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Nachrichten

Ein Freudenfest für die Kirche: 16 Schwestern legten Ewige Gelübde vor Kardinal Cipriani Thorne ab

(Lima) In der perua­ni­schen Haupt­stadt Lima leg­ten 16 Schwe­stern der Con­gre­ga­ción de las Her­ma­ni­tas de los Ancia­nos Desam­pa­ra­dos die ewi­ge Pro­feß ab. Das eben­so sel­te­ne, wie fei­er­li­che Ereig­nis fand in Anwe­sen­heit des Erz­bi­schofs von Lima, Juan Luis Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne statt, vor dem die jun­gen Ordens­frau­en ihre Gelüb­de ableg­ten. Der katho­li­sche Frau­en­or­den der Schwe­stern der
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Christenverfolgung

Taxifahrer mit englischer Fahne: Staat beschuldigt ihn Minderheiten zu diskriminieren

(Lon­don) Der Distrikts­rat beschul­digt Denis Said, das Gleich­heits­ge­setz ver­letzt zu haben. Dabei füh­len sich sei­ne aus­län­di­schen Kun­den gar nicht „belei­digt“: „Das ver­rück­te Eng­land!“ Der Taxi­fah­rer ris­kiert sei­ne Zulas­sung zu ver­lie­ren. Er hat es näm­lich gewagt, auf sei­nem Taxi einen Auf­kle­ber in der Grö­ße von 10 x 15 Zen­ti­me­tern anzu­brin­gen, auf dem die eng­li­sche Fah­ne mit
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Forum

„Er liebt es von allen geliebt zu werden“ – Dramatischer Brief einer Katholikin an Papst Franziskus

(Mexi­­ko-Stadt) Die mexi­ka­ni­sche Katho­li­kin Lucre­cia Rego de Pla­nas, mehr­fa­che Fami­li­en­mut­ter und lang­jäh­ri­ge Bekann­te von Papst Fran­zis­kus schrieb dem Papst am 23. Sep­tem­ber einen ganz per­sön­li­chen und lan­gen Brief. Dar­in klagt sie ihm ihr gan­zes Leid über sein Pon­ti­fi­kat und die Art, wie er das Petrus­amt aus­füllt. Ein dra­ma­ti­sches Zeit­do­ku­ment, das den Schrei­ben der Hei­li­gen Hil­de­gard
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Hintergrund

Das Märchen von der Überbevölkerung – Michel Schooyans über Club of Rome, Erd-Charta und Gaia-Kult

(Brüs­sel) Die behaup­te­te Über­be­völ­ke­rung lie­fer­te in den 70er Jah­ren eine „mora­li­sche“ Recht­fer­ti­gung für das durch die „Pil­le“ ver­än­der­te Sexu­al­ver­hal­ten. Bereits damals gab es von katho­li­scher Sei­te Wider­spruch. Aller­dings kei­nes­wegs ein­hel­li­gen. Papst Paul VI. wur­de mit sei­ner pro­phe­ti­schen Enzy­kli­ka Hum­a­nae vitae von 1968 auch in der Kir­che weit­ge­hend allein gelas­sen. Die Bischö­fe des deut­schen Sprach­raums leg­ten
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Nachrichten

Darf man den Papst kritisieren? Ja, aber die Art ist wichtig – Interview mit dem Rechtsphilosophen Scandroglio

(Rom) Medi­en­ent­wick­lun­gen: Die links­li­be­ra­le, kir­chen­fer­ne Tages­zei­tung La Repubbli­ca, Wort­füh­re­rin bei den Dau­er­an­grif­fen gegen Papst Bene­dikt XVI., scheint zum bevor­zug­ten Medi­um von Papst Fran­zis­kus gewor­den zu sein. Die Tages­zei­tung Il Foglio, die das Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. intel­lek­tu­ell und wohl­wol­lend unter­stütz­te, wur­de hin­ge­gen zu einem Zen­trum der Kri­tik am neu­en Pon­ti­fi­kat. In ihren Spal­ten konn­ten Mario Pal­ma­ro
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Hintergrund

Wer berät den Papst? – Der „Geheimrat“ von Papst Franziskus

(Vati­kan) Wer berät den Papst? Die Fra­ge gehört seit dem ver­gan­ge­nen März zu den am häu­fig­sten gestell­ten, wann immer die Rede auf den neu­en Papst kommt. Sie beschäf­tigt, weil das Pon­ti­fi­kat vie­le Fra­gen auf­wirft. Die Bera­ter des Pap­stes könn­ten zur Ent­rät­se­lung bei­tra­gen. Der pro­gres­si­ve Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te auf Vati­can Insi­der sei­ne Fährtenlese.
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Forum

Die Seidenschnur aus Freiburg. Erzbischof Zollitsch rät Tebartz van Elst zum Selbstmord

von Peter Ste­phan In frü­he­ren Zei­ten sand­ten die tür­ki­schen Sul­ta­ne hoch­ge­stell­ten Per­sön­lich­kei­ten, die sie zum Tode ver­ur­teilt hat­ten, eine Sei­den­schnur zu – stil­vol­ler­wei­se meist in einer klei­nen Schmuck­scha­tul­le. Nach Erhalt wur­de der Ver­ur­teil­te von einem Die­ner oder Sol­da­ten erdros­selt. Die­se Metho­de bot den über­aus gro­ßen Vor­teil, daß die Sul­ta­ne zur Siche­rung ihrer Herr­schaft Brü­der und
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Christenverfolgung

Tötung von Christen laut pakistanischen Schulbüchern „legitim“

(Islam­abad) In paki­stan­ti­schen Schul­bü­chern steht, daß das Töten von Chri­sten legi­tim ist. Laut einem Bericht des Midd­le East Media Rese­arch Insti­tu­te vom ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber sind Schul­bü­cher mit die­ser Bot­schaft im gan­zen Land an öffent­li­chen Grund­schu­len in Gebrauch. Das Gesetz zwingt, daß auch die Chri­sten mit die­sen Schul­bü­chern ler­nen müs­sen, in denen indi­rekt zu ihrer Ermor­dung
Hintergrund

Nein zu Bekehrungen, Ja zur Mission – Widerspricht sich der Papst selbst?

(Rom) Zum Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri sag­te Papst Fran­zis­kus: Nein zu Bekeh­run­gen. Bei der Gene­ral­au­di­enz am ver­gan­ge­nen Mitt­woch erklär­te er den mis­sio­na­ri­schen Auf­trag der Kir­che zur „Prio­ri­tät“ sei­nes Pon­ti­fi­kats. Ein Wider­spruch? Wie läßt er sich auf­lö­sen? War­um kon­ter­ka­riert der Papst sei­ne eige­ne Linie und schwächt damit, was er eigent­lich vor­gibt errei­chen zu wol­len? Oder liegt nur