Ein Freudenfest für die Kirche: 16 Schwestern legten Ewige Gelübde vor Kardinal Cipriani Thorne ab

Ein Freudenfest für die Kirche: vor Kardinal Cipriani Thorne legten 16 Schwestern die ewige Profeß ab(Lima) In der perua­ni­schen Haupt­stadt Lima leg­ten 16 Schwe­stern der Con­gre­ga­ción de las Her­ma­ni­tas de los Ancia­nos Des­am­pa­ra­dos die ewi­ge Pro­feß ab. Das eben­so sel­te­ne, wie fei­er­li­che Ereig­nis fand in Anwe­sen­heit des Erz­bi­schofs von Lima, Juan Luis Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne statt, vor dem die jun­gen Ordens­frau­en ihre Gelüb­de ableg­ten. Der katho­li­sche Frau­en­or­den der Schwe­stern der ver­las­se­nen Alten ent­stand 1873 im spa­ni­schen Bar­ba­stro. Das Gene­ral­haus befin­det sich in Valen­cia. Grün­der des Ordens sind der Die­ner Got­tes, Dom Satur­ni­no Lopez Novoa und die Hei­li­ge Tere­sa de Jesus Jor­net y Ibars, die auch erste Gene­ral­obe­rin der Gemein­schaft wur­de.

Die Grün­der sahen die Not armer, allein­ste­hen­der alter Men­schen, die der Pfle­ge und Ver­sor­gung bedurf­ten, um die sich jedoch nie­mand küm­mer­te. Die­sem Apo­sto­lat sind die Schwe­stern bis heu­te treu geblie­ben. In 210 Häu­sern betreu­en sie heu­te 26.000 alte Men­schen in drei Kon­ti­nen­ten und 17 Staa­ten. Der Orden zählt welt­weit 2105 Schwe­stern mit ewi­gen Gelüb­den, 333 mit zeit­li­chen Gelüb­den, 112 Novi­zin­nen, 52 Postu­lan­tin­nen und 140 Aspi­ran­tin­nen.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: La cigüeña de la tor­re