Meine Fragen an die Bischöfe zum Corona-Maskentheater

Die Fragen einer Gläubigen

Heilige Corona hilf uns – Eine Gläubige stellt Fragen an die Bischöfe zu ihren Corona-Maßnahmen.

Mei­ne Fra­gen an die Bischö­fe, die für das der­zei­ti­ge „Mas­ker­le-Thea­ter“ in den Got­tes­dien­sten ver­ant­wort­lich sind:

Wozu soll ich eigent­lich noch in die Kir­che gehen?

Um mich vor­her beim Pfarr­amt regi­strie­ren las­sen zu müs­sen?

Um mir einen „Antrag auf Ertei­lung eines Antrag­for­mu­lars“ zur Bestä­ti­gung der Teil­nah­me­mög­lich­keit ein­ho­len und aus­fer­ti­gen las­sen zu müs­sen?

Um mir mei­ne Hän­de mit Des­in­fek­ti­ons­mit­tel besprü­hen zu müs­sen?

Um mir einen Platz im vor­ge­schrie­be­nen Abstand zu mei­nen Mit­chri­sten zuwei­sen las­sen zu müs­sen?

Um mein Gesicht hin­ter einer Mas­ke ver­stecken zu müs­sen?

Um mich des Gesangs als Aus­druck der Freu­de und des Lob­prei­ses Got­tes ent­hal­ten zu müs­sen?

Um mich durch viel­fäl­ti­ge und kurio­se Mas­ken ablen­ken las­sen zu müs­sen?

Um den Leib Chri­sti nicht emp­fan­gen zu dür­fen oder aber einer“ Ansteckungs­ge­fahr“ beim Emp­fang des Lei­bes Chri­sti (!) durch Hand­kom­mu­ni­on vor­beu­gen zu müs­sen?

Dazu muss ich nicht in die Kir­che gehen! Da blei­be ich lie­ber zu Hau­se … und lobe mei­nen Gott von gan­zem Her­zen!

Ich soll und will in die Kir­che gehen, um mei­nen Herrn anzu­be­ten, Ihm zu dan­ken und mit Ihm Gemein­schaft (Com­mu­nio) zu hal­ten.

Sie, lie­be Bischö­fe, die sich so etwas aus­ge­dacht haben, brau­chen kei­ne Mas­ken mehr!

Sie haben Ihre Mas­ken bereits abge­legt und zei­gen Ihr wah­res Gesicht!

In vor­aus­ei­len­dem Gehor­sam und alter­na­tiv­los „glei­chen Sie sich die­ser Welt an“ und legen ein erbärm­li­ches Glau­bens­zeug­nis ab!

Des­in­fek­ti­ons­mit­tel statt Weih­was­ser?

Man kommt sich vor wie im fal­schen Film!

Eine Gläu­bi­ge

Bild: Katholisch.at (Screen­shot)

12 Kommentare

  1. An „eine Gläu­bi­ge“.

    Voll schlie­ße ich mit Ihren Fra­gen und Schluss­fol­ge­run­gen an. Man kommt sich der­zeit tat­säch­lich vor wie im fal­schen Film mit ent­spre­chend fal­schen Beset­zun­gen. Inten­dant wie Regis­seur dürf­ten auf­merk­sa­men Beob­ach­tern hin­läng­lich bekannt sein. Satan – Teu­fel – Dia­bo­los könn­ten ihre Namen sein.

    Aber wer eigent­lich trägt hier auf Erden die Ver­ant­wor­tung für das heil­lo­se Cha­os die­ser Tage? Der amtie­ren­de Papst seg­net der­zeit nahe­zu täg­lich. Aber kommt sein vir­tu­el­ler Segen mit Blick in die Kame­ra auch wirk­lich an in der Welt. Bis­lang offen­bart sich das Ber­go­glio-Pon­ti­fi­kat als nicht son­der­lich segens­reich.

  2. @Aquilinus
    „Aber wer eigent­lich trägt hier auf Erden die Ver­ant­wor­tung für das heil­lo­se Cha­os die­ser Tage?“
    Ich gehe mal davon aus das es der Fürst die­ser Welt ist. Das ist der Typ der unse­rem Herrn und Gott in der Wüste die­se Welt ange­bo­ten hat. Der Sohn Got­tes hat die­ses Ange­bot mit aller Kon­se­quenz abge­lehnt denn sein Reich ist nicht von die­ser Welt.
    „Der amtie­ren­de Papst seg­net der­zeit nahe­zu täg­lich.“
    Da kann er lan­ge seg­nen, es nützt nichts denn Him­mel und Erde wer­den ver­ge­hen und er ist das Alpha und das Ome­ga und er wird kom­men zu rich­ten die Leben­den und die Toten. Wer die­se Welt seg­net, seg­net das Wohn­zim­mer Luzi­fers. Sie hät­ten lie­ber Russ­land seg­nen sol­len als die­se ver­kom­men­de Welt.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  3. Den Aus­füh­run­gen der „Gläu­bi­gen“ kann ich mich nur in vol­lem Umfang anschlie­ßen. Seu­chen­hy­gie­ne ist gut und not­wen­dig. Aber wo haben
    den unse­re Bischö­fe die nöti­ge Erfah­rung als selbst­er­nann­te Seu­chen­hy­gie­ni­ker her für solch ein­grei­fen­de Maß­nah­men in das all­ge­mei­ne reli­giö­se Leben inden Kir­chen. Der ein­zi­ge deut­sche Wis­sen­schaft­ler (Medi­zin­hi­sto­ri­ker) der sich mit den gro­ßen Seu­chen und ihren Aus­wir­kun­gen auf die Mensch­heit beschäf­tig­te, schrieb zu Lock­do­un und Fol­gen: Wir bege­hen jetzt das größ­te Expe­ri­ment der Mensch­heits­ge­schich­te. Nie­mand weiß, wie es aus­geht. Es gibt kei­ne Erfah­rungs­wer­te. Zu die­sem Expe­ri­ment gehört erkenn­bar auch die Zer­stö­rung des Got­tes­kul­tes und zwar nicht durch Kräf­te von außen, son­dern durch den vor­aus­ei­len­den Gehor­sam der eige­nen Leu­te, deren Tuen mich sehr an Judas erin­nert.

  4. Es gibt die Frei­mau­re­rei seit jetzt 303 Jah­ren.
    Das Haupt­ziel die­ser war immer die Zer­stö­rung der katho­li­schen Kir­che, denn die­se stand schon immer jeg­li­chen Dem­ago­gen im Wege. Es galt hier schon immer, dass man die Ver­kün­der der Wahr­heit besei­ti­gen muß. Die Frei­mau­re­rei war sich schon immer bewusst, dass die katho­li­sche Kir­che nie­mals durch her­kömm­li­che Gewalt besiegt wer­den kann.
    Das Ziel war des­halb Unter­wan­de­rung, zusam­men mit wei­te­ren Expe­ri­men­ten und lang­sa­men Ver­än­de­run­gen in Gesell­schaft (unter ande­rem die Zer­set­zung der Moral), Poli­tik (unter ande­rem Kom­mu­nis­mus, Schein­de­mo­kra­tien und Natio­nal­so­zia­lis­mus) und im sozi­al­po­li­ti­schen, wirt­schaft­li­chen und Geld­sy­stem­be­reich.
    Jetzt sind wir lang­sam an einem Punkt ange­langt, wo die­se Ver­än­de­run­gen immer schnel­ler gehen kön­nen ohne auf­zu­fal­len.
    Mei­len­stei­ne die­ser Ver­än­de­run­gen waren aber schon die Grün­dung der US-Noten­bank (wel­che sich im Pri­vat­be­sitz befin­det).
    Kurz dar­auf war der erste Welt­krieg mög­lich, wel­cher zur Abschaf­fung der gro­ßen Mon­ar­chien dien­te, fol­gend die Instal­lie­rung des Kom­mu­nis­mus in Russ­land. Der Natio­nal­so­zia­lis­mus eröff­ne­te dann die Mög­lich­keit für den Welt­po­li­zi­sten der Frei­mau­re­rei und der Hoch­fi­nanz (weit­ge­hend iden­tisch) den voll­stän­di­gen Ein­fluss auf zuerst West­eu­ro­pa und fol­gend (nach­dem sich der Osten öff­nen muss­te!!) auch auf Ost­eu­ro­pa. Hier gibt es aber noch ein paar Betriebs­un­fäl­le in Rus­salnd, Ungarn und teil­wei­se Polen.
    Ach ja, wir leben in West­eu­ro­pa seit dem ersten Welt­krieg in Demo­kra­tien. Wer das glaubt, bit­te­schön !
    Ich war ein­mal ein über­zeug­ter CDU-Anhän­ger, Nato-Befür­wor­ter und von unse­rem „Rechts­staat“ rest­los über­zeugt.
    Ver­schie­de­ne Vor­fäl­le in den letz­ten rund 30 Jah­ren haben mich eines bes­se­ren belehrt. Geblie­ben ist nur der Anti­kom­mu­nist in mir.
    Der wohl ein­schnei­den­ste Mei­len­stein der Frei­mau­re­rei war aber wohl das 2. Vat­ka­num mit allen Mani­pu­la­tio­nen im Vor­feld und in den letz­ten 60 Jah­ren. Seit­her „pas­sie­ren“ in immer schnel­le­rer Fol­ge immer noch unglaub­li­che­re Din­ge und ich bin mir sicher (das war mir spä­te­stens seit Ein­füh­rung der „Ehe für alle“ klar):
    „Wir wer­den noch Din­ge sehen wo wir aus dem „Stau­nen“ (es wird grau­en­haft wer­den) nicht mehr her­aus­kom­men“.

  5. Kein Wun­der das den Lit­ur­gie Zer­stö­rern die hl. Mes­se total egal gewor­den ist.
    Das Kon­zil nennt es ja eine mahl­fei­er unter Vor­sitz eines Prie­sters.
    und natür­lich die Lai­en Lai­en Lai­en.
    Ganz ehr­lich den NOM braucht kein Mensch, nie war das kla­rer als heu­te.

  6. Ihr öster­rei­chi­schen Bischö­fe seid kei­ne guten Hir­ten, Ihr seid Miet­lin­ge die weg­lau­fen sobald der Wolf kommt.
    (Oder seid Ihr sogar der Wolf im Schafs­pelz?). Das wur­de in die­ser künst­li­chen Kri­se ganz offen­bar. Völ­lig im Ein­klang mit dem Staat, des­sen Will­kür sogar über­bie­tend, habt Ihr Eure vor­dring­lich­ste Auf­ga­be, näm­lich die Euch anver­trau­te Her­de zu wei­den völ­lig ver­nach­lä­ßigt. Chri­sten hat­ten über län­ge­re Zeit kei­nen oder sehr erschwer­ten Zugang zu den Sakra­men­ten.
    Statt­des­sen kam bei­spiels­wei­se über Radio die Emp­feh­lung anstatt des Meß­be­su­ches mit Lego Situa­tio­nen aus der Bibel nach­zu­bau­en. (Eder-Cakl, Direk­to­rin des Pasto­ral­amts der Diö­ze­se Linz, bei Radio Ober­öster­reich).

    • Die deut­schen Bischö­fe sind sicher nicht bes­ser.
      Sie sind übri­gens kei­ne Miet­lin­ge, son­dern Wöl­fe im Schafs­pelz.
      Nahe­zu 300 Jah­re frei­mau­re­ri­sche Unter­wan­de­rung zei­gen jetzt immer schnel­ler ihre Wir­kung.

    • Die­se Frau Eder-Cakl ist über­haupt ein ganz beson­de­res „Kali­ber“. Als Papst Fran­zis­kus auch nach der Ama­zo­nas-Syn­ode die bekann­ten Argu­men­te gegen das Frau­en­prie­ster­tum auf­recht erhielt, reagier­te sie wort­wört­lich mit fol­gen­der Aus­sa­ge: „Das Argu­ment des Pap­stes ist in vie­len For­schun­gen seit mehr als 30 Jah­ren wider­legt. Das Prie­ster­tum hängt nicht dar­an, ob Jesus ein Mann war. Denn nach die­ser Logik hät­te er nur Män­ner, aber kei­ne Frau­en erlöst.“ Nach­zu­le­sen auf Sei­te 21 der OÖNach­rich­ten vom 14. Febru­ar. Völ­lig unver­ständ­lich ist, dass Frau Eder-Cakl nach die­ser empö­ren­den Ent­glei­sung nicht sofort gefeu­ert wur­de, son­dern nach wie vor ihren Posten als Pasto­ral­amts-Direk­to­rin beklei­det.

  7. Die Rich­tig­keit des bischöf­li­chen Sing­ver­bo­tes habe ich frei­lich am letz­ten Sonn­tag bei einer Hei­li­gen Mes­se der Pius­bru­der­schaft ein­ge­se­hen. Das Maul­korb-Sin­gen war näm­lich ein ganz beson­de­res Erleb­nis…

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