Vatikansprecher veröffentlicht Photo von Benedikt XVI.

Dieses Photo von Benedikt XVI. veröffentlichte gestern Vatikansprecher Greg Burke ohne jeden Kommentar.
Dieses Photo von Benedikt XVI. veröffentlichte gestern Vatikansprecher Greg Burke ohne jeden Kommentar.

(Rom) Gestern abend veröffentlichte Vatikansprecher Greg Burke auf Twitter ein Photo von Benedikt XVI.

Einen Grund für die Veröffentlichung nannte er nicht. Burke schrieb lediglich:

„Der emeritierte Papst, heute um 17 Uhr.“

In den vergangenen Tagen waren Gerüchte in Umlauf geraten, daß sich der Gesundheitszustand des gewesenen Papstes verschlechtert habe. Die Veröffentlichung durch den Vatikansprecher soll den Gerüchten entgegenwirken. Tausende schickten „Likes“, übernahmen das Bild, schickten es weiter und hinterließen Kommentare wie:

„Es ist wunderbar, unseren Papst Benedikt zu sehen.“

„Ich vermisse ihn.“

„Bitte lassen Sie den geliebten Benedikt wissen, dass er von vielen geliebt wird und dass wir jeden Tag für ihn beten. Vielen Dank und Gottes Segen.“

„Gott möge ihn immer segnen.“

„Die irdische Präsenz des emeritierten Papstes ist ein Segen für die Kirche, der nicht überschätzt werden kann.“

„Gott segne Sie, Benedikt XVI. Sie sind großartig. Wir lieben Sie.“

„Ich liebe Sie, Heiliger Vater! Immer! Möge der Herr Sie segnen.“

„Gott segne ihn und die Jungfrau Maria berge ihn unter ihrem Mantel.“

„Gott segne unseren wunderbaren Papst Benedikt.“

„Seit Pius XII. gab es keinen besseren Papst. Möge Gott Sie segnen.“

„Danke.“

„Mein Papst!!!“

„Ich liebe und vermisse Sie, Papst Benedikt!!“

„Gott segne diesen wunderbaren Mann.“

„Gott segne Sie. Wir vermissen Sie.“

„Ein Großer, mein verehrter Benedikt XVI. Möge Gott Sie lange erhalten für uns verratene Gläubige.“

„Ein neuer Kirchenvater. Ich vermisse ihn.“

„Er wird sehr geliebt und vermißt.“

„Oh, so sanft. Ich vermisse Sie, Benedikt XVI.“

„Gott segne ihn. Ein wahrer Papst.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter (Screenshot)

4 Kommentare

  1. Ein beeindruckend großer Mann des Glaubens und ein beeindruckender, von den Gläubigen enorm geliebter Papst. Welchen Schwung gab er der Rückbesinnung auf den übernatürlichen Glauben, welche Begeisterung löste er bei den Gläubigen noch einmal aus, die er wahrhaft zu stärken vermochte, bevor das Papstamt durch jenen Mann besetzt wurde, der den Glauben kaum zu erwärmen vermag. Das Feuer eines übernatürlichen Glaubens, der von der Spitze her zu erlöschen droht, und man spürt es mit beständig wachsender Besorgnis. Allein die wirklich notwendigen Reformen, endlich weg von der so tragischen „historisch kritischen Theologie“ die sich bis hinein in die Glaubensvermittlung der Kinder und sogar Priesteramtsanwärter auswirkt, welche geradewegs in den Relativismus und schliesslich in den Verlust des Glaubens selbst führt, sowie die Überwindung des ungesunden „akademischen Priestertums“, welches bereits durch seine säkular bestimmten Auswahlverfahren zwangsläufig zu Fehlauswahlen führen muss, welche den Glauben von innen her auszuhöhlen vermögen. Eine Umkehr ist vonnöten, und diese geht weit über jene „Reformen“ hinaus, die man hierzulande „pastoral“ so herbei sehnt.

  2. Heiliger Vater,
    auch ohne solche suggestiven Bilder werden Sie längst täglich von Millionen von Gläubigen in ihr Gebet eingeschlossen. Auch in Ihrer Heimat sind es viele, die Sie lieben. Dies sage ich bewusst, weil Sie unter der Last der inner- und außerkirchlichen Gegner und Feinde sehr leiden mussten. Bitte fühlen Sie sich von uns Gläubigen unterstützt und getragen.

  3. Papst Benedikt, so alt und gebrechlich er auch äußerlich scheinen mag, ist ein Fels in der Brandung, und er wird es immer bleiben. Er ist wahrscheinlich der größte Kirchenlehrer der Neuzeit, und ich habe feste Hoffnung, daß man seine Verdienste auch einmal öffentlich würdigen und anerkennen wird. Dies umso mehr, als man mit dem derzeitigen Papst einen Vergleich hat … die Zukunft wird die dauernden Verdienste von Benedikt XVI zu würdigen wissen.

  4. Inzwischen ist klar, dass er trotz seiner Gebrechlichkeit im Amt hätte bleiben sollen. Selbst wenn es nur darum gegangen wäre, das totale Chaos zu verhindern, dass mit seinem Nachfolgepontifikat eingetreten ist. Die Kirche auf einen Kurs zu zwingen, welcher sogar der Hl. Schrift widerspricht, kann nur selbstmörderisch sein…und nicht gut ausgehen.

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