Die Homohäresie in der Kirche: Wie weit reichen Macht und Einfluß von Homo-Seilschaften in der Kirche? Welche Rolle spielt der Münchner Pfarrvikar und Homo-Aktivist Wolfgang R. Rothe?
Genderideologie

Homosexuelle Cliquen in der Kirche – und die Notwendigkeit ihren Einfluß zurückzudrängen

In der katho­li­schen Kir­che tobt hin­ter den Kulis­sen ein erbit­ter­ter Kampf: Homo­se­xu­el­le Seil­schaf­ten und ihnen nahe­ste­hen­de homo­phi­le Krei­se wol­len die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät stür­zen und eine offe­ne Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che durch­set­zen. Die Wur­zeln die­ses Kamp­fes mit zuneh­men­der Inten­si­tät rei­chen weit zurück bis in die 60er Jah­re. Eine beson­ders schil­lern­de Figur ist der Münch­ner Prie­ster

ariusz Oko warnt vor Homohäresie und Homomafia in der Kirche
Genderideologie

Die Homo-Häresie in der heutigen Kirche — Benedikt XVI. legte Weiheverbot für Homosexuelle fest

(Rom) Vor zwei Jah­ren ver­öf­fent­lich­te die katho­li­sche pol­ni­sche Zeit­schrift Fron­da einen lan­gen Auf­satz, der auch von der deut­schen katho­li­schen Fach­zeit­schrift Theo­lo­gi­sches über­nom­men wur­de. The­ma des Auf­sat­zes sind die „Homo-Häre­­sie“ und die Exi­stenz einer „Homo­ma­fia“ in der Katho­li­schen Kir­che. Der Autor beschrieb die Exi­stenz eines Netz­wer­kes homo­se­xu­el­ler Prie­ster auf allen Ebe­nen der kirch­li­chen Hier­ar­chie ein­schließ­lich der