Der Rassismus von Antirassisten

Die Radikalisierung der politischen Linken in den USA

Politische Unruhen, die wie aus dem Nichts kommen und eine Gefahr für eine freiheitlich-demokratische Rechtsordnung darstellen.
Politische Unruhen, die wie aus dem Nichts kommen und eine Gefahr für eine freiheitlich-demokratische Rechtsordnung darstellen.

Nicht nur bei der New York Times, ins­ge­samt häu­fen sich in den USA Rück­trit­te und Ent­las­sun­gen von Jour­na­li­sten, die zum Schwei­gen gebracht wer­den, weil sie die gewalt­tä­ti­gen Unru­hen gegen die Poli­zei, die öffent­li­che Ord­nung und öffent­li­ches und pri­va­tes Eigen­tum kri­ti­sie­ren. Eine Säu­be­rungs­wel­le ist im Gan­ge. Die Ende 2016 erfolg­te Ver­drän­gung der poli­ti­schen Lin­ken aus dem Wei­ßen Haus löste einen Radi­ka­li­sie­rungs­pro­zeß aus, der immer offe­ner zum Aus­bruch gelangt. Die Ent­wick­lung in den USA spielt dabei auch für Euro­pa eine zen­tra­le Rol­le, das in sei­nem west­li­chen und zen­tra­len Bereich seit Kriegs­en­de Teil der US-Ein­fluß­sphä­re ist und seit dem Fall der Ber­li­ner Mau­er eine bis dahin nicht gekann­te Ame­ri­ka­ni­sie­rung erlebt.

Gleich vor­weg: Die „anti­ras­si­sti­schen“ Unru­hen in den USA, die auch Euro­pa und ande­re Welt­ge­gen­den erfaß­ten, haben ein Ziel: Sie sol­len schaf­fen, was der Coro­na-Kri­se nicht gelun­gen ist, näm­lich die Wie­der­wahl von Donald Trump als US-Prä­si­dent zu verhindern.

Die Panikerzeuger

Dabei sind bestimm­te Krei­se offen­bar bereit, über Lei­chen zu gehen, das eige­ne Land in Brand zu stecken und Angst und Schrecken zu säen. Die Angst- und Panik­ma­che ist dabei nur die Fort­set­zung des­sen, was bereits in den Mona­ten zuvor wegen des Coro­na­vi­rus und in den Jah­ren zuvor bereits wegen aller­lei ande­rer unsicht­ba­rer Fein­de durch­ex­er­ziert wur­de, von CO2 über den Fein­staub und ver­schie­de­ne Viren bis zum Ozonloch.

Die­sel­ben Medi­en, die in den Wochen zuvor „staats­tra­gend“ die gesell­schaft­li­che Segre­ga­ti­on pre­dig­ten und beklatsch­ten, wenn über­eif­ri­ge Geset­zes­hü­ter unbe­schol­te­ne Bür­ger wegen lächer­li­cher „Über­tre­tun­gen“ von Coro­na-Maß­nah­men mit hohen Buß­gel­dern belang­ten oder gar als Gefähr­der der öffent­li­chen Gesund­heit an den Pran­ger stell­ten, berich­ten nun mit ehr­fürch­ti­gem Ernst und unüber­hör­ba­rem Wohl­wol­len über „anti­ras­si­sti­sche“ Mas­sen­pro­te­ste, bei denen sich die Kund­ge­bungs­teil­neh­mer kei­nen Deut um irgend­wel­che Coro­na-Maß­nah­men sche­ren. War­um? Weil die mobi­li­sier­ten Demon­stran­ten aus dem Dunst­kreis der links­ex­tre­men Anti­fa stam­men, deren anar­chi­sti­scher Grund­zug bekannt ist. Weni­ger bekannt ist, daß sich die­ses lose orga­ni­sier­te Netz­werk, das erst in den ver­gan­ge­nen 30 Jah­ren unter die­ser Tarn­be­zeich­nung auf­tritt, im Kern aus alten West­a­b­le­gern der mos­kau­hö­ri­gen kom­mu­ni­sti­schen Par­tei­en ent­stan­den ist und in den 70er Jah­ren das Milieu bil­de­te, aus dem sich der Links­ter­ro­ris­mus rekru­tiert und wo er sei­ne Rücken­deckung fand. Die anar­chi­sti­sche Sze­ne und rebel­li­sche Jugend­li­che, die in den real­so­zia­li­sti­schen Län­dern nie gedul­det wor­den wären, wur­den im Westen als Stie­fel- und Ran­d­al­trup­pen der K‑Gruppen (kom­mu­ni­sti­schen Grup­pen) ange­wor­ben und zum Ein­satz gebracht.

Auf Knopf­druck wur­de die­ses Netz­werk nun welt­weit auf beein­drucken­de Wei­se mobi­li­siert. Die Anhän­ger gehen bei Kund­ge­bun­gen in den USA und Latein­ame­ri­ka, in Lon­don, Paris, Ber­lin oder Wien auf die Stra­ßen wegen des noch unge­klär­ten Vor­falls in den USA, bei dem der afro­ame­ri­ka­ni­sche Klein­kri­mi­nel­le Geor­ge Floyd ums Leben kam. „Demon­striert“ ist dabei eher euphe­mi­stisch gemeint. In Paris bren­nen die Bar­ri­ka­den, in Lon­don wur­de ver­sucht, den Regie­rungs­sitz in der Dow­ning Street zu stür­men, in Wien wur­de die Karls­kir­che beschmiert und beschä­digt, die ein bevor­zug­tes Haß­ob­jekt der extre­men Lin­ken ist. Ähn­li­che Vor­fäl­le gab es bereits in der Ver­gan­gen­heit und unter­streicht die Kir­chen­feind­lich­keit die­ser Bewegung.

Die Strip­pen­zie­her im Hin­ter­grund, denen jede Schüt­zen­hil­fe recht scheint, um Trump aus dem Wei­ßen Haus zu ver­trei­ben, sei­en gewarnt davor, wel­che Mario­net­ten sie da akti­vie­ren. Die Gei­ster, die geru­fen wer­den, könn­te man nicht mehr loswerden.

Der Tod des George Floyd – vom Kriminellen zum „Engel“?

Der Tod eines Men­schen, und sei es ein Kri­mi­nel­ler, ist zu bedau­ern, die Ver­ant­wor­tung dafür ist zu klä­ren und bei Schuld­haf­tig­keit zu bestra­fen. Eine funk­tio­nie­ren­de Rechts­ord­nung bie­tet dazu alle nöti­gen Instru­men­te. Was aller­dings der­zeit um Geor­ge Floyd insze­niert wird, der bei sei­ner Fest­nah­me in Min­nea­po­lis zu Tode kam, spot­tet der Ver­nunft. Ein Mann mit ellen­lan­gem Vor­stra­fen­re­gi­ster, der bei einer mut­maß­li­chen Straf­tat fest­ge­nom­men wur­de, wird zum Hel­den von Recht und Frei­heit, zur Iko­ne des gesell­schaft­li­chen Ide­als sti­li­siert? Was für ein schlech­ter Witz. Womit haben Bür­ger­rech­te, die nun so laut­stark ange­mahnt wer­den, zu tun, wenn nicht mit Recht und Ordnung?

Die Tat­sa­che, daß Floyd in einem gol­de­nen Sarg begra­ben wur­de, zeugt in jeder Hin­sicht von schlech­tem Geschmack. Daß demo­kra­ti­sche Sena­to­ren und Abge­ord­ne­te „zum Zei­chen der Soli­da­ri­tät“ nie­der­knien, um ihr eige­nes Staats­we­sen anzu­kla­gen, ist schlicht­weg wür­de­los. Man kniet nur vor Gott und sonst vor nie­mand. Zudem tra­gen sie als Volks­ver­tre­ter ja die Ver­ant­wor­tung für die Zustän­de im Land. Ihre Ankla­ge ist daher para­dox, da sie mit­nich­ten an eine Selbst­an­kla­ge den­ken. Die „Ent­schul­di­gung“, weiß zu sein, ist gro­tesk und offen­bart einen erschüt­tern­den Ras­sis­mus unter umge­kehr­ten Vor­zei­chen, wie er einer zivi­li­sier­ten Nati­on unwür­dig ist. 

Wel­che Vor­bil­der wer­den hier kon­stru­iert, wel­che Idea­le trans­por­tiert – für die Schwar­zen der USA, für die Jugend und für alle anderen?

Gol­de­ner Sarg für Geor­ge Floyd

Ablenkung und Instrumentalisierung

Der gro­ße Ange­klag­te, US-Prä­si­dent Donald Trump, hat mit dem Vor­ge­hen ein­zel­ner Poli­zi­sten in irgend­ei­ner Stadt der USA rund­weg nichts zu tun. Die Poli­zei ist in den USA Sache der ein­zel­nen Staa­ten und ihrer Städ­te und Coun­tys. Auf Bun­des­ebe­ne gibt es zwar eige­ne Poli­zei­ein­hei­ten wie das FBI, die aber nur bestimm­te Bun­des­de­lik­te ahn­den. Sie ste­hen in kei­nem Zusam­men­hang mit dem kon­kre­ten Fall.

Sowohl die Stadt Min­nea­po­lis als auch der Staat Min­ne­so­ta wer­den von Trumps Geg­nern regiert, der Demo­kra­ti­schen Par­tei, was nach euro­päi­schen Maß­stä­ben heißt, daß sie links­re­giert sind – in Min­ne­so­ta sogar weit links. Sie und nur sie tra­gen die Erst­ver­ant­wor­tung für die Poli­zei vor Ort. 

Wel­cher Geist sich in den der­zei­ti­gen Revol­ten auf­bäumt, wird an zwei Bei­spie­len aus Min­nea­po­lis, dem Ort des Gesche­hens, deut­lich: Die Initi­al­zün­dung zu den Unru­hen samt Gewalt, Brand­stif­tun­gen und Plün­de­run­gen gab nicht Donald Trump mit einem der­zeit viel kol­por­tier­ten Tweet. Was er twit­ter­te, war bereits eine Reak­ti­on auf die Aus­schrei­tun­gen. Die Initi­al­zün­dung gab der Bür­ger­mei­ster der Stadt Min­nea­po­lis, Jacob Frey, der den Tod von Geor­ge Floyd, den die Justiz erst auf­zu­klä­ren hat, rund­weg als „Mord“ bezeich­ne­te. Frey, kein Afro­ame­ri­ka­ner, son­dern Jude, gehört der Min­ne­so­ta Demo­cra­tic-Far­mer-Labor Par­ty (DFL) an, der Demo­kra­ti­schen Bau­ern- und Arbei­ter­par­tei Min­ne­so­tas, einer Beson­der­heit des Staa­tes Min­ne­so­ta. Auch der Gou­ver­neur des Staa­tes Min­ne­so­ta gehört ihr an. Sie ist auf Bun­des­ebe­ne Teil der Demo­kra­ti­schen Par­tei. Die DFL ent­stand 1944 aus dem Zusam­men­schluß der Demo­kra­ti­schen Par­tei Min­ne­so­tas mit der wei­ter links ste­hen­den Far­mer- und Arbei­ter­par­tei und ver­tritt eine aggres­si­ve Abtrei­bungs- und Homo-Agen­da. Die Demo­kra­ten regie­ren die Stadt Min­nea­po­lis (mit einer kur­zen Unter­bre­chung 1957–1961) seit 1945. Bei den Wah­len 2017 erran­gen sie mehr als 82 Pro­zent der Stim­men und 12 von 13 Sit­zen. Der 13. Sitz ging an die Grü­nen. Wer, wenn nicht sie, trägt also die Ver­ant­wor­tung für den Zustand des Min­nea­po­lis Poli­ce Depart­ment, des­sen Kom­man­dant ein Afro­ame­ri­ka­ner ist?

Bür­ger­mei­ster Frey zeig­te statt­des­sen mit dem Fin­ger auf sei­ne eige­ne Poli­zei, impli­zit „die Wei­ßen“ gene­rell – und auf US-Prä­si­dent Donald Trump ganz beson­ders. Die­ser wur­de dar­auf bei Pro­te­sten mit Hit­ler-Bärt­chen gezeigt. Auch ande­re Foto­mon­ta­gen wur­den in sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­tet, um eine Nähe Trumps zum NSDAP-Füh­rer zu kon­stru­ie­ren. Weit schwer­wie­gen­der ist, daß Twit­ter den US-Prä­si­den­ten zen­su­riert. Das hat weni­ger mit dem zu tun, was er dort schreibt, dafür umso mehr mit der Bedeu­tung, den die täg­li­chen Twit­ter-Bot­schaf­ten für Trump haben. Die eta­blier­ten Medi­en begeg­nen ihm mit offe­ner Feind­se­lig­keit. Eine Har­vard-Stu­die zum Prä­si­dent­schafts­wahl­kampf 2016 ergab, daß er ledig­lich von 1,5 Pro­zent der rele­van­ten US-Medi­en unter­stützt wur­de. Durch sei­ne Twit­ter-Nach­rich­ten schuf sich Trump unter Umge­hung der Medi­en einen direk­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­weg zu sei­nen Wäh­lern. 60 Mil­lio­nen US-Ame­ri­ka­ner lesen dort sei­ne Wor­te ohne Medi­en­fil­ter. Im kom­men­den Novem­ber fin­den wie­der Prä­si­dent­schafts­wah­len statt. Die Twit­ter-Zen­sur zielt dar­auf ab und ist ein direk­ter Ver­such, die Wie­der­wahl Trumps zu behindern.

Doch zurück nach Min­nea­po­lis: Eine Mehr­heit von neun der drei­zehn Stadt­rä­te gab am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 7. Juni, bekannt, die städ­ti­sche Poli­zei­be­hör­de zur Gän­ze abschaf­fen zu wol­len. Die Grup­pe ist stark genug, um ein even­tu­el­les Veto des Bür­ger­mei­sters zu über­stim­men. Als die­ser sich auf einer Kund­ge­bung skep­tisch zur Abschaf­fung der Poli­zei äußer­te, wur­de er aus­ge­buht und sei­ne Wor­te mit „Schan­de! Schande!“-Rufen quit­tiert. Statt der Poli­zi­sten sol­len künf­tig Sozi­al­ar­bei­ter und Feu­er­wehr­leu­te gegen Kri­mi­nel­le ein­ge­setzt wer­den, folgt man den ersten Ankün­di­gung für das wahn­wit­zi­ge „neue Sicher­heits­kon­zept“. Die 400.000 Ein­woh­ner der Stadt sind nicht zu benei­den, haben aller­dings ihre Volks­ver­tre­ter selbst gewählt. Dazu noch ein Hin­weis: Bis 1950 stell­ten die Wei­ßen fast 100 Pro­zent der Ein­woh­ner­schaft von Min­nea­po­lis, inzwi­schen sind es besten­falls noch 55 Pro­zent. Mit der eth­ni­schen Zer­split­te­rung der Bevöl­ke­rung ging ein Zer­falls­pro­zeß der Gesell­schaft ein­her, wie die jüng­sten Ereig­nis­se auf dra­ma­ti­sche Wei­se zeigten.

Die Antifa

Im Gegen­satz zu man­chen Rechts­grup­pen, die, obwohl fried­lich und demo­kra­tisch gesinnt, von Medi­en als „rechts­ex­trem“ ver­un­glimpft wer­den, trifft für die Anti­fa (Abkür­zung für Anti­fa­schi­sti­sche Akti­on) die Beschrei­bung „extre­mi­stisch“ tat­säch­lich zu. Sie ist in ihrem Selbst­ver­ständ­nis gewalt­tä­tig und ihre Anhän­ger sind latent gewalt­be­reit. Von den „Leit­me­di­en“ wird das neu­er­dings aber ver­schwie­gen und verharmlost.

Die Geor­ge-Floyd-Unru­hen, die unter dem Schlacht­ruf „Black Lives Mat­ter“ statt­fin­den, sind zum Ras­sis­mus der „Anti­ras­si­sten“ gewor­den. Es ist eine Art von angeb­lich „gutem“ Ras­sis­mus, ver­su­chen die Medi­en uns ein­zu­re­den. Daß er auf Gewalt, Zer­stö­rung und Plün­de­rung abzielt, wird ein­fach igno­riert. Naiv ist, wer denkt, es stün­de spon­ta­ne „Empö­rung“ dahin­ter. Der Anlaß spielt für die Anti­fa kei­ne Rol­le, denn jede Gele­gen­heit ist will­kom­men, um Unru­he und Anar­chie zu ver­brei­ten. Das Pro­blem sind dabei weni­ger die ran­da­lie­ren­den Gestal­ten am Rand der Gesell­schaft, son­dern die Strip­pen­zie­her, die sie steu­ern. Die aktu­el­len Ereig­nis­se in Dut­zen­den von US-Städ­ten, aber auch in euro­päi­schen Städ­ten bestä­ti­gen die­se trau­ri­ge Regel. In die­sem Kon­text tau­chen die „übli­chen Bekann­ten“ als Geld­ge­ber auf wie Geor­ge Soros und sei­ne Open Socie­ty Foun­da­ti­on und die Ford Foun­da­ti­on. Man könn­te auch sagen, die Wall Street stell­te das Geld zur Ver­fü­gung, mit dem Black Lives Mat­ter (von der Paro­le zur Orga­ni­sa­ti­on) ins Leben geru­fen wur­de. Die­sel­ben Krei­se spen­den nicht, sie inve­stie­ren viel­mehr, näm­lich wei­te­re gro­ße Sum­men, bis­her 100 Mil­lio­nen Dol­lar allein die Ford Stif­tung, in die­ses poli­ti­sche Pro­jekt von ihren Gna­den. Es ist letzt­lich ihre Grün­dung. Sie stat­ten die Orga­ni­sa­ti­on mit Struk­tu­ren und zahl­rei­chen bezahl­ten Mit­ar­bei­tern aus, um sie zum poli­ti­schen Lob­by­isten auf­zu­bau­en. Damit ist auch ihre Rück­kop­pe­lung zur Demo­kra­ti­schen Par­tei und zu den Mas­sen­me­di­en in den USA gesi­chert. Anders aus­ge­drückt: Black Lives Mat­ter ist nur eine wei­te­re von bereits unzäh­li­gen Orga­ni­sa­tio­nen der soge­nann­ten „Zivil­ge­sell­schaft“, die in Wirk­lich­keit von einer Hand­voll Mil­li­ar­därs­stif­tun­gen an der Lei­ne geführt wer­den. Sol­chen Pro­jek­ten ste­hen pro­fes­sio­nel­le Dienst­lei­stungs­un­ter­neh­men wie Borea­lis Phil­an­thro­py zur Ver­fü­gung, finan­ziert von den­sel­ben Stif­tun­gen, die durch­or­ga­ni­sier­tes, inter­na­tio­na­les Han­deln durch Mobi­li­sie­rung flan­kie­ren­der Orga­ni­sa­tio­nen und mit besten Medi­en­kon­tak­ten mög­lich machen. Bei Bedarf in kür­ze­ster Zeit. Das macht es mög­lich, daß Bewe­gun­gen wie aus dem Nichts auf­tau­chen, und das gleich international. 

Alle Städ­te, in denen die Unru­hen in beson­de­rem Aus­ma­ße auf­flamm­ten, sind links­re­giert – auch in Euro­pa. Das paßt auf den ersten Blick nicht zusam­men. Doch es geht nicht um Ver­nunft und Objek­ti­vi­tät. Die Anti­fa ist eine ideo­lo­gisch moti­vier­te, extre­mi­sti­sche Bewe­gung. Und es sind die Links­par­tei­en, die sie als ihre Kli­en­tel betrach­ten und den Draht zu ihr nie abbre­chen lie­ßen. Immer­hin gehö­ren ihr die Kin­der von nicht weni­gen lin­ken Poli­ti­kern an. Es sind die lin­ken Stadt­re­gie­run­gen, die seit Jahr­zehn­ten Haus­be­set­zun­gen dul­den oder sogar Häu­ser zur Ver­fü­gung stell­ten, die zur Schaf­fung von Anti­fa-Zen­tren und rechts­frei­en Räu­men führ­ten. Die­se Stütz­punk­te bil­den das Rück­grat eines Net­zes, das sich über die gan­ze west­li­che Welt und Latein­ame­ri­ka spannt. Unter der Ägi­de die­ser lin­ken Stadt­ver­wal­tun­gen wird der Anti­fa jener Spiel­raum ver­schafft, den sie für ihr Han­deln braucht. Dafür läßt sich die Anti­fa als Stie­fel­trup­pe des lin­ken Main­streams an die Lei­ne neh­men und ist bei Bedarf akti­vier­bar. Die Stadt Wien lie­fer­te ein bezeich­nen­des Bei­spiel dafür. Der gla­mou­rö­se Opern­ball war jah­re­lang das Feind­bild schlecht­hin der radi­ka­len und extre­men Lin­ken. Jedes Jahr gab es laut­star­ke und auch gewalt­tä­ti­ge Pro­te­ste dage­gen, die ver­ständ­nis­voll vom öster­rei­chi­schen Rot­funk namens ORF beglei­tet wur­den. Seit aber hoch­ran­gi­ge Ver­tre­ter der Grü­nen selbst den Opern­ball besu­chen und SPÖ-Spit­zen­ver­tre­ter mit den einst ver­haß­ten Groß­ka­pi­ta­li­sten gute Geschäf­te machen, änder­te sich das Sze­na­rio schlag­ar­tig. Die Ran­da­le vor dem Haus waren nicht mehr erwünscht. Der Opern­ball fin­det seit 2008 völ­lig unbe­hel­ligt statt. Der Auf­stieg der Grü­nen an die Macht war bereits in vol­lem Gan­ge. Seit 2010 sit­zen sie in der Wie­ner Stadt­re­gie­rung, seit 2016 amtiert ein Grü­ner als Bun­des­prä­si­dent und seit 2019 ein Grü­ner auch als Vize­kanz­ler. Der Anti­fa-Sze­ne muß­te jedoch Ersatz für die jähr­li­che Opern­ball-Bela­ge­rung gebo­ten wer­den, um sie wei­ter­hin bei der Stan­ge hal­ten und kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Daher wur­de sie von den Strip­pen­zie­hern umge­lenkt gegen den Ball des Wie­ner Kor­po­ra­ti­ons­rings, kurz Bur­schen­schaf­ter­ball genannt, der inzwi­schen als Wie­ner Aka­de­mi­ker­ball statt­fin­det. Der Ball konn­te jahr­zehn­te­lang völ­lig unbe­hel­ligt in den Fest­sä­len der Wie­ner Hof­burg statt­fin­den, doch seit 2008 ist er jedes Jahr Ziel­schei­be wil­der Demon­stra­tio­nen. Das Bei­spiel zeigt, wie gesteu­ert die Anti­fa ist – bis 1989 pri­mär von der Sta­si aus Ost-Berlin. 

Die Zensur der Medien

Im Zuge des nahen­den Prä­si­dent­schafts­wahl­kamp­fes in den USA übt nicht nur Twit­ter Zen­sur gegen Trump aus. Mark Zucker­berg, der Chef von Face­book, eines ande­ren wich­ti­gen sozia­len Netz­wer­kes, wird gera­de wie­der an den Pran­ger gestellt – von Links­in­tel­lek­tu­el­len, fast der Gesamt­heit der Trump-feind­li­chen Medi­en und sogar von sei­nen eige­nen Ange­stell­ten, eine  ganz beson­de­re Kurio­si­tät –, weil er Trump zuviel Rede­frei­heit ein­räu­me, denn schließ­lich: Wer ist denn Mark Zucker­berg, kei­ne Zen­sur gegen Trump aus­zu­üben? Face­book wur­de bereits am Tag nach Trumps Tri­umph im Novem­ber 2016 von der New York Times für des­sen Wahl ver­ant­wort­lich gemacht.

Die New York Times führt jetzt auch die Bewe­gung zur Ein­schrän­kung der Mei­nungs­frei­heit an. Vor kur­zem warf James Ben­net, der Lei­ter der Abtei­lung „Mei­nun­gen“ des links­li­be­ra­len Welt­leit­me­di­ums, das Hand­tuch. Ihm war zum Vor­wurf gemacht wor­den, den Gast­bei­trag des repu­bli­ka­ni­schen Sena­tors Tom Cot­ton aus Ari­zo­na ver­öf­fent­licht zu haben, der – was für ein Skan­dal – die Aus­schrei­tun­gen und Plün­de­run­gen bei den Geor­ge-Floyd-Kund­ge­bun­gen kri­ti­sier­te und not­falls den Ein­satz der Streit­kräf­te emp­fahl, um die Revol­ten nie­der­zu­schla­gen. Das Wag­nis, unter­schied­li­che Mei­nun­gen zu Wort kom­men zu las­sen, koste­te Ben­net sei­nen Posten. Die Zei­ten, in denen das Blatt sich im Namen sei­ner lin­ken Gesin­nung stolz rühm­te, für eine offe­ne Debat­te­kul­tur ein­zu­tre­ten, gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an.

Dem Bei­spiel von Twit­ter und New York Times fol­gen auch ande­re Medi­en. Die Dul­dung ande­rer Mei­nun­gen wird dem lin­ken Main­stream immer uner­träg­li­cher. Die Eng­füh­rung des jour­na­li­sti­schen Ethos von Infor­ma­ti­on zu Pro­pa­gan­da ist greif­bar bis hin­un­ter zu den Pro­vinz­blät­tern. Eine Ein­heits­mei­nung der Mei­nungs­ma­cher legt sich immer drücken­der über die Medi­en und das Land. 

Im Namen der Coro­na-Ein­däm­mung und des „Anti­ras­sis­mus“, der alles zu recht­fer­ti­gen scheint, ver­schiebt sich das Kli­ma in den füh­ren­den Redak­tio­nen wei­ter nach links und nimmt teils sek­tie­re­ri­sche Züge an. Die Regie­run­gen erklär­ten am Beginn der Coro­na-Absper­run­gen: „Koste es, was es wol­le“, obwohl sie kei­ne Ahnung hat­ten, woher sie das Geld für so voll­mun­di­ge Ver­spre­chun­gen neh­men wür­den. Par­al­lel geht es für die Medi­en um die Mei­nungs­kon­trol­le „um jeden Preis“. Die nega­ti­ven Fol­gen für die frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Rechts­ord­nung lie­gen auf der Hand. Sie las­sen sich längst mit sehr gemisch­ten Gefüh­len beob­ach­ten: Wäh­rend Kund­ge­bun­gen gegen unver­hält­nis­mä­ßi­ge Coro­na-Maß­nah­men vor allem von über 40-Jäh­ri­gen besucht wer­den, las­sen sich Jugend­li­che lie­ber vor den Kar­ren von Fri­days for Future oder der Anti­fa span­nen. Soll­te sich dahin­ter tat­säch­lich eine Genera­tio­nen­fra­ge ver­ber­gen, hie­ße das, daß die Zukunft dem betreu­ten Den­ken gehört, und das bedau­er­li­cher­wei­se mit Erfolg.

Der US-Spec­ta­tor  frag­te in die­sem Zusam­men­hang iro­nisch, was mit den New Yor­ker Medi­en los sei. Wäh­rend der zustän­di­ge Lei­ter der Abtei­lung Gast­bei­trä­ge der New Yor­ker Times „in die Inne­re Mon­go­lei“ geschickt wur­de, erteil­ten „die Mao­isten“ des Wochen­ma­ga­zins New York ihrem besten Kolum­ni­sten, Andrew Sul­li­van, ein Schreib­ver­bot zu den Unru­hen. Offen­bar, so der Spec­ta­tor, hat die Redak­ti­ons­lei­tung des Maga­zins Angst, daß Sul­li­van „dar­auf hin­wei­sen könn­te, daß Plün­de­run­gen und Gewalt falsch sind“.

Sul­li­van hat­te selbst auf Twit­ter bekannt­ge­ge­ben, daß sei­ne Kolum­ne nicht erschei­nen wer­de, weil ihm von der Redak­ti­on ver­bo­ten wur­de, über die „anti­ras­si­sti­schen“ Pro­te­ste zu schreiben.

„Wen inter­es­siert das First Amend­ment? Nicht die Mao­isten“, so der Spec­ta­tor  in Anspie­lung auf den ersten Zusatz­ar­ti­kel zur US-Ver­fas­sung, der die Mei­nungs­frei­heit schützt. Dabei gilt Andrew Sul­li­van besten­falls als „klei­ner Kon­ser­va­ti­ver“, der anson­sten „ein wirk­lich enga­gier­ter Lin­ker ist – ein Oba­ma-lie­ben­der Schwu­ler, der über­zeugt ist, daß Trumps ‚gefähr­li­che Fan­ta­sien‘ Ame­ri­ka bedrohen.“

Sul­li­van, der seit den frü­hen 90er Jah­ren zu den bekann­te­sten Kolum­ni­sten der USA und zu den Pio­nie­ren unter den Blog­gern zählt, muß heu­te sei­ne Bei­trä­ge „sen­si­blen“, sprich ideo­lo­gi­sier­ten, Nach­wuchs­jour­na­li­sten, die viel jün­ger als er sind, zur Begut­ach­tung vor­le­gen. Nur wenn sie deren Zustim­mung fin­den, wer­den sie veröffentlicht. 

Da ist auch noch der Fall Stan Wisch­now­ski, Chef­re­dak­teur des Phil­adel­phia Inqui­rer, einer der bekann­te­sten Tages­zei­tun­gen der USA, mit 191 Jah­ren auf dem Buckel und vie­len Kämp­fen für die Mei­nungs­frei­heit. Wisch­now­ski wur­de sein Arti­kel „Buil­dings Mat­ter, Too“ (Auch die Gebäu­de zäh­len) vom 2. Juni zum Ver­häng­nis, mit dem er den Abso­lut­heits­an­spruch der Paro­le „Black Lives Mat­ter“ in Fra­ge stell­te.
Der Arti­kel wur­de gelöscht und Wisch­now­ski vor die Tür gesetzt. Auf der Inter­net­sei­te der Zei­tung fin­det sich statt­des­sen ein Kotau-Hin­weis, wie „belei­di­gend und unan­ge­mes­sen“ der Bei­trag gewe­sen sei, „den wir nicht ver­öf­fent­li­chen hät­ten sol­len“. Wisch­now­ski konn­te sei­ne Stel­le auch nicht mehr mit einem zwei­ten Arti­kel ret­ten, in dem er sich nach Strich und Faden für alles ent­schul­dig­te, was er im ersten Arti­kel geschrie­ben hat­te. 44 afro­ame­ri­ka­ni­sche Zei­tungs­mit­ar­bei­ter hat­ten damit gedroht, sich krank­schrei­ben zu las­sen und zu Hau­se zu blei­ben. Wisch­now­skis Schick­sal war damit besie­gelt.
Gera­de­zu gro­tes­ke Züge hat­te ein Bei­trag von David Board­man, Vor­sit­zen­der der Her­aus­ge­ber-Insti­tu­ti­on des Phil­adel­phia Inqui­rer in der New York Times. Er über­häuf­te dar­in den soeben ent­las­se­nen Ex-Chef­re­dak­teur mit Lob für des­sen „jahr­zehn­te­lan­gen“ Ein­satz für „Gleich­be­rech­ti­gung, Diver­si­tät und Inklu­si­on“. Das alles zählt offen­sicht­lich aber nichts mehr, sobald sich jemand einen säku­la­ren „Sün­den­fall“ gegen die poli­ti­sche Kor­rekt­heit zuschul­den kom­men läßt. Eine Erwäh­nung der Mei­nungs­frei­heit wur­de von Board­man wohl­weis­lich vermieden.

Der Jubel der New York Times

In den „gro­ßen Redak­tio­nen“ der USA – mit offen­sicht­li­chen Aus­wir­kun­gen auch auf Euro­pa – fin­det die „anti­ras­si­sti­sche Revol­te“ noch nach­hal­ti­ger statt als auf den Stra­ßen, wie die New York Times in begei­ster­ter Ent­zückung fest­stell­te. Obwohl ideo­lo­gisch ein­sei­ti­ger denn je, bean­sprucht das Leit­schiff des links­li­be­ra­len Main­streams, daß es um „neu­tra­le Infor­ma­ti­on“ gehe und daß alles, was von den Leit­me­di­en ver­brei­tet wird, „von der Ras­se bis Donald Trump“, von größ­ter Moral getra­gen sei.

Aus der Washing­ton Post wird sekun­diert: Wenn es um Ras­se und zu Ras­sis­mus gehe, „muß der Grund­wert die Wahr­heit sein und nicht die blo­ße Wahr­neh­mung der Objek­ti­vi­tät“. Soweit der behaup­te­te Anspruch. Kurio­ser­wei­se endet die­se heh­re Beru­fung der „seriö­sen“ Leit­me­di­en auf die „Wahr­heit“ aller­dings damit, Gewalt nicht mehr Gewalt zu nen­nen. Das Gegen­teil des Anspruchs wird umge­setzt: Nicht mehr die Rea­li­tät, son­dern nur mehr eine ein­sei­ti­ge, sub­jek­ti­ve Wahr­neh­mung der­sel­ben wird beschrie­ben. Dahin­ter steht der per­fi­de Ver­such, jedem, der wei­ter­hin die Din­ge beim Namen nennt und Kri­tik wagt, als Anhän­ger des „wei­ßen Poli­zi­sten“ von Min­nea­po­lis zu denun­zie­ren, der für den Tod von Geor­ge Floyd ver­ant­wort­lich gemacht wird. Weiß und Poli­zist, schlim­mer geht es offen­bar kaum mehr.

New York Times über Ver­än­de­run­gen in den Redak­tio­nen wich­ti­ger Medi­en in den USA

Mau­ri­zio Moli­na­ri, erst seit weni­gen Wochen neu­er Chef­re­dak­teur von La Repub­bli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, von der Papst Fran­zis­kus sag­te, sie jeden Tag zu lesen, schrieb am 7. Juni sehr vor­sich­tig eini­ge wich­ti­ge Din­ge zu den Ereignissen:

„Die Mehr­heit der Ame­ri­ka­ner – ob Demo­kra­ten oder Repu­bli­ka­ner, Lin­ke oder Kon­ser­va­ti­ve – erlebt die Tötung von Floyd (…) als Gefahr, daß das Schei­tern von Oba­mas Traum sol­che Dimen­sio­nen annimmt, das Erbe von Abra­ham Lin­coln und Mar­tin Luther King zu bedro­hen, indem es fort­ge­ris­sen wird von der Abnei­gung gegen den Näch­sten, was die Ver­nei­nung der Grund­sät­ze und des Gei­stes der ame­ri­ka­ni­schen Ver­fas­sung bedeutet.“

Damit sag­te er, ver­packt in eine links­li­be­ra­le Spra­che, daß Oba­mas „Traum“, ein geein­tes Land im Namen einer Ideo­lo­gie des „Anti­ras­sis­mus“ ver­wirk­li­chen zu wol­len, nicht funk­tio­nie­ren kön­ne, weil der Kampf für deren Durch­set­zung als Staats­dok­trin die USA und ihre Sphä­re zwangs­läu­fig in eine Into­le­ranz von unge­ahn­tem Aus­maß absin­ken las­sen wür­de. Was für eine „Gerech­tig­keit für Geor­ge Floyd“ soll­te das sein, wenn ein Mob plün­dernd durch die Stra­ßen zieht, oder wenn die Poli­zei­be­hör­de von Min­nea­po­lis auf­ge­löst wird. Die poli­ti­sche Füh­rung der Stadt stützt damit impli­zit die links­ex­tre­me Behaup­tung, daß die Poli­zei grund­sätz­lich „ras­si­stisch“ sei, weil sie die Poli­zei ist. Eine sol­che Hal­tung gefähr­det das staat­li­che Gefü­ge und die Rechts­ord­nung. Daß sie in einer Stadt von der Grö­ße Min­nea­po­lis‘ eine Mehr­heit fin­det, zeugt auf erschrecken­de Wei­se davon, wie sehr sich die poli­ti­sche Lin­ke in den USA radi­ka­li­siert – und mit ihr Grup­pie­run­gen in der gan­zen west­li­chen Welt.

Die New York Times fei­ert die­se Links-Ver­schie­bung und befeu­ert sie noch. Sie beju­belt das „Ende der Heu­che­lei“ im Jour­na­lis­mus. Die lin­ken Jour­na­li­sten müß­ten sich nicht mehr ver­stel­len und ver­stecken, son­dern könn­ten nun ganz offen ihre Gesin­nung zur Schau tragen.

„Die Ver­än­de­rung der ame­ri­ka­ni­schen Main­stream-Medi­en – ange­führt von einem per­sön­li­che­ren Jour­na­lis­mus und von Jour­na­li­sten, die es ver­stärkt drängt, ohne Angst, sich die Kon­ser­va­ti­ven zu ent­frem­den, zu sagen, was sie für wahr hal­ten – scheint jetzt irreversibel.“

Der Kampf um das Wei­ße Haus und damit um die west­li­che Welt wirft dunk­le Schat­ten vor­aus, wobei das „ras­si­sti­sche“ Far­ben­spiel die­ses Sat­zes von unge­woll­ter Tra­gik ist.

Die fol­gen­de Sei­te ver­öf­fent­lich­te neun Vide­os mit Bil­dern der US-Ran­da­le, die in deut­schen Medi­en nicht zu sehen waren. Es wird gewarnt: Sen­si­ble Per­so­nen soll­ten sich die Vide­os nicht anschau­en. Wer sich ein voll­stän­di­ge­res Bild machen will, soll­te es aber tun.

Text: Andre­as Becker
Bild: La Repubblica/MiL/Christian Monitor/NYT (Screen­shots)

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