Papst Franziskus bedient sich einer Sprache, die nicht bewegt, nicht anrührt, nicht inspiriert, so der Intellektuelle Giuliano Ferrara.
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Dieser Papst ist ganz Moralismus, Ideologismus und Pauperismus

Giu­lia­no Fer­ra­ra, bis 2015 Chef­re­dak­teur der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio, war zuvor bereits Mini­ster und Regie­rungs­spre­cher unter Sil­vio Ber­lus­co­ni, unab­hän­gi­ger Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ter in den Rei­hen der Sozia­li­sti­schen Frak­ti­on und bis zum 37. Lebens­jahr Kom­mu­nist. 2008 reg­te er ein inter­na­tio­na­les Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um an. Fer­ra­ra, einer der bekann­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens bezeich­net sich selbst als „from­men Athe­isten“. Dem Pon­ti­fi­kat von

Wirtschaftsgipfel von Papst Franziskus wegen des Coronavirus auf Herbst verschoben.
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Wirtschaftsgipfel von Papst Franziskus auf Herbst verschoben

(Rom) Der vom Vati­kan orga­ni­sier­te Wirt­schafts­gip­fel „The Eco­no­my of Fran­cis­co“ (Die Wirt­schaft von Fran­zis­kus) wur­de auf Herbst 2020 ver­scho­ben. Grund dafür ist das in Ita­li­en viru­len­te Coro­na­vi­rus.