Der Islam wird in Europa einfallen

Papst Johannes Paul II. warnte vor einer islamischen Invasion in Europa im dritten Jahrtausend.
Papst Johannes Paul II. warnte vor einer islamischen Invasion in Europa im dritten Jahrtausend.

„Ich sehe die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends gequält von einer töd­li­chen Gei­ßel: sie heißt Islam. Er wird in Euro­pa ein­fal­len. Ich habe die Hor­den kom­men sehen, von West bis Ost: aus Marok­ko und Liby­en, aus Ägyp­ten und den Län­dern des Ori­ents.“

Der Gewährsmann

Mauro Longhi mit Johannes Paul II.
Mau­ro Longhi mit Johan­nes Paul II.

Die­se Visi­on von Papst Johan­nes Paul II. wur­de nun erst bekannt. Zeu­ge der Pro­phe­zei­ung war Msgr. Mau­ro Longhi, ein Prie­ster des Opus Dei. Longhi schloß sich als Stu­dent an der Eli­te­uni­ver­si­tät Boc­co­ni in Mai­land dem Opus Dei an. Nach sei­nem Stu­di­um arbei­te­te er 20 Jahr im inter­na­tio­na­len Finanz­han­del in den USA und der Schweiz, bis er die Beru­fung zum Prie­ster­tum ver­spür­te. Im Alter von 46 Jah­ren wur­de er 1995 zum Prie­ster geweiht und war ab 1997 für die Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on an der Römi­schen Kurie tätig.

Noch vor sei­ner Prie­ster­wei­he lern­te er Papst Johan­nes Paul II. ken­nen. Von 1985 bis 1995 war das jun­ge Opus-Dei-Mit­glied der stän­di­ge Beglei­ter von Johan­nes Paul II. bei des­sen kur­zen Aus­flü­gen in die Ber­ge der Abruz­zen, die er vier bis fünf­mal jähr­lich zum Berg­wan­dern oder Ski­fah­ren unter­nahm. Die Aus­flü­ge fan­den unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit statt und führ­ten in der Regel in Pro­vinz L’Aquila. Der Papst kam aus Rom, meist nur beglei­tet von sei­nem Sekre­tär, dem heu­ti­gen Kar­di­nal Sta­nis­law Dzi­wisz, und noch von dem einen oder ande­ren pol­ni­schen Freund.

In der „Ein­sie­de­lei der hei­li­gen Petrus und Pau­lus“ bei Bien­no in der Val Camo­ni­ca berich­te­te Msgr. Longhi am 22. Okto­ber über die Begeg­nun­gen und auch eine Schau­ung des 2005 ver­stor­be­nen und 2014 hei­lig­ge­spro­che­nen Pap­stes. Die „Ein­sie­de­lei“ ist seit den 1960er Jah­ren ein Exer­zi­ti­en­haus. Kir­che und Gebäu­de dien­ten von Anfang des 13. Jahr­hun­derts bis ins 18. Jahr­hun­dert als Fran­zis­ka­ner­klo­ster und zuvor mehr als 400 Jah­re als Bene­dik­ti­ner­klo­ster.

Longhi berich­te­te von einem Papst, der in den Näch­ten, die er in dem Berg­haus, heu­te ein Som­mer­frisch­zen­trum des Opus Dei, ver­brach­te, in der klei­nen Kapel­le stun­den­lang vor dem Taber­na­kel knie­te. In die­sen Nacht­stun­den habe er den Papst auch „lei­den­schaft­lich mit dem Herrn und sei­ner gelieb­ten Mut­ter, der Jung­frau Maria“ spre­chen hören.

Als die Ber­li­ner Mau­er fiel, sag­te Johan­nes Paul II. zu Longhi:

„Wer betet, für den kann sich alles ändern. Die Fein­de der Kir­che ste­hen nicht außer­halb, son­dern inner­halb. Es sind jene, die schla­fen.“

Johannes Paul II. und die Gabe der Schauung

Johannes Paul II. bei einer Bergwanderung
Johan­nes Paul II. bei einer Berg­wan­de­rung

Longhi zeig­te sich über­zeugt, daß Johan­nes Paul II. die Gabe der Schau­ung besaß. Dies habe ihm Kar­di­nal Andrzej Des­kur anver­traut. Des­kur war ein Stu­di­en­kol­le­ge von Karol Woj­ty­la im Kra­kau­er Unter­grund­se­mi­nar. Gleich nach­dem er zum Papst gewählt wor­den war, ver­ließ Johan­nes Paul II. „geheim“ den Vati­kan, um sei­nen Jugend- und Stu­di­en­freund auf­zu­su­chen, der sich wegen schwer­wie­gen­der gesund­heit­li­cher Pro­ble­me in der Gemel­li-Kli­nik in Rom befand. 1980 ernann­te er ihn zum Titu­lar­erz­bi­schof und erhob ihn 1985 in den Kar­di­nals­stand. Von 1987 bis zu sei­nem Tod 2011 war Kar­di­nal Des­kur, der seit 1978 an den Roll­stuhl gefes­selt war (Longhi sprach von einem „bewuß­ten Süh­nelei­den“), Vor­sit­zen­der der Päpst­li­chen Aka­de­mie der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis. Von ihm kön­ne man „ohne jeden Zwei­fel“ sagen, so Longhi, daß er der beste Freund des pol­ni­schen Pap­stes war.

Longhi habe den Kar­di­nal gefragt, was er damit mei­ne, Johan­nes Paul II. habe die Gabe der Schau­ung. Die Ant­wort:

„Er spricht mit dem fleisch­ge­wor­de­nen Jesus. Er sieht sein Ant­litz und das sei­ner Mut­ter“.

Seit wann, woll­te Longhi wis­sen.

„Seit sei­ner Pri­miz am 2. Novem­ber 1946, seit der Ele­va­ti­on bei der Wand­lung.“

Karol Woj­ty­la war am 1. Novem­ber 1946 von Adam Ste­fan Kar­di­nal Sapi­eha, dem Erz­bi­schof von Kra­kau, geheim zum Prie­ster geweiht wor­den. Sei­ne Pri­miz fei­er­te er am Tag dar­auf in der Kryp­ta des hei­li­gen Leon­hard in der Kathe­dra­le auf dem Wawel. Sein Erst­lings­op­fer zele­brier­te er für das See­len­heil sei­nes Vaters. In der Enzy­kli­ka Eccle­sia de Eucha­ri­stia klin­ge im Para­graph 59 etwas davon an.

Islamische Invasion

Was er selbst mit dem Papst erlebt habe, so Longhi, bestä­tig­te die Wor­te des Kar­di­nals. Von allen Schil­de­run­gen des Prä­la­ten sorg­te eine für beson­de­res Auf­se­hen unter dem Publi­kum in Bien­no. Bei einer der Berg­wan­de­run­gen im Mas­siv des Gran Sas­so sprach Johan­nes Paul II. über den Islam und über Euro­pa. Die Aus­füh­run­gen Longhis wur­den auf You­tube ver­öf­fent­licht. Die betref­fen­de Stel­le fin­det sich ab Minu­te 48.

„Ich schau­te auf ihn und dach­te, er brau­che viel­leicht etwas. Er aber bemerk­te mei­nen Blick. Die Hand zit­ter­te leicht. Es war der Beginn von Par­kin­son. Er aber sag­te: ‚Das ist das Alter, lie­ber Mau­ro‘. ‚Aber nicht doch, Euer Hei­lig­keit sind noch jung‘, war mei­ne Ant­wort. Dann aber wech­sel­te er Aus­druck und Ton­fall und ließ mich Teil­ha­ben an einer sei­ner nächt­li­chen Schau­un­gen:
‚Erin­ne­re jene in der Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends dar­an: Ich sehe die Kir­che befal­len von einem töd­li­chen Lei­den, das tie­fer und schmerz­li­cher ist als jene die­ses Jahr­tau­sends. Es nennt sich Islam. Sie wer­den in Euro­pa ein­fal­len. Ich habe die Hor­den kom­men sehen von West bis Ost: aus Marok­ko und Liby­en, Ägyp­ten und ande­ren Län­dern bis in den Ori­ent. Sie wer­den in Euro­pa ein­fal­len. Euro­pa wird zum Kel­ler, alte Erin­ne­rungs­stücke, Halb­schat­ten, Spin­nen­net­ze. Fami­li­en­er­in­ne­run­gen. Ihr, die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends, müßt die Inva­si­on auf­hal­ten. Aber nicht mit den Waf­fen, Waf­fen rei­chen nicht, son­dern mit eurem ganz geleb­ten Glau­ben.“

Die Epi­so­de ereig­ne­te sich im März 1993.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Libero/Youtube/InfoVaticana (Screen­shots)

30 Kommentare

  1. Waf­fen rei­chen nicht: Wenn bereits die gei­sti­ge Über­le­gen­heit des Stra­te­gen in mili­tä­ri­scher Hin­sicht den Sieg über eine Über­macht brin­gen kann, gilt dies umso mehr für den ganz geleb­ten Glau­ben.

  2. Und dann beschö­nigt er den Islam! Und küsst den Koran! Die der­zei­ti­ge Kir­che ist bei ihren Hei­lig­sprechur­tei­len wohl nicht unfehl­bar.

  3. Der Bericht über die visio­nä­re Schau des hl. Johan­nes Paul und sei­ne sich dar­auf bezie­hen­den Wor­te dürf­te — so mein Ein­druck — authen­tisch und somit glaub­haft sein. Jedoch eine Fra­ge noch zu die­ser auf­grund des der­zei­ti­gen Migra­ti­ons­ge­sche­hens aus der isla­mi­schen Welt gera­de­zu beklem­mend wir­ken­den Epi­so­de. Geschah dies, bevor J.P.II bei einer sei­ner Pil­ger­rei­sen den Koran geküsst hat­te, oder war es erst danach? Wann und wo fand die­ser Kuss statt, der mir und sicher auch ande­ren Beob­ach­tern bis heu­te unver­ständ­lich und rät­sel­haft erscheint? Mir sind Anlass und Zeit­punkt lei­der ent­fal­len. Viel­leicht weiß es noch der eine oder ande­re „katholisches“-Leser und kann es hier mit­tei­len. Dan­ke.

      • Zwi­schen der hier geschil­der­ten visio­nä­ren Schau Karol Woj­ty­las 1993 und dem Koran­kuss 1999 lie­gen also gut sechs Jah­re. Das lässt die­se fast schon omi­nös wir­ken­de Papst­ge­ste auch heu­te noch unver­ständ­lich erschei­nen. Eine mög­li­che Erklä­rung mit pro­phe­ti­schen Zügen lie­fert der dama­li­ge Papst lt. Msgr. Longhi selbst: „Ihr, die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends, müsst die Inva­si­on auf­hal­ten. Aber nicht mit den Waf­fen, …, son­dern mit eurem ganz geleb­ten Glau­ben.“ Ja, das ist es. Und mei­ne pers. Ergän­zung: Dazu gehört natür­lich auch das Gebet – expli­zit der Rosen­kranz — sie­he Lepan­to.

  4. Ein sehr inter­es­san­ter Arti­kel. Lei­der hat die Kon­zils­kir­che und das nach­kon­zi­lia­re Papst­tum alles erdenk­lich anstö­ßi­ge getan um die Aus­brei­tung des moham­me­da­ni­schen Wahns über inva­so­ri­sche Mas­sen­mi­gra­ti­on in Euro­pa zu beför­dern und jeden mit schlimm­sten Inju­ri­en und Zen­su­ren zu schel­ten, der sich die­sem Wahn­sinn wider­setz­te. Aber ins­bes. der der­zei­ti­ge Amts­in­ha­ber sticht hie­bei bes. her­vor und berei­tet wie kein ande­rer vor ihm die Unter­wer­fung unter das wider­wär­ti­ge Schand­joch Maho­mets.
    Nach­dem die Flot­te der Hei­li­gen Liga bei Lepan­to die moham­me­da­ni­schen Bar­ba­ren zurück­schlug wur­de in Rom Pius V. die Stan­dar­te des Ali Pascha mit ihrem got­tes­lä­ster­li­chen „Koran“-vers („Sure“ 48) zu Füßen sei­nes päpst­li­chen Thro­nes gewor­fen. Pius V. stif­te­te dar­auf­hin das erober­te Ban­ner der Basi­li­ka San­ta Maria Mag­gio­re als Ex Voto an die Aller­hei­lig­ste Jung­frau, der Beschüt­ze­rin und Schutz­her­rin der Chri­sten­heit. Eben­dort soll­te er ein­ei­ni­ge Jah­re spä­ter sein Grab­mal fin­den und das erober­te Tür­ken­ban­ner war bis 1965 in der Kapel­le sei­nes Schreins auf­be­wahrt um zur Erin­ne­rung an den gro­ßen Sieg und an die selbst­lo­sen Opfer der Kämp­fer der Hei­li­gen Liga zu gemah­nen. Mon­ti­ni fiel natür­lich nichts ande­res ein als 1965 die­se Stan­dar­te dem Tür­ken wie­der aus­zu­lie­fern. Der Tür­ke hat die­se Bot­schaft der Unter­wer­fung sehr gut ver­stan­den.

    • Sie ver­ste­hen den Moham­me­da­nis­mus, ande­re unter den Kom­men­ta­to­ren hal­te ich für gefähr­lich, weil sei das Wesen des Moham­me­da­nis­mus nicht ver­ste­hen.

  5. Wenn er die Gabe der Schau­ung hat­te und die Gefahr eines nach Euro­pa ein­fal­len­den Islams erkannt hat, war­um dann Assi­si?

    • In assi­si kamen sehr vie­le Welt­re­li­gio­nen zusam­men, nicht nur der Islam. Wenn man Frie­den will muss man doch zusam­men spre­chen. Und inter­es­sant ist es doch jeden­falls, um ande­re ken­nen zu ler­nen. Das ist mei­ne Mei­nung daru­e­ber. Und mis­sio­nie­ren geht auch nur wenn man die ande­re kennt. Es sind doch alle Geschoep­fe Got­tes, lei­der eini­ge auf fal­schen Wege gera­ten.

  6. Ein wei­te­rer Beweis für die geist­li­che Schi­zo­phre­nie die­ses Man­nes und der gan­zen Kon­zils­kir­che!

  7. So anrüh­rend die­se Geschich­te auch ist (die ich für glaub­haft hal­te möch­te, um nie­mand grund­los Lüge zu unter­stel­len), so kann gera­de Papst Johan­nes Paul II. der Vor­wurf nicht erspart wer­den, dass er selbst mit sei­ner gewal­ti­gen Auto­ri­tät ent­schei­dend dazu bei­getra­gen hat, dass es soweit kom­men konn­te. Da gibt es nichts zu beschö­ni­gen und zu ent­schul­di­gen. Wir Men­schen sind so wider­spruchs­voll, auch Päp­ste.

  8. In einem ist die Visi­on, viel­mehr ihre Beschrei­bung in Wor­ten, bezeich­nend unprä­zi­se. Der Islam fällt nicht ein. Dem Islam wird durch Ver­rä­ter in den Spit­zen von Poli­tik und Kir­che Tür und Tor geöff­net, und in einem Anfall von selbst­zer­stö­re­ri­scher Rase­rei fol­gen die­sen Füh­rern Mas­sen von Ver­blen­de­ten, Besto­che­nen, Erpress­ten, Dienst­eif­ri­gen, Feig­lin­gen, Ängst­li­chen, usw.

  9. Ich den­ke, es lohnt sich kaum, auf das The­ma ein­zu­ge­hen. Man mag es für wahr hal­ten oder nicht. Auf vie­le Merk­wür­dig­kei­ten wur­de bereits durch die vor­an­ge­gan­ge­nen Kom­men­ta­re hin­ge­wie­sen, etwa der Kuss des Korans oder das Hei­den­spek­ta­kel von Assi­si. Auch die ver­stö­ren­de Bit­te an den Hl. Johan­nes den Täu­fer, den Islam zu schüt­zen, sei in die­sem Zusam­men­hang genannt.

    Ich ver­mag als schlich­ter Gläu­bi­ger die Anschau­ung des Ant­litz des Herrn und die Dul­dung von Göt­zen­sta­tu­en auf des­sen Taber­na­kel für mich nicht in Ein­klang zu brin­gen, habe eben aber auch nicht die Gabe der Schau­ung oder Ein­sicht in inter­ne Vor­gän­ge. Und mit die­ser Ein­sicht gehe ich wie­der zum Tages­ge­schäft über…

  10. Was ich nicht ver­ste­he ist, wes­halb sich nie­mand in der Kir­che, in den Orden, unter den Bischö­fen und Kar­di­nä­len fin­det, der über die Wahr­heit des Moham­me­da­nis­mus infor­miert und die Gläu­bi­gen vor dem Moham­me­da­nis­mus warnt?

    Seht auf das christ­li­che Nord­afri­ka — wo gibt es dort noch Chri­sten? Seht auf den Liba­non — wo gibt es dort noch Chri­sten? Seht auf Myan­mar — sie haben die Moham­me­da­ner als Gäste auf­ge­nom­men, kaum glaub­ten die sich an einer Stel­le in der Mehr­heit, grif­fen sie an, ermor­de­ten sogar Mön­che. Myan­mar hat es rich­tig gemacht, mit dem Moham­me­da­nis­mus gibt es nie ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben — die Apart­heid zwi­schen Moham­me­da­ni­sten und allen ande­ren ist die ein­zi­ge Über­le­bens­stra­te­gie.

    Und nicht nur nie­mand aus der Kir­che warnt, son­dern sie plä­die­ren noch dafür, mög­lichst vie­le Moham­me­da­ni­sten nach Euro­pa zu holen. Je mehr kom­men, desto eher wird es in Euro­pa kei­ne Chri­sten mehr geben, desto böser wer­den die Bil­der wer­den. Wo bleibt der Vati­kan, der eine Hei­li­ge Liga gegrün­det hat­te und wo bleibt ein Don Juan de Austria, der mit ca. 25! Jah­ren die Chri­sten ret­tet?

    • Die­sen Bei­trag kann man für wahr nur sekun­die­en, ins­bes. den Hin­weis auf Myan­mar, des­sen Staats­füh­rung die­sem fre­chen moham­me­da­ni­schen Über­nah­me­ver­such den gebo­te­nen Wider­stand ent­ge­gen­setzt. Ja, Myan­mar bil­det aktu­ell die Avant­gar­de des Wider­stan­des gegen die­sen bar­ba­ri­schen und fal­schen Wahn Maho­mets.
      Es kann nie­mals eine Koe­xe­stenz mit die­sen geben. Ent­ge­gen­kom­men und „Tole­ranz“ füh­ren zu nichts außer über Unter­wer­fung in den Unter­gang und der Errich­tung einer moham­me­da­ni­schen Schreckens­herr­schaft. Phil­ipp II. tat das ein­zig mög­li­che und ver­bann­te alle Moris­ken unter­schieds­los aus sei­nen Rei­chen und Herr­schaf­ten. Die Alten wuß­ten gut wie man die­ser Gei­ßel der Mensch­heit bei­kommt.

  11. Papst Johan­nes Paul II
    „Aber nicht alle Gäste in die­sem Land sind Chri­sten; eine beson­ders gro­ße Grup­pe bekennt sich zum Glau­ben des Islam. Auch euch gilt mein herz­li­cher Segens­gruß! Wenn ihr mit auf­rich­ti­gen Her­zen euren Got­tes­glau­ben aus eurer Hei­mat hier­her in ein frem­des Land getra­gen habt und hier zu Gott als eurem Schöp­fer und Herrn betet, dann gehört auch ihr zu der gro­ßen Pil­ger­schar von Men­schen, die seit Abra­ham immer wie­der auf­ge­bro­chen sind, um den wah­ren Gott zu suchen und zu fin­den. Wenn ihr euch auch in der Öffent­lich­keit nicht scheut, zu beten, gebt ihr uns Chri­sten dadurch ein Bei­spiel, das Hoch­ach­tung ver­dient. Lebt euren Glau­ben auch in der Frem­de und lasst ihn euch von kei­nem mensch­li­chen oder poli­ti­schen Inter­es­se miss­brau­chen!“
    http://www.interkulturellewoche.de/hefteintrag/2014/anregungen-fuer-gottesdienste/papst-johannes-paul-ii-ansprache-die-auslaendischen

  12. Jeden­falls ver­such­te Papst Joan­nes Pau­lus II den Frie­den zu bewah­ren mit ande­ren Reli­gio­nen. das ist doch ver­nu­enf­ti­ger als sie zu belei­di­gen. Was dann pas­siert, sahen wir bei Papst Bene­dikt. Nach ein falsch inter­pre­tier­tes Wort von ihm hat­ten Mus­li­me ueber­all Chri­sten getoe­tet, auch die nicht ein­mal Katho­lisch waren und des­halb nichts damit zu tun hat­ten.

    • @Anjali Jain
      Der Moham­me­da­nis­mus kennt nur gewalt­sa­me Unter­wer­fung, er kennt kei­nen Frie­den. Selbst wenn es nur noch Moham­me­da­ner auf der Welt gäbe, mor­den sie ein­an­der, einen moham­me­da­ni­schen Frie­den gibt es erst, wenn nie­mand anders, nur noch ein ein­zel­ner Moham­me­da­ner auf der Welt lebt.
      Abra­ham hat rich­tig gehan­delt, näm­lich den aggres­si­ven Isma­el (Stamm­va­ter der Ara­ber) in die Wüste getrie­ben, weit weg von Isaak.
      Frie­den ist nicht der höch­ste Wert und Frie­den ohne Frei­heit gibt es nicht. Rich­tig, nur gläu­bi­ge Chri­sten mit dem Schutz der Got­tes­mut­ter und der Hil­fe des Hl. Erz­engels Micha­el kön­nen in der Kraft Got­tes gegen den Moham­me­da­nis­mus sie­gen. Es ist ein gei­sti­ger Kampf Gott gegen Satan. Aber hier auf Erden hat­ten die Liga des Pap­stes in Lepan­to und die christ­li­chen Ver­tei­di­ger vor Wien Waf­fen. Und die­se Waf­fen in christ­li­cher Hand haben das Chri­sten­tum in Euro­pa geret­tet.

      Der Koran befiehlt dem Moham­me­da­ner, Chri­sten und alle ande­ren Nicht-Moham­me­da­ner zu töten, das reicht, dazu brau­chen sie kein ein­zi­ges Wort, was sie falsch inter­pre­tie­ren könn­ten, sie wis­sen vor jedem Wort, dass sie alle Nicht-Moham­me­da­ner töten müs­sen.

  13. „Ich sehe die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends gequält von einer töd­li­chen Gei­ßel: sie heißt Islam.“
    Und ich dach­te immer das der Geist des Kon­zils die Kir­che quält.
    „Wer betet, für den kann sich alles ändern. Die Fein­de der Kir­che ste­hen nicht außer­halb, son­dern inner­halb. Es sind jene, die schla­fen.“
    Dem ist nichts hin­zu­zu­fü­gen.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  14. In pol­ni­schem Über­schwang, gerührt von den Gebern des Geschen­kes und in einer Situa­ti­on von Freund­lich­keit hat der hei­li­ge Papst den präch­ti­gen Band des Koran geküsst. Jeder macht ein­mal ein über­trie­be­nes Kom­pli­ment im Hau­se des Gast­ge­bers.

    • Eine ein­fa­che, schlich­te Erklä­rung — aber als Spon­tan­re­ak­ti­on des kuss­freu­di­gen J.P.II. durch­aus nach­voll­zieh­bar. Man soll­te die­se Geste daher nicht über­be­wer­ten, so mei­ne der­zei­ti­ge Ansicht.

        • Ach nein, jetzt gehen Sie zu weit. Man­che Leu­te moe­gen die­sen Papst ein­fach nicht und suchen dann ueber­all nach Feh­ler. Ich denke,das stammt von sei­nen Pro­ble­me mit Msgr.Lefebre von der PiusX-Bewe­gung. Seit­dem kann er bei den Anha­en­gern davon nichts Gutes mehr machen.

  15. .….. mir ist es völ­lig uner­klär­bar, dass die kath. Kir­che den Islam so hof­fiert, — es sei den sie ver­dient dar­an! Jede Kir­che etc. mis­sio­niert um deren Glau­ben zu ver­brei­ten und die Macht und den Ein­fluß­be­reich zu ver­grö­ßern, — was die kath. und ev. Kir­chen machen ist pur Selbst­zer­stö­rung, oder sie möch­ten ihre eige­nen Gläu­bi­gen bre­chen zu einer grö­ße­ren Visi­on einer viel­leicht, Welt­kir­che??

  16. Den­ke auch, den Kuss soll­te man nicht über­be­wer­ten. Und nicht außer Acht las­sen, er woll­te alles tun, um Frie­den zu för­dern. (auch wenn es letzt­lich unmög­lich ist, ihn zu bekom­men) Jede ande­re Geste hät­te man ihm genau so nega­tiv aus­ge­legt.

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