War Brüssel der Vorgeschmack auf die Jugendsynode 2018?

Junge Katholiken werden von der Polizei aus der Kathedrale geschafft, weil ihr Gebet das gemeinsame protestantisch-katholische Reforationsgedenken störte.
Junge Katholiken werden von der Polizei aus der Kathedrale geschafft, weil ihr Gebet das gemeinsame protestantisch-katholische Reformationsgedenken störte.

„Wäh­rend die Älte­ren in der Kathe­dra­le von Brüs­sel sich in ihrem Schei­tern wäl­zen, indem sie zusam­men mit den Pro­te­stan­ten die luthe­ri­sche Häre­sie fei­ern, knien die Jün­ge­ren nie­der und beten den Rosen­kranz. Mit Blind­heit und Prä­po­tenz ver­su­chen erste­re seit Jahr­zehn­ten zwei­tau­send Jah­re Chri­sten­tum aus­zu­lö­schen. Und wer ihnen dar­in nicht folgt, den las­sen sie von der Poli­zei aus der Kir­che wer­fen. War Brüs­sel der Vor­ge­schmack auf die Jugend­syn­ode im Okto­ber 2018?“

Cam­pa­ri & De Maist­re zum Poli­zei­ein­satz gegen jun­ge Katho­li­ken, die in der Brüs­se­ler Bischofs­kir­che ihre Miß­bil­li­gung gegen den Miß­brauch der Kir­che als Fest­saal für das Refor­ma­ti­ons­ge­den­ken mit Gebet zum Aus­druck brach­ten. Für Okto­ber 2018 hat Papst Fran­zis­kus eine Bischofs­syn­ode über die Jugend ein­be­ru­fen. Kri­tik gab es am Arbeits­pa­pier zur Vor­be­rei­tung der Syn­ode, für das es gläu­bi­ge Jugend­li­che nicht zu geben scheint.

Bild: You­tube (Screen­shot)