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Lebensrecht

Abtreibungsarzt verurteilt, weil er das „falsche“ Kind getötet hatte

(Madrid) Die unmensch­li­che Welt des tech­nisch Mach­ba­ren. Einer Mut­ter, die mit Zwil­lin­gen schwan­ger war, wur­de bei einem der unge­bo­re­nen Geschwi­ster ein schwe­res Herz­lei­den dia­gno­sti­ziert. Die ver­un­si­cher­te Frau ent­schied sich nach ent­spre­chen­der Emp­feh­lung für eine selek­ti­ve Abtrei­bung. Dabei soll­te das kran­ke Kind getö­tet wer­den, wäh­rend sie die Schwan­ger­schaft des gesun­den Kin­des zu Ende füh­ren wollte.
Diskriminierung und Verfolgung von Christen
Christenverfolgung

Christliche Flüchtlinge brauchen in Deutschland Schutz vor Moslems – Appell von Menschenrechtsorganisationen

(Ber­lin) Für inter­na­tio­na­les Auf­se­hen sorgt eine Stu­die über anhal­ten­de Gewalt gegen Chri­sten und Ange­hö­ri­ge ande­rer reli­giö­ser Min­der­hei­ten in deut­schen Flücht­lings­un­ter­künf­ten. Die Stu­die wur­de am Mon­tag vom christ­li­chen Hilfs­werk für ver­folg­te Chri­sten Open Doors vor­ge­stellt. Sie bestä­tigt, was seit Jah­ren bekannt ist. Das Aus­maß der anti­christ­li­chen Dis­kri­mi­nie­rung wur­de bis­her unter­schätzt. Das ist nun nicht mehr mög­lich.
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Christenverfolgung

Bereitet China „zweite Kulturrevolution“ vor, um „die Religionen zu dezimieren“?

(Peking) Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas will eine „zwei­te Kul­tur­re­vo­lu­ti­on, um die Reli­gio­nen zu dezi­mie­ren“. Die Stadt­ver­wal­tung von Zhu­ma­di­an in der Pro­vinz Hen­an gab der pro­te­stan­ti­schen Kir­che von Bei­tou recht. Die Kir­che war am 14. April im Auf­trag der Behör­den abge­ris­sen wor­den. Dabei wur­de die Ehe­frau des Pastors Ding Cumei, getö­tet, die sich mit ihrem Mann
Bischof Georges Abou Khazen OFM von Aleppo: Europa soll den Friedensprozeß in Syrien unterstützen
Christenverfolgung

„Wenn Ihr in Europa keine Flüchtlinge wollt, setzt Euch für den Frieden in Syrien ein“ – Bischof von Aleppo über die Intervention der USA und Rußlands

(Damas­kus) „Die rus­si­sche Inter­ven­ti­on hat die Komö­die der ame­ri­ka­ni­schen Inter­ven­ti­on demas­kiert. Als die Ame­ri­ka­ner und ihre Ver­bün­de­ten bom­bar­dier­ten, expan­dier­te der Isla­mi­sche Staat. Sobald die Rus­sen zu bom­bar­die­ren began­nen, muß­te der Isla­mi­sche Staat end­lich den Rück­zug antre­ten. Las­sen Sie es mich so sagen: Die Rol­le der Ame­ri­ka­ner wäre doch ein biß­chen zu hin­ter­fra­gen.“ Mit die­sen Wor­ten
Louis Kardinal Billot SJ (1846-1931)
Buchbesprechungen

Noch einmal Louis Billot – höchst aktuelle Klärungen über „Tradition und Moderne“

von Wolf­ram Schrems* Obwohl die­ses Werk hier schon ein­mal in einer sehr brauch­ba­ren Rezen­si­on bespro­chen wur­de, möch­te ich es ein zwei­tes Mal, dies­mal mit einer ande­ren Schwer­punkt­set­zung, der geschätz­ten Leser­schaft die­ser Sei­te prä­sen­tie­ren. Denn erstens ist das Buch wich­tig und zwei­tens soll die ver­dienst­vol­le Arbeit des Car­t­hu­­sia­­nus-Ver­­la­­ges gewür­digt werden.
Zitiert

Geldgier und Tod

Hin­ter Abtrei­bung steht kei­ne ein­zi­ge gute Absicht. Dahin­ter ste­hen nur Geld­gier und Tod. Carol Everett
Papst Franziskus mit der Ferula
Hintergrund

Franziskus, der „absolute Monarch“ und das Unfehlbarkeitsdogma nach Hans Küng

(Rom) „Papst Fran­zis­kus, unfehl­ba­rer als er, ist kei­ner“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Der „Papst der Wider­sprü­che“ zeigt sich einer­seits in einem Dank­schrei­ben an Hans Küng bereit, das Unfehl­bar­keits­dog­ma zur Dis­kus­si­on zu stel­len. Ande­rer­seits kon­zen­triert er wie kei­ner sei­ner bei­den Vor­gän­ger, von denen er und sei­ne Entou­ra­ge sich distan­zie­ren, die Macht in sei­nen Hän­den und
Erzbischof Bruno Forte entthüllt Hintergründe zu Amoris Laetitia, Teatro Rossetti, Vasto, 2. Mai 2016
Nachrichten

Erzbischof Bruno Fortes Enthüllung über die Hintergründe von „Amoris Laetitia“

(Rom) Der Son­der­se­kre­tär der Dop­­pel-Bischofs­­­syn­­o­de über die Fami­lie von 2014 und 2015, Erz­bi­schof Bru­no For­te, ent­hüll­te ein Hin­ter­grund­de­tail über Amo­ris Lae­ti­tia und die „jesui­ti­sche“ Men­ta­li­tät des Pap­stes. Die Absicht des Erz­bi­schofs, der zu den Papst-Ver­­trau­ten zählt, war es, das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia in sei­ner tat­säch­li­chen Inten­ti­on bes­ser ver­ste­hen zu lassen.
Martin Luther-Gedenken im Osservatore Romano
Nachrichten

„Papst Franziskus ein Reformator wie Martin Luther“ – Margot Käßmann im „Osservatore Romano“

(Rom) Deut­sche katho­li­sche Medi­en mach­ten es vor, der Osser­va­to­re Roma­no folg­te nun, und „fei­ert“ eben­falls mit Freund­lich­kei­ten das Refor­ma­ti­ons­ge­den­ken. Am 7. Mai ver­öf­fent­lich­te die Tages­zei­tung des Pap­stes den Arti­kel „Ein Jahr, um die Refor­ma­ti­on zu fei­ern“. Vom 31. Okto­ber 2016 bis zum 31. Okto­ber 2017 „haben die deut­schen Evan­ge­li­schen“ den Kalen­der mit zahl­rei­chen Ereig­nis­sen gefüllt.