Die Homo-Häresie in der heutigen Kirche — Benedikt XVI. legte Weiheverbot für Homosexuelle fest

ariusz Oko warnt vor Homohäresie und Homomafia in der Kirche
ariusz Oko warnt vor Homohäresie und Homomafia in der Kirche

(Rom) Vor zwei Jah­ren ver­öf­fent­lich­te die katho­li­sche pol­ni­sche Zeit­schrift Fron­da einen lan­gen Auf­satz, der auch von der deut­schen katho­li­schen Fach­zeit­schrift Theo­lo­gi­sches über­nom­men wur­de. The­ma des Auf­sat­zes sind die „Homo-Häre­sie“ und die Exi­stenz einer „Homo­ma­fia“ in der Katho­li­schen Kir­che. Der Autor beschrieb die Exi­stenz eines Netz­wer­kes homo­se­xu­el­ler Prie­ster auf allen Ebe­nen der kirch­li­chen Hier­ar­chie ein­schließ­lich der Römi­schen Kurie, die sich gegen­sei­tig decken.

Autor des explo­si­ven Auf­sat­zes ist der pol­ni­sche Prie­ster Dari­usz Oko, Assi­stenz­pro­fes­sor für Phi­lo­so­phie an der Päpst­li­chen Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie Kra­kau und der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Johan­nes Paul II. von Kra­kau und Seel­sor­ger an der St. Hed­wigs-Pfar­rei die­ser Stadt. In sei­nem Auf­satz erin­nert Oko dar­an, daß mehr als 80 Pro­zent der soge­nann­ten Pädo­phi­lie-Fäl­le von Kle­ri­kern in den USA in Wirk­lich­keit Fäl­le von Ephe­bo­phi­lie waren und sich auf männ­li­che Jugend­li­che bezo­gen. Die Zah­len decken sich mit jenen der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die von 90 Pro­zent spricht. Fak­ten, die in der Öffent­lich­keit syste­ma­tisch unter­schla­gen wor­den sei­en. „Sach­li­che Unter­su­chun­gen zei­gen, dass das Aus­maß des Pro­blems in der katho­li­schen Kir­che noch am gering­sten ist. War­um wird dann haupt­säch­lich von ihr gespro­chen? Unter­su­chun­gen zufol­ge kom­men auf tau­send Fäl­le von Pädo- oder Ephe­bo­phi­lie nur einer aus dem Bereich der katho­li­schen Kir­che, in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten auf zehn­tau­send ledig­lich 3 bis 5“, so Oko in Theo­lo­gi­sches (42) 9–10/2012.

Oko zeig­te jedoch auch die Schwie­rig­kei­ten von Prie­stern und Semi­na­ri­sten auf, die sich gegen das Homo-Netz­werk in der Kir­che auf­leh­nen: „Soll­te der Rek­tor oder ein ande­rer Vor­ge­setz­ter ver­su­chen, die­se zu ver­wei­sen, so kann es sein, daß sie selbst ver­wie­sen wer­den und nicht die Homo-Kle­ri­ker. Oder soll­te ein Vikar ver­su­chen, Jugend­li­che vor dem Pfar­rer, der sexu­el­le Über­grif­fe begeht, zu ver­tei­di­gen, wird er schi­ka­niert, dis­zi­pli­niert und ver­setzt und nicht der Pfar­rer“, weil über­ge­ord­ne­te Ent­schei­dungs­trä­ger, an die sie sich wen­den, selbst Teil der Homo-Lob­by sind.

„Soll­ten eini­ge Indis­kre­tio­nen begrün­det sein, die aus den vati­ka­ni­schen Palä­sten gedrun­gen sind, wür­de es sich um ein inter­na­tio­na­les Netz­werk mit Hun­der­ten von Kle­ri­kern aller Rang­ebe­nen han­deln“, so der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti. Tosat­ti führ­te nun mit Dari­usz Oko ein Inter­view zu die­sem The­ma. Mit dem Pädo­phi­lies­kan­dal wur­de das Pon­ti­fi­kat von Bene­dikt XVI. unter Dau­er­be­schuß gehal­ten. Mit dem neu­en Pon­ti­fi­kat sei er „völ­lig in Ver­ges­sen­heit“ gera­ten, so Tosatti.

Homo-Häresie ist die Ablehnung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität

Mar­co Tosat­ti: Vor zwei Jah­ren haben Sie in Ihrer gründ­li­chen Stu­die die Situa­ti­on in der Kir­che abge­bil­det. Hat sich seit­her etwas geändert?

Dari­usz Oko: Mit Sicher­heit hat mei­ne Stu­die ein weit­ver­brei­te­tes Pro­blem berührt, das fast über­all exi­stiert. Nur so läßt sich erklä­ren, daß sie inner­halb weni­ger Wochen die Run­de um die gan­ze Welt mach­te. In vie­len Län­dern wur­den Über­set­zun­gen ange­fer­tigt: von Eng­lisch bis Deutsch, Ita­lie­nisch bis Tsche­chisch, Slo­wa­kisch bis Est­nisch … Mir scheint, daß das in mei­ner Stu­die ange­spro­che­ne Pro­blem immer bewuß­ter wahr­ge­nom­men wird.

Mar­co Tosat­ti: Sie spre­chen in Ihrer Arbeit von Homo-Häre­sie. Was sind deren Merkmale?

Dari­usz Oko: Die Homo-Häre­sie ist eine Ableh­nung des Lehr­am­tes der Katho­li­schen Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät. Die Ver­tre­ter der Homo-Häre­sie akzep­tie­ren nicht, daß die homo­se­xu­el­le Nei­gung eine Per­sön­lich­keits­stö­rung ist. Sie bezwei­feln, daß homo­se­xu­el­le Hand­lun­gen wider­na­tür­lich sind. Die Ver­tei­di­ger der Homo-Häre­sie sind für die Prie­ster­wei­he von Homo­se­xu­el­len. Die Homo-Häre­sie ist eine kirch­li­che Ver­si­on des Homosexualismus.

Mar­co Tosat­ti: 2005 wur­de von der Kon­gre­ga­ti­on für das katho­li­sche Bil­dungs­we­sen ein wich­ti­ges, von Papst Bene­dikt XVI. appro­bier­tes Doku­ment ver­öf­fent­licht, das die Prie­ster­wei­he von Homo­se­xu­el­len ver­bie­tet. War­um die­ses Dokument?

Dari­usz Oko: Seit den 70er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts ist in vie­len Semi­na­ren und Klö­stern welt­weit eine neue Art ein­ge­drun­gen, die mensch­li­che Sexua­li­tät im Wider­spruch zum über­lie­fer­ten Lehr­amt der katho­li­schen Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät zu sehen. Die Kon­se­quenz war, daß in vie­len Diö­ze­san­se­mi­na­ren und Abtei­en auf allen Kon­ti­nen­ten damit begon­nen wur­de, die Idee zu ver­tre­ten, daß es zwei gleich­wer­ti­ge sexu­el­le Ori­en­tie­run­gen gibt: eine hete­ro­se­xu­el­le und eine homo­se­xu­el­le. So wur­de von den Kle­ri­kern nur mehr die Keusch­heit, ver­stan­den als Ent­hal­tung von unrei­nen Hand­lun­gen, und die Fähig­keit den Zöli­bat zu leben, gefor­dert, ohne wei­ter nach ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung oder ihren Nei­gun­gen zu fra­gen. Auf die­se Wei­se wur­de es not­wen­dig, die Homo­se­xua­li­tät als Nei­gung und Per­sön­lich­keits­struk­tur aus­drück­lich als objek­ti­ves Hin­der­nis für die Prie­ster­wei­he zu definieren.

Mar­co Tosat­ti: Wird die­se Bestim­mung von 2005, die das Prie­ster­tum für Homo­se­xu­el­le ver­bie­tet, Ihres Wis­sens nach angewandt?

Dari­usz Oko: Ich bin nicht für die Aus­bil­dung an den Semi­na­ren zustän­dig. Daher weiß ich nicht, wie die­ses Ver­bot in den ver­schie­de­nen Län­dern gehand­habt wird. Die­se Fra­ge müß­te an die direkt für die Aus­bil­dung der künf­ti­gen Prie­ster Ver­ant­wort­li­chen gerich­tet werden.

Mar­co Tosat­ti: Seit Sie Ihre Unter­su­chung ver­öf­fent­licht haben, hat der Papst gewech­selt. Neh­men Sie irgend­ei­nen Unter­schied in der Hal­tung zwi­schen den bei­den Päp­sten im Zusam­men­hang mit dem Pro­blem wahr?

Dari­usz Oko: Es ist schwer, von irgend­ei­nem Unter­schied zu spre­chen. Grund­le­gend ist das Lehr­amt der katho­li­schen Kir­che, das sich nicht ändert und das die Prie­ster­wei­he für Homo­se­xu­el­le ver­bie­tet. Das gel­ten­de Lehr­amt führ­te im Gegen­satz zur vor­he­ri­gen Unter­schei­dung zwi­schen akti­ver und pas­si­ver Homo­se­xua­li­tät eine Unter­schei­dung zwi­schen einer vor­über­ge­hen­den homo­se­xu­el­len Nei­gung ein, die in der nach­pu­ber­tä­ren Jugend vor­kommt, und der tief ver­wur­zel­ten Nei­gung. Bei­de For­men von Homo­se­xua­li­tät und nicht nur die akti­ve Homo­se­xua­li­tät stel­len einen Hin­de­rungs­grund für die Prie­ster­wei­he dar. Die Homo­se­xua­li­tät ist mit der Prie­ster­be­ru­fung nicht ver­ein­bar. Des­halb ist nicht nur die Wei­he von Män­ner mit irgend­ei­ner homo­se­xu­el­len Nei­gung (auch wenn nur vor­über­ge­hend) strikt ver­bo­ten, son­dern auch ihre Zulas­sung ins Seminar.

Einleitung/Übersetzung:  Giu­sep­pe Nardi
Bild: Cor­ris­pon­den­za Romana

42 Kommentare

  1. 1. es gibt hohe Wür­den­trä­ger, die ihre wider­na­tür­li­che Nei­gung sogar in den Prie­ster­se­mi­na­ren aus­üben — Domkapitulare
    2. es gibt offen prak­ti­zie­ren­de Homo­se­xu­el­le, die zu Prie­stern geweiht wer­den — Hoch­schul­pro­fes­so­ren, Seminaristen
    3. es gibt Homo­se­xu­el­le in der 

    • Bei den neo-Kon­ser­va­ti­ven (es gibt kein wirk­lich kon­ser­va­ti­ves Bis­tum im deutsch­spra­chi­gen Raum, auch in Chur sind mit Bischof Vitus nur Tei­le der Lei­tung wirk­lich kon­ser­va­tiv. Der aus Chur exi­lier­te Weih­bi­schof und ehe­ma­li­ger Regens hat ja auch so eine gewis­se Vor­ge­schich­te) wür­de mich das über­haupt nicht wun­dern, homo­se­xu­el­le Netz­wer­ke sind dort gang und gäbe.

    • Hanke und Vor­der­hol­zer sind mit­nich­ten „kon­ser­va­tiv“. Neo­kon­ser­va­ti­ve Quat­sch­on­keln mit gewis­ser neo-tra­di­tio­na­ler Verbrämung.

    • Nen­nen Sie doch Roß und Rei­ter beim Namen. Es han­delt sich hier um Köln. Lei­der kann man, jeden­falls in Deutsch­land, nicht fest­stel­len, daß die Hom­oper­ver­si­on ins­be­son­de­re unter libe­ra­len Bischö­fen vor­kommt — sie kommt über­all vor. Was ein­mal mehr zeigt, daß auch die „Neo­kon­ser­va­ti­ven“ Moder­ni­sten und Homo-Fruun­de sind. Nur das uner­bitt­li­che Wah­ren der Tra­di­ti­on schützt davor!

      • Neo-Kon­ser­va­ti­ve haben der Kir­che nicht ein Gramm weni­ger gescha­det als die Pro­gres­si­sten. Kennt man die Inter­na man­cher neo-Kon­ser­va­ti­ver Bis­tü­mer weiß man das. Der kirch­li­che Neo­kon­ser­va­tis­mus ist letzt­lich auch nur eine Vari­an­te des Pro­gres­sis­mus. Nichts mehr und letzt­lich kei­nen Deut besser.
        Aber jetzt gibt es wie­der neue Neo-Con Hero­en zum bejubeln:
        Oster von Pas­sau bekommt jede Woche sei­nen obli­ga­to­ri­schen kath.netschen Pane­gy­ri­kus. Die­se Woche gar mit Video.
        Vor­der­hol­zer, Hanke und Huon­der sind dort wohl jetzt nicht mehr kir­chen­po­li­tisch oppor­tun. Man geht aber wohl auf ganz sicher.

  2. Lei­der wur­den auch unter Bene­dikt XVI. nicht Homo­se­xu­el­le aus den Semi­na­ren ener­gisch ent­fernt sowohl Alum­nen als auch Regen­ten und ande­re Leiter.
    Auch bereits (lang) Geweih­te hät­te man ohne zu Zögern aus dem Amt ent­fer­nen müs­sen. Die­se spü­ren aber jetzt gro­ßen Auf­wind. Ich emp­feh­le die Äuße­run­gen des offen in sei­ner Homo­se­xua­li­tät leben­den Pfar­rer von Abt­wil, St. Gal­len, Heinz Angehrn, zudem noch Mit­glied bei der Todes-Orga­ni­sa­ti­on „EXIT“, zu stu­die­ren. Auch so ein jubeln­der Ber­go­glio-Fla­gel­lant der ersten Stun­de. Im Inter­net gibt es zu Genü­ge Irr­sinn die­ses Fehl­ge­lei­te­ten zu lesen.

    • Ich könn­te hier gleich vier homos. Prie­ster beim Namen nen­nen, die ein gewis­ser Erz­bi­schof Ratz­in­ger Ende der 70er Jah­re (sehen­den Auges?) in Mün­chen geweiht hat. Soviel zum „Tra­di­tio­na­li­sten“ Ratzinger.

    • Dan­ke dass sie end­lich mal die Wahr­heit sagen! Mir glaubt ja keiner!

      Ich war geschockt, als ich das alles oben erfah­ren habe, und dies in einem kon­ser­va­ti­ven Bis­tum unter einem sehr kon­ser­va­ti­ven Bischof!
      Das hät­te ich nie gedacht.

      Aber eben­so gibt es das in libe­ra­len Bis­tü­mern und unter sehr libe­ra­len Bischöfen.

      Wel­chen Scha­den das der kir­che bringt, dar­an denkt wohl kei­ner. Es gibt auch sol­che Prie­ster, die dann sehr dar­un­ter leiden.

      was mich auf­regt ist dass es so offen gehand­habt wird-jedes weiß es und jeder spricht dar­über. auch die indi­vi­du­en leben es offen aus kei­ner­lei scham!

  3. Was ist eigent­lich aus die­ser Unter­su­chung gewor­den, die Bene­dikt XVI. durch drei stein­al­te Kar­di­nä­le kurz vor sei­nem Rück­tritt hat­te durch­füh­ren lassen?

  4. Wenn man die­se Bei­trä­ge zu den sexu­el­len Ver­ir­run­gen inner­halb der katho­li­schen Kir­che liest,
    wird man sofort an La Salet­te erin­nert. Dort hat schon damals die Mut­ter­got­tes dar­auf verwiesen,
    dass sich in Kle­rus und beson­ders auch in die Klö­ster, sünd­haf­te Men­schen ein­schlei­chen, die mit
    ihrer Flei­sches­lust die gott­ge­weih­ten Per­so­nen verderben. 

    Mut­ter­got­tes, ret­te unse­re Hl. Katho­lisch Kirche !

  5. Das ist geüb­te Pra­xis in der Pb. Den kath. Vikar macht man mund­tot oder ver­setzt ihn und sein Vor­ge­setz­ter, der Hom­opf­ar­rer kann unbe­schol­ten wei­ter sein sün­di­ges Trei­ben führen.

  6. Der Kodex von 1917 leg­te fest, dass nur Gesun­de zu Prie­stern geweiht wer­den dür­fen, wäre er auch ange­wen­det wor­den, hät­te man das Pro­blem heu­te annä­hernd nicht so.

  7. Homo­hä­re­ti­ker sind dem­nach auch die­je­ni­gen, die hs. Prie­ster dul­den, beför­dern bis ver­ant­wor­tungs­vol­le Posi­tio­nen im Vati­kan und die statt­des­sen Prie­ster bis hin zu Bischö­fen aus ihren Posi­tio­nen ent­fer­nen wel­che die Hs. Prie­ster öffent­lich machen, bzw. ‚outen‘.

    Sie­he Paraguay

  8. Ich den­ke der Zug ist abge­fah­ren, der Zeit­geist ist mit­ten in der Kir­che. Homo, Wv Gesch, Zöli­bat, abtrei­bungs tot­schwei­gen und noch viel mehr ist längst tief im Kle­rus verwurzelt.
    Wie der Häre­ti­ker Rai­ner vor­ex­er­ziert hat, immer nach dem glei­chen Stick­mu­ster, die äuße­re huel­le des Gebo­tes wird belas­sen, der inne­re Wert aus­ge­hoelt und damit das gan­ze unbrauch­bar gemacht.
    Man kann sich nur noch mit Grau­sen abwenden

  9. In den letz­ten 2 Wochen (um genau­er zu sein: ab 29.10.2014) deto­nier­ten im Bis­tum Brüg­ge, schon welt­be­kannt durch den pädo­phi­len Bschof vanG­he­lu­we (mei­nes Wis­sens der erste Bischof der katho­li­scher­seits auf ewig weg­ge­sperrt wur­de), Brut­stät­te von mas­si­ver Homo­phi­lie und von pädo­phi­len Schand­ta­ten (sehr berüch­tigt der Fall Eric Deja­eg­her, Obla­ten Mis­sio­nar in Nord­ka­na­da, Baker Lake und Igloo­lik, Bis­tum Chur­chill-Hud­son Bay, (ca. 31 Men­schen und 1 Hund als Opfer gericht­lich aner­kannt, 43 ande­re Kla­gen nicht mehr beweis­bar); Miß­brauch über 20 Jah­re an gei­stig und kör­per­lich behin­der­ten Kin­dern („Torda­le“ bei Tor­hout), Tötung von min­der­stens 45 Senio­ren im Kran­ken­haus Menen durch einen durch­ge­knall­ten Dia­kon (220 ande­re Fäl­le sind mög­lich — man fürch­tet sich für die­se Massenexhumierung)
    nun 3 (Drei) Fall­kom­ple­xe von einem jeweils pädo­phi­len „Prie­ster“, vom jet­zi­gen Bischof ent­ge­gen jeg­li­chen gesun­den Men­schen­ver­stand und ent­ge­gen allen Regeln im Amt belas­sen und ohne tat­säch­li­che Kon­trol­le wei­ter­hin mit Jugend­li­chen tätig.
    Noch schlim­mer: am Frei­tag 14.11.2014 stell­te sich her­aus, daß ein der Pädo­phi­lie sub­stan­zi­ell beschul­dig­ter Prie­ster nach einem Gespräch mit dem Bischof DeKesel ohne Kon­se­quen­zen wie­der nach Bra­si­li­en ver­schwand. (Die Ama­zo­nas­diö­ze­sen las­sen grüßen).
    Die Moder­ni­sten von West­eu­ro­pa ent­sor­gen ihren Dreck nach Südamerika.
    Heu­te mor­gen fand ich dann auf der kon­ser­va­ti­ven Web­sei­te http://www.kavlaanderen.blogspot.be einen archi­va­li­schen Bericht vom brav-katho­li­schen, nie­der­ländsch­spra­chi­gen „Rora­te“ 2005, wo über die „Priesterraad„gründung im Bis­tum Brüg­ge berich­tet wird, mit darauf:
    die gesam­te Spit­ze des Bis­tums (Bischof vanG­he­lu­we, pädo; der lang­jäh­ri­ge Vica­ris­ge­ner­aal Koen Van­Hout­te; die pädo-und homo­phi­len Prie­ster Fla­mez und Cla­er­hout, bei­de demas­kiert in den letz­ten 5 Tagen), der rosa Dechant v. Kor­tri­jk Gesquie­re (+ durch Suizid).
    Die Bis­tums­struk­tu­ren sind dort kom­plett homo- und pädo­phil durch­setzt — und wer­den in Sala­mi­tak­tik scheib­chen­wei­se angeschnitten.

    Seit Jah­ren for­dert man eine apo­sto­li­sche Visitation.
    Ciu­dad del Este in Para­gu­ay bekam eine, die Obla­ten und Chur­chill-Hud­son Bay (Cana­da) natür­lich kei­ne, Nord­west­ame­ri­ka mit Alas­ka: kei­ne, und Brüg­ge natür­lich auch keine.

    Nur doof daß der „Prie­ster­raad“ von Brüg­ge sich sofort und sehr laut hin­ter Bon­ny mit sei­nem Papier stell­te, daß Bon­ny aus West­flan­dern und aus die­sem Augia­stall kommt, daß er einen Pädo­phi­len­freund (Dechant Jef Bar­zin) kon­ti­nu­ier­lich schützt, daß er seit einem hal­ben Jahr vie­le jün­ge­re Ele­men­te aus dem Bis­tum West­flan­dern plötz­lich will­kom­men heißt in Antwerpen.

    „Dies ist nicht das Ende, nicht ein­mal der Anfang vom Ende, aber viel­leicht doch das Ende vom Anfang“
    Sursum!

  10. Das Grund­übel liegt dar­in, dass von der bibli­schen Leh­re immer mehr abge­wi­chen wur­de und wird:

    1.) Das Zöli­bat ist biblisch christl. nicht zwin­gend vor­ge­schrie­ben. Bischof und Dia­kon soll­ten ledig­lich vor­bild­lich hei­lig leben und konn­ten unver­hei­ra­tet (wie z.B. Pau­lus) blei­ben oder konn­ten hei­ra­ten, mit der Vor­ga­be, (ent­ge­gen der damals übli­chen Viel­ehe) nicht mehr als EINE Ehe­frau zu haben und als Fami­li­en­ober­haupt der Fami­lie vor­bild­haft vor­zu­ste­hen. Für die Gebets­zei­ten und ent­spre­chen­de sex. Ent­hal­tun­gen für eine bestimm­te Zeit und den Dienst ver­hei­ra­te­ter Bischö­fe usw gab es von Pau­lus Anwei­sun­gen. Die Ehe für geweih­te Per­so­nen galt als ein Schutz zur Ver­mei­dung von Sün­de und Unzucht.
    1. Timo­theus 3, 1–13; 1. Korin­ther 7, 1–9

    2.) Homo­se­xua­li­tät wird biblisch (AT + NT) als schwe­re Sün­de ver­ur­teilt, wobei die Täter vom Maß­stab Got­tes abso­lut abge­wi­chen sind.
    Römer 1, 24–27; 1. Timo­theus 1, 9–11; 1. Korin­ther 6, 9–11

    Die­se bei­den göttl. Maß­stä­be waren und sind für Gott unverhandelbar.

    Da dar­über­hin­aus die bibli­sche Schöp­fungs­leh­re inzwi­schen kirch­lich ver­wor­fen wird zugun­sten der Evo­lu­ti­ons­theo­rie (Macro­evo­lu­ti­on), ist damit auch das kirch­li­che Men­schen­bild vom bibli­schen Men­schen­bild abgewichen.
    Der evo­lu­tio­nier­te Mensch behaup­tet, dass homo­se­xu­el­le Nei­gun­gun­gen ange­bo­ren sei­en und dass die Aus­übung der Homo­se­xua­li­tät daher nicht ver­bo­ten sein kann.

    Das bibli­sche Men­schen­bild (gött­li­che Schöp­fung einschl. dege­ne­ra­ti­ve Micro­evo­lu­ti­on) zeigt jedoch, dass Gott den Men­schen sün­den­los erschuf und dass der Mensch durch die Erb­sün­de seit Adam bis heu­te nega­tiv DEGENERIERTE statt posi­tiv evolutionierte. 

    Die­ser heu­ti­ge dege­ne­rier­te Mensch erlebt daher, dass die Dege­ne­ra­ti­on bewirkt, dass homo­se­xu­el­le Nei­gun­gen immer mehr zuneh­men und dass es immer schwe­rer wird, dass die­sen Nei­gun­gen, wie bibl. gefor­dert, wider­stan­den wird. Eine sol­che neg. Dege­ne­ra­ti­on berech­tigt nicht, Got­tes Maß­stab für Homo­se­xua­li­tät zu übertreten.

    Die im obi­gen Arti­kel beschrie­be­ne Homo­lob­by inner­halb der Geist­lich­keit, die bean­sprucht, durch Geburt auf die Homo­se­xua­li­tät fest­ge­legt wor­den zu sein, konn­te nur ent­ste­hen, weil man vom „gött­li­chen Men­schen­bild, auf­grund der Sün­de zu dege­ne­rie­ren“, das uns biblisch schriftl. hin­ter­las­sen wur­de, abge­wi­chen ist. 

    Davon abge­se­hen funk­tio­niert unse­re gesam­te Ret­tung Jesu von der Sün­de nicht, wenn der in der Schöp­fungs­ge­schich­te beschrie­be­ne Sün­den­fall mit der dadurch ent­stan­de­nen Erb­sün­de nicht tat­säch­lich so ablief, wie er in der Bibel beschrie­ben ist.
    1.Korinther 15, 20–22; Römer 5, 18–19

    Viel­leicht soll­ten wir uns wirk­lich deut­li­cher auf die bibli­schen Inhal­te besin­nen, wenn wir beur­tei­len wol­len, ob unser Glau­be noch Got­tes Maß­stab entspricht.

  11. „Homo­hä­re­sie“ oder Homohysterie?
    Mir kommt das alles hier über­ge­schnappt vor. Bin ich mit die­sem Gefühl allei­ne hier?

  12. Ein alter Hut!
    Schwu­le Prie­ster die es aus­le­ben gibt es lei­der genug, Netz­wer­ke in den Prie­ster­se­mi­na­ren, die über ganz Deutsch­land sich ver­netzt haben ebenso!
    Auch in Rom!
    Dort bestellt man sich sei­ne Lieb­ha­ber in bestimm­te Loka­le und Bars und treibt es kunterbunt!
    Die Leu­te wis­sen sogar, daß regel­mä­ßig Semi­na­ri­sten und Prie­ster aus dem Vati­kan dort ver­keh­ren; im wahr­sten Sin­ne des Wortes!

    Die Regen­ten sind dar­in auch ver­netzt, wer also sol­che Machen­schaf­ten auf­deckt, der wird kaltgestellt!
    Wer z.B. einen Brand­brief an den Bischof schreibt, der muß damit rech­nen als Denun­zi­ant, Que­ru­lant, Haß­pre­di­ger, Het­zer und Hasser der schüt­zens­wer­ten „Min­der­heit“ von Schwu­len zu gel­ten und ist somit für den Dienst am Näch­sten, als unge­eig­net eineg­stuft und wird mit sofor­ti­ger Wir­kung aus dem Semi­nar ausgeschlossen!
    Der Todes­stoß für jeden Semi­na­ri­sten und das bedeu­tet, daß er nie­mals die Mög­lich­keit erhält, Prie­ster wer­den zu dürfen!

    Es ist im übri­gen unbe­deu­tend, ob es sich um sog „kon­ser­va­ti­ves“ oder liber­tä­res Bis­tum handelt!
    Denn die Akteu­re sind wie bereits erwähnt, ver­netzt und über­all anzutreffen!

    Tja, um es dra­stisch zu for­mu­lie­ren, man muß liber­tär sein, für das Frau­en­prie­ster­tum, den Rosen­kranz als „Unter­drückung der Frau­en“ anse­hen, nicht an die Real­prä­senz glau­ben, Prie­ster­ehe for­dern, die „Homo­ehe“ gleich dazu, Schwu­le eh ganz duf­te fin­den und es bedau­ern nicht zu sein, die Hier­ar­chien ableh­nen, Rom doof fin­den, außer den der­zei­ti­gen Papst, sich den erwähn­ten Netz­wer­ken anschlie­ßen und jeden als total Nazi fin­den, der irgend­was von „vorm Kon­zil war nicht alles schlecht“ fabu­liert, dann klappt es mit der Prie­ster­wei­he und mit dem Studium!

    Will­kom­men in der Regen­bo­gen­kir­che 2.0!

    • Sie haben es auf den Punkt gebracht.
      Gäbe es einen recht­gläu­bi­gen Papst wür­de er sich zuerst dar­um bemü­hen rigo­ros mit dem Stahl­be­sen die Semi­na­re und Ordi­na­ria­te zu säubern.

      Die­se Brie­fe an den Bischof, lan­den ohne­hin beim Regens. Der dann das Ver­dikt über Sie spre­chen darf: „Der Kan­di­dat ist eigen­sin­nig. Wenig offen. Hat inne­re Wider­stän­de“. Hier ist die­se ver­kom­me­ne und ver­lo­ge­ne Ban­de dann nicht „barm­her­zig“, „brü­der­lich-dia­lo­gisch“. Da wer­den Sie eis­kalt abge­wickelt und kön­nen schau­en wie sie zurecht kom­men. Was Ihnen „gläu­bi­ger Katho­lik“ wider­fah­ren ist, ist bei­lei­be kein Ein­zel­fall. Ich hör­te es von eini­gen ehe­ma­li­gen Chu­rer Semi­na­ri­sten unter dem schlim­men „neo-con“ Ele­gan­ti. Wahr­lich ist das aber auch kei­ne Trö­stung für Sie, wenn man mit ihrem Schick­sal und Fort­kom­men so spöt­tisch gespielt hat.
      Nur der Herr kann die­se zum Him­mel schrei­en­den unwür­di­gen Zustän­de mehr richten.

    • Dass der Anteil homo­se­xu­ell ori­en­tier­ter Per­so­nen im Kle­rus auf allen Wei­he­stu­fen über­re­prä­sen­ta­tiv ist, hal­te ich für hoch wahr­schein­lich. Die Exi­stenz eines regel­rech­ten „Netz­wer­kes“ aber, ja einer „Mafia“, wie Oko behaup­tet, erscheint mir zweifelhaft.
      .
      Über solch ein Gebil­de könn­te man ja nur durch eige­ne Zuge­hö­rig­keit und Mit­glied­schaft Kennt­nis erlan­gen, denn es ver­steht sich von sel­ber, dass Orga­ni­sa­tio­nen die­ser Art kon­spi­ra­tiv arbei­ten müssen.
      Noch etwas: mit der Auf­deckung ein­zel­ner Seil­schaf­ten, die es in man­chen Diö­ze­sen geben mag, ist auch noch kein regel­rech­tes „Netz­werk“ aufgeflogen.
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      Es wird oft­mals argu­men­tiert, dass homo­se­xu­ell ver­an­lag­te Kle­ri­ker theo­lo­gisch eher zu kon­ser­va­ti­ven Posi­tio­nen nei­gen, mög­li­cher­wei­se auch, um jeden Ver­dacht von sich abzu­len­ken. Wor­in dann aber bei die­sen das „häre­ti­sche“ Moment zu suchen wäre, bleibt mir unerfindlich.
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      Auch auf die Gefahr hin, mich zu wie­der­ho­len: ich sehe hier eher Hyste­rie als Häre­sie am Werk!

      • Sie soll­ten Ihre Argu­men­ta­ti­ons­wei­se über­den­ken, falls Sie wirk­lich sagen wol­len, was Sie vor­ge­ben, sagen zu wollen:
        Sie unter­stel­len dem Autor H.Hw. Oko selbst dem Netz­werk „anzu­ge­hö­ren“ und ver­brei­ten die alte Homo- und Moder­ni­sten­lü­ge wei­ter, homo­se­xu­el­le Prie­ster sei­en „theo­lo­gisch eher konservativ“.
        Man könn­te Sie für ein Tro­ja­ni­sches Pferd hal­ten. Denn ent­we­der ist ihre Argu­men­ta­ti­on erstaun­lich per­fid oder an ihrer Argu­men­ta­ti­ons­wei­se besteht drin­gen­der Nachbesserungsbedarf.

      • Weder Hw. Oko noch „Gläu­bi­ger Katho­lik“ spre­chen von einem homo-Geheim­bund mit Mitgliederliste,Beitrag, Ver­eins­prä­si­di­um und Sta­tu­ten. Gemeint ist ein ela­sti­sches soli­da­ri­sches Netz­werk des Homo­se­xu­el­len-Kle­rus das ad hoc wirkt:
        Ein Prie­ster A des Bis­tums XXX ist homo­se­xu­ell, kommt des­we­gen in Schwie­rig­kei­ten. Er wen­det sich an den ihm gut bekann­ten Homo-Prie­ster B aus dem Bis­tum YYY, die­ser hat die rich­ti­gen Kon­tak­te nach oben und erwirkt somit die Ein­stel­lun­gen jeg­li­cher mög­li­cher Unbill für Prie­ster A im Bis­tum XXX.
        Ich ken­ne per­sön­lich fünf sol­cher Fäl­le. Drei aus der Schweiz, zwei aus Ungarn.

      • An Rat­kaj: Oko behaup­tet sogar, es gebe eine „Homo­ma­fia“ (s. Sp. 407 in dem ver­link­ten Doku­ment). Das riecht mir zu stark nach Ver­schwö­rungs­theo­rie. Die gan­ze Wort­wahl und der Duk­tus bei Oko erin­nern irgend­wie an Dan Brown …

      • Man kann das nicht ohne wei­te­res als „Ver­schwö­rungs­theo­rie“ abtun, wenn man sieht wie es den Semi­na­ren mun­ter zugeht. Ob man es nun mit Mafia oder Netz­werk benennt (Es ist ähn­lich dem isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus, vie­le Zel­len arbei­ten voll­kom­men auto­nom oft ohne irgend eine ande­re Ver­bin­dung zu ähn­li­chen Grup­pie­run­gen. Des­we­gen sind bei­de so gefähr­lich.), es geht Oko dar­um auf­zu­zei­gen wie soli­da­risch die Homo-Kle­ri­ker im Bedarfs­fall agie­ren. Sie schie­ben sich Posten zu, schüt­zen in Bre­douil­le gera­te­ne Homo-Kle­ri­ker, agie­ren mit Ver­ve bei der Abwick­lung von „Denun­zi­an­ten“. Des­we­gen ist ich auch jedem abzu­ra­ten nur in irgend­ein deutsch­spra­chi­ges diö­ze­sa­nes Semi­nar ein­zu­tre­ten. Ich ken­ne die Situa­ti­on in der deutsch­spra­chi­gen Schweiz sehr gut (hier wur­den Dut­zen­de recht­schaf­fe­ne Alum­nen wegen ihrer gesun­den Dis­po­si­ti­on aus den uns bekann­ten faden­schei­ni­gen „Grün­den“ abge­lehnt. „gläu­bi­ger Katho­lik“ hat hier über Deutsch­land sel­ber bered­tes Zeug­nis abge­ge­ben), auch in Ungarn aber gibt es die­se Ten­den­zen zu beobachten.

      • An Rat­kaj: Die Behaup­tung, irgend­je­mand wer­de aus katho­li­schen Semi­na­ren ent­fernt, weil er eine hete­ro­se­xu­el­le Ori­en­tie­rung habe, ist natür­lich recht star­ker Tobak. Wenn Sie jetzt noch einen Strip­pen­zie­her im Kar­di­nals­kol­le­gi­um aus­ge­macht haben, dann schrei­ben Sie doch einen kurz­wei­li­gen Ent­hül­lungs­ro­man dar­über, bevor Ihnen Dan Brown oder David Ber­ger zuvor kommt.

      • Hw. Oko hat akri­bisch Arbeit gelei­stet, kei­ne „Ver­schwö­runggs­theo­rie“.
        Bezügl. hete­ro­se­xu­el­len Alum­nen, es geht um die Fäl­le wo die­se Kri­tik dar­über äußern, daß es Homo­se­xua­li­tät im Semi­nar gibt oder sich beim Bischof oder Regens über homo­se­xu­el­le Kan­di­da­ten beschwe­ren. Und dann abge­wickelt werden.
        Schweigt man, beschwert man sich nicht und ver­schließt die Augen über sol­che Zustän­de hat man nichts zu befürchten.

      • alles was man dar­aus ler­nen kann, wenn es denn wirk­lich wahr ist, was man so mun­kelt, ist: dass Jesus recht hat wenn er sagt „Die Kin­der der Fin­ster­nis sind klü­ger im Umgang mit ihres­glei­chen, als die Kin­der des Lichts!“

      • @dilexi decorem domus tuae,

        Sie soll­ten sich ein­mal gedie­gen über die Ver­hält­nis­se in den Semi­na­ri­en z.Zeiten Kar­di­nal Dan­neels informieren.
        Der CPRL (Spät­be­ru­fe­n­en­se­mi­nar für ganz Nord­bel­gi­en in Ant­wer­pen, 1985 gegrün­det, als­bald hot­ter Homo­treff) wur­de nach vie­len Skan­da­len 1999 eiligst und in aller Stil­le geschlos­sen (Die Kon­gre­gra­ti­on der Glau­bens­leh­re zwang hier­zu, auch im Rah­men des Skan­dals um das Reli­gi­ons­buch Roeach3 mit pädo­phi­len Illu­stra­tio­nen) geschlos­sen, unter EB Léonard wur­de dann das Semi­nar Johan­nes XXIII in Löwen durch­leuch­tet und gleich danach total epuriert.
        Was vanG­he­lu­we geweiht hat, steht im Augen­blick in Stück­zahl vor dem Rich­ter wg. „Angriff auf die Ehr­bar­keit von Minderjährigen“.
        Fast immer das glei­che: von Pädo- über Ephe­bo- zu der Homophilie.
        Gedeckt von oben, auch geför­dert, zugleich ver­tuscht, und sehr schein­hei­lig bei Rumor in aller Stil­le gelöst (z.B. der Semi­na­rist V.O. in 2012 im Semi­nar v. Brüg­ge, der etwas ver­wirrt eini­ges nicht rich­tig kapiert oder falsch ein­ge­schätzt hat durch einen Partner/Freund zu suchen auf der Web­site gayromeo.be, die sich wit­zig genug dar­auf berühm­te, „fake-geschützt“ zu sein.
        Die­se gan­ze Ban­de ist übri­gens supermodern.
        (Sehr inten­si­ve Ver­bin­dun­gen mit Bon­ny; letz­ter wur­de mit­ge­weiht v. vanG­he­lu­we und Kas­per; der frü­he­re Nun­ti­us in Bel­gi­en und gro­ßer Dan­neels­freund Karl Rau­ber soll hier auch nicht unver­mel­det bleiben)

        Sie soll­ten hier die har­te Wahr­heit unter Augen sehen- Im Bis­tum Brüg­ge spielt sich in die­sen Tagen die Kata­stro­fe ab.

      • Übri­gens was das Wort „Mafia“ betrifft:

        Die bel­gi­sche Ver­fol­gungs­be­hör­den der Pro­vinz West­flan­dern (Brüg­ge) kom­men­tier­ten im Früh­jahr 2011 in einer viel beach­te­ten Mel­dung anläß­lich des Selbst­mords des homo­phi­len (und sm-prak­ti­zie­ren­den) Dechan­ten v. Kor­tri­jk, liiert an eini­gen ekla­tan­ten Homoskan­da­len in Süd­west­flan­dern, und in dem Nach­schlepp des Publik­wer­dens der pädo­phi­len Taten des ex-Bischofs vanGheluwe:
        „…daß dies alles nicht mög­lich gewe­sen wäre ohne die omertà, die in dem gesam­ten Bis­tum Brüg­ge herrscht“(sic)

        In den letz­te Tagen wer­den rei­hen­wei­se Mis­se­tä­ter entmaskert.
        Es ist übri­gens auch gefährlich:
        der Dia­ken O.P. hat min­de­stens 45 kran­ken Men­schen umge­bracht (danach hat er den Über­blick ver­lo­ren und war das Schreib­heft voll); wei­te­re 220 ste­hen zur Debat­te bzw. soll­ten ggf. exhu­miert werden.
        In dem Heim Torda­le (Tor­hout) ver­gin­gen sich Geist­li­che über Jahr­zehn­ten an vie­len gei­stig und kör­per­lich Behinderten.
        De Obla­ten­mis­sio­nar Eric Deja­eg­her ver­ging sich in Nordca­na­da an ins­ge­samt (juri­stisch) 35 Per­so­nen und einen Hund, dazu waren noch 43 Fäl­le nicht mehr genau nach­weis­bar durch den Zeit­ab­lauf (min­de­stens 1 Sui­zid in der folge).
        Der Dechant v. Kor­tri­jk starb durch Suizid.
        Der ande­re Nef­fe v. vanG­he­lu­we starb in einem sehr merk­wür­di­gen Motorradunfall.
        Bei den 3 jüngst Ent­mas­ker­ten (einer davon wur­de nach sei­ner ersten Fre­vel­tat im Bis­tum ein­fach wei­ter­be­schäf­tigt und nach einer Karenz­zeit erneut in die Pasto­ral (mit sofort wie­der Kin­der- und Jün­ge­ren­kon­takt ein­ge­setzt- inklus. Fotos im Internet)(inzwischen wie gepo­stet jetzt häu­fig mit Besuch von jun­gen Männern):
        ‑1 Beschul­dig­te mit his­tr­io­ni­schem Ver­hal­ten in einer Schu­le ggb. Schü­lern (Aus­sa­gen von 195 Per­so­nen), danebst Rezi­di­vie­rung mit einem Vesuch­ten inter­net­kon­takt mit einem 13-jäh­ri­gem, spä­ter erneut his­tr­io­ni­schem Ver­hal­ten (der Ange­klag­te war übri­gens aus­ge­bil­de­ter Jurist)
        ‑1 Beschul­dig­te mit „Ver­ge­wal­ti­gung“, spä­ter auch sehr gut bekannt mit dem Dechan­ten, dann auch wie­der für Erst­kom­mu­ni­on, Fir­mung und Tau­fe zuständig
        ‑1 Beschul­dig­te mit dazwi­schen Mis­sio­nars­ar­beit in Bra­si­li­en, der nach Gespräch mit dem brüg­ge­ner Bischof naht-und pro­blem­los wie­der nach Bra­si­li­en ging (was da pas­sier­te, ist bis jetzt noch nicht bekannt)
        Sum­ma sum­ma­rum: 48 sichere.Toten, bis zu ca. 225 wei­te­re möglich;
        in die­sen Fäl­len 36 schwer miß­brauch­te Kin­der, pädo­phil-rei­zen­der/hi­s­tr­io­ni­schem Kon­takt mit min­de­stens ca. 300 Kin­dern (zwi­schen 1985 und jetzt)
        Und dies für eine Provinz(Westflandern)(identisch mit dem Bis­tum Brüg­ge), hoch geschätzt ca. 1 Mil­li­on katho­lisch getäuften.

        Das ist kei­ne Hyste­rie, das ist der rein­ste Hor­ror- dia­bo­li­scher Mist, und wohl durch Moder­nis­mus ent­stan­den und geprägt.
        Es war übri­gens der brüg­ge­ner Bischof Emiel-Joseph Des­medt der am Anfang des Kon­zils eine Phil­ip­pi­ka hielt und die Kurie attackier­te, und for­der­te daß das vor­ge­se­he­ne Sche­ma v. Pater Seba­sti­an Tromp SI ver­wor­fen wur­de und eine total neue Agen­da schuf.
        (ff.)

      • (ff.)
        Ab 1965 wur­de das Bis­tum dann rasant „mode­dr­ni­siert“;
        Der Spi­ri­tu­al des Groß­se­mi­nars hieß übri­gens God­fried Danneels.
        Das Kir­chen­blatt für ganz Flan­dern wur­de von Brüg­ge aus gesteuert.
        Dan­neels wur­de 1977 Bischof v. Ant­wer­pen, 1979 Erz­bi­schof v. Meche­len-Brüs­sel: damit stand einer inten­sen Ver­bin­dung zwi­schen der noto­risch moder­ni­sti­sche Fakul­tät Theo­lo­gie der Uni Löwen, dem Groß­se­mi­nar Brüg­ge und Meche­len-Brüs­sel (Johan­nes XXIII-Semi­nar in Löwen) und dem Spät­be­ru­fe­n­en­se­mi­nar CPRL in Ant­wer­pen nichts mehr im Wege.
        Die Homo- und Pädo­fi­li­sie­rung gras­sier­te (von den 25 durch Dan­neels geweih­ten Bischö­fe sind min­de­stens 7 dar­in verstrickt).
        Und bis zum Ende blieb man fest­hal­ten an der sog. „Erreich­bar­keits­ethik“ und „-Moral“ vom west­flä­mi­schen Sale­sia­ner Roger Burggraeve.
        (fak­tisch Per­so­na­lis­mus und Rela­ti­vis­mus pur)

        Das Netz­werk ist hier aufgeflogen.
        Der Wein­berg ist ver­wü­stet und wird jetzt wie­der in Ord­nung gebracht; und das dür­re Holz wird ver­brannt werden.

  13. Sie sind nicht upto­da­te informiert.
    In die­sen Stun­den rollt in Flan­dern ein Tsu­na­mi von Entrüstung:
    Ein über vie­len Jah­ren in der Bis­tums­lei­tung, im Groß­se­mi­nar und im Kle­rus üppig wuchern­des Netz­werk von Pädo‑, Ephe­bo- und Hete­ro­phi­lie in West­flan­dern (Brüg­ge) ist ent­larvt worden.
    Eini­ge füh­ren­de Figu­ren wer­den im Augen­blick juri­stisch belangt.
    Die Bis­tums­lei­tung hat dies alles sehr lan­ge gewußt, schul­di­ges Ver­säum­nis began­gen, unschul­di­ge Kin­der riskiert.
    Vor 3 Tagen wur­de ein drit­ter Fall öffent­lich mit Mis­sio­nar­s­tä­tig­keit in Bra­si­li­en, wo wis­sent­lich ein Täter wie­der die Aus­rei­se ins Aus­land gestat­tet wur­de- der Export der west­eu­ro­päi­schen Pädo- und Homo­phi­lie ins süd­ame­ri­ka­ni­sche Ausland.

    Mei­ne Mene Tekel U’pharsin .
    (Sehr inter­es­sant: dies ist die moder­ni­sti­sche Spitzenbrigade)

  14. Lesen Sie die Berich­te über das Bis­tum Brüg­ge in den letz­ten Tagen.
    Die har­te Rea­li­tät von der ersten Front­li­nie redu­ziert alle theo­re­ti­sche Ver­brä­mun­gen und Beschö­ni­gun­gen des Moder­nis­mus zum Absurden.

  15. @rampolla,

    Wenn Sie sturz­ge­fähr­det sind, soll­ten Sie Sor­ge tra­gen auf einem guten Stuhl zu sitzen.
    Wahr­schein­lich ist es erst der Anfang.

  16. Eini­ge Aussagen:

    - Vor 2 Tagen in meh­re­ren gro­ßen bel­gi­schen Zei­tun­gen, aus Bistumskreisen:
    “ Der Bischof (DeKesel) ist schwer angeschlagen“

    - Bischof DeKesel vor 2 Tagen: „Ich habe mei­ne Pflicht als Bür­ger getan.“ (???)

    - Kar­di­nal Dan­neels: „Schwei­gen Sie über Pädo­phi­lie. Es macht mich so müde.“(sic !!!!)

    Die­ser gan­ze Augi­as­stall datiert übri­gens nicht von Kurzem.
    SChon Mit­te der Jah­ren 90 deto­nier­ten eini­ge Fäl­le; Dan­neels und vanG­he­lu­we waren her­vor­ra­gend ver­netzt, der dama­li­ge Nun­ti­us in Bel­gi­en mel­de­te nichts bzw. hielt alle Rekla­ma­tio­nen, Bitt­ge­su­che und Ein­ga­ben an Rom zurück.
    Im 21. Jahr­hun­dert war dann EB Karl Rau­ber Nun­ti­us in Brüs­sel; gut befreun­det mit Kard. Dan­neels hat er in die­ser Affä­re auch kei­ne her­aus­ra­gen­de Berichts- und/oder Auf­klä­rungs­lei­stung erbracht; statt­des­sen ver­such­te er noch recht plump Msgr. Léonard wg. des­sen eher kon­ser­va­ti­ven Gesin­nung zu hintertreiben.
    (Vor kur­zem gab Rau­ber noch in der Tages­post ein Inter­view über P.Paul VI anläß­lich des­sen Seligerklärung)

    2008 weih­te der West­fla­me Dan­neels dann den West­fla­men Bon­ny zu Bischof, unter­stützt u.a. von Kard. Kas­per und dem pädo­phi­len west­flä­mi­schen Bischof vanG­he­lu­we (sehr vie­le Fotos davon im Internet).
    Die flä­mi­sche Obla­ten die 16 Jah­re lang den pädo­phi­len Seri­en­tä­ter und Eski­mo­mis­sio­nar Eric Deja­eg­her- steck­brief­lich gesucht in Cana­da- wis­sent­lich ver­steck­ten, lau­fen bis jetzt ohne Behel­li­gung alle frei rund.
    Wo es kei­ne Sün­de gibt, wie in der Well­ness­kir­che von Dan­neels, gibt es auch kei­ne Schuld- und „geret­tet wer­den wir sowie­so alle“.

    It’s a shame.

  17. Mei­ne lie­ben Mitmenschen,

    Ihr könnt hier dis­ku­tie­ren über Tra­di­ti­on und Moder­nis­mus, über die oder jene Art von
    HS. Mit dis­ku­tie­ren und fabu­lie­ren ist es nicht mehr getan. Die mei­sten gläu­bi­gen Mitchristen
    sind vom heu­ti­gen Kle­rus sehr ent­täuscht und ent­setzt und nicht nur wegen den Lügen, die
    immer wie­der auf­ge­tischt wer­den oder dem Sexua­lis­mus son­dern auch wegen der heutigen
    all­ge­mei­nen Lasch­heit in allen Belangen.
    Wir leben in der End­zeit und unser Herr­gott wird bald das Not­wen­di­ge ver­an­las­sen um die­se sün­dig­ste Genera­ti­on von Men­schen, die je gelebt hat, in die Schran­ken zu weisen.
    Da hilft nur noch JESUS ganz nahe zu sein, zu beten, die Lie­be und die Gebo­te zu beachten,
    und still und demü­tig sich auf das Ende vor­zu­be­rei­ten. Ich bin kein Theo­lo­ge oder Intellektueller
    aber ein nor­ma­ler Mensch der an sei­nen Schöp­fer glaubt und alles dar­an setzt wie­der zu ihm
    zurück­zu­keh­ren, statt für ewig in der Höl­le zu lan­den (was ja heu­te sowie­so nie­mand mehr glaubt.
    Jeder macht Feh­ler und auch ich war nie ein Engel. Ich habe aber die Zei­chen der Zeit erkannt,
    mich bekehrt und ste­he immer wie­der auf (Beich­te, Sakra­men­te, Lie­be) und hof­fe so immer mit Gott sein zu dürfen.

    Got­tes­se­gen an alle

  18. Im Kodex von1917 stand dass der Wei­he­kan­di­dat gesund sein muss, wei­te­re Aus­füh­run­gen sind überflüssig.

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