­lo­gi­sche For­schung in ganz Chi­na erhal­ten und sich zu einem der modern­sten For­schungs­la­bo­re der Schutz­stu­fe 4 (BSL‑4) ent­wickelt hat, das die Chi­ne­si­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und die chi­ne­si­sche Regie­rung ihrer direk­ten Kon­trol­le unter­stellt haben.

Laut Prof. Trit­to hat­te Prof. Shi Zheng-Li „wahr­schein­lich kein Inter­es­se, für mili­tä­ri­sche oder ande­re Zwecke zu arbei­ten, es sei denn, sie wur­de dazu gezwun­gen. Nie­mand bezwei­felt, daß sie im guten Glau­ben han­del­te”. Tat­sa­che ist jedoch, daß nach der enor­men öffent­li­chen Auf­merk­sam­keit, die durch die Pan­de­mie dem Labor zuteil wur­de, Gene­ral­ma­jor Chen Wei von der chi­ne­si­schen Volks­be­frei­ungs­ar­mee an die Spit­ze des Wuhan Insti­tu­te of Viro­lo­gy beru­fen wur­de (sie­he Bild). Ihr wur­de eine Grup­pe von Bera­tern zur Sei­te gestellt, unter denen der Name von Zhong Nans­hang auf­fällt, einem berühm­ten Lun­gen­arzt mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in infek­tiö­sen Lun­gen­er­kran­kun­gen. Gene­ral Chen Wei ist Exper­tin für bio­che­mi­sche Waf­fen und Bioterrorismus.

Das Wuhan Insti­tu­te of Viro­lo­gy wur­de fak­tisch der direk­ten Kon­trol­le der Volks­be­frei­ungs­ar­mee unter­stellt. Über Prof. Shi Zheng-Li ist nichts mehr bekannt: Sie scheint ver­schwun­den zu sein.

In dem Buch geben die Wis­sen­schaft­ler kein gutes Bild ab. Aus ihrem ursprüng­li­chen Wunsch nach Wis­sen wird eine Gier nach Macht, Kar­rie­re und Geld.

Ein Teil des Buches wid­met sich dem The­ma Impf­stoffor­schung, bei der jedes Insti­tut und Labor mit­ein­an­der kon­kur­riert, nicht um der Medi­zin wil­len oder um Mil­lio­nen von Coro­na­vi­rus-Pati­en­ten zu ret­ten, son­dern ein­zig und allein getrie­ben, die Ersten zu sein, um ihren Impf­stoff an die gan­ze Welt ver­kau­fen zu kön­nen. Die Volks­re­pu­blik Chi­na ist dar­in Mei­ster, so Prof. Trit­to: Peking hat die ursprüng­li­che gene­ti­sche Struk­tur des Coro­na­vi­rus (Mut­ter­vi­rus) bis heu­te nicht zur Ver­fü­gung gestellt, son­dern nur Teil­da­ten ver­öf­fent­licht. War­um? Weil nur mit der ursprüng­li­chen Struk­tur des Virus es mög­lich ist, einen wirk­lich uni­ver­sel­len Impf­stoff her­zu­stel­len, der an jedem Punkt der Welt wirk­sam ist. Viren mutie­ren im Lau­fe der Zeit und ein von einem mutier­ten Virus pro­du­zier­ter Impf­stoff ist nur in einem bestimm­ten Zeit­raum und in einem bestimm­ten Bereich wirksam.

Kurz­um: Anstel­le der Lie­be zur Wis­sen­schaft geht es es nur um das Geschäft und um Macht.

Dabei sind die vie­len Hel­den die­ser Pan­de­mie nicht zu ver­ges­sen. Neben Ärz­ten und Kran­ken­schwe­stern, die sich für die Behand­lung von Pati­en­ten auf­op­fer­ten, ist vor allem an die ersten Ärz­te zu erin­nern, die das Vor­han­den­sein einer Epi­de­mie in Wuhan mel­de­ten, aber von der chi­ne­si­schen Poli­zei mit Ent­las­sung bedroht und zum Schwei­gen gebracht wur­den. Das gilt vor allem für Prof. Ai Fen (Foto 2), die als erste bereits im Novem­ber von einer „selt­sa­men Grip­pe“ sprach, aber von den Kran­ken­haus­be­hör­den zum Schwei­gen gebracht wur­de; für Prof. Li Wen­liang (Foto 3), Augen­arzt, der eben­falls zum Schwei­gen gebracht wur­de, dann hieß es, er ist an Covid-19 gestor­ben. Auch von Prof. Ai Fen ist nichts mehr bekannt. Sie gilt als unauffindbar.

Prof. Ai Fen war die Erste, die im Novem­ber 2019 auf eine „selt­sa­me Grip­pe“ auf­merk­sam machte

Das Buch von Prof. Trit­to befaßt sich auch mit der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), die nach Ansicht vie­ler zu einer „Mario­net­te” in den Hän­den der kom­mu­ni­sti­schen Staats­füh­rung in Peking gewor­den ist. Die WHO war es, die zunächst die ver­such­te Ver­tu­schung der Epi­de­mie durch die Volks­re­pu­blik Chi­na unter­stützt hatte.

Das Buch blickt jedoch nicht nur in die Ver­gan­gen­heit: Prof. Trit­to drängt dar­auf, daß welt­wei­te Regeln für die Erfor­schung von Chi­mä­ren, die Funk­ti­ons­wei­se von Labors der Schutz­stu­fe BSL‑4 und die Bezie­hun­gen zwi­schen mili­tä­ri­schen und zivi­len Labo­ra­to­ri­en geschaf­fen und die Volks­re­pu­blik Chi­na und ande­re Län­der gezwun­gen wer­den, die Bio­waf­fen­kon­ven­ti­on zu unter­zeich­nen, zu rati­fi­zie­ren und umzusetzen.

Text: Andre­as Becker
Bild: Asia­News

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