Kardinal Kasper war bei Papst Franziskus und gab ihm Empfehlungen in Sachen Finanzskandal.
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Kardinal Kaspers Empfehlung an Papst Franziskus – mit einer Gedächtnislücke

(Rom) Kar­di­nal Wal­ter Kas­per weiß immer Rat. So nimmt er in einem Inter­view in der heu­ti­gen Aus­ga­be der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorna­le zum jüng­sten vati­ka­ni­schen Finanz­skan­dal Stel­lung. Der Papst sei „schockiert“ und wer­de nun „auf­räu­men“. Für die­ses „Auf­räu­men“ emp­fiehlt ihm sein deut­scher Ver­trau­ter das Modell der Finanz­kon­trol­le, wie es die Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land

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Weltbildskandal — die Antwort der Bischöfe

(Augs­burg) Das Sor­ti­ment der Ver­lags­grup­pe Welt­bild GmbH, einer der größ­ten Buch­han­dels­un­ter­neh­men in Deutsch­land steht im kras­sen Gegen­satz zu dem, was sei­ne Eigen­tü­mer, die katho­li­schen Bischö­fe, pre­di­gen soll­ten. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de die jahr­zehn­te­lan­ge Kri­tik wegen des Ver­kaufs por­no­gra­phi­scher und eso­te­ri­scher Bücher öffent­li­cher, als auch die Buch­han­dels­zeit­schrift Buch­re­port die Schein­hei­lig­keit the­ma­ti­sier­te. Kri­tik sei­tens katho­li­scher Medi­en oder

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Weltbild produziert und verbreitet aktiv Pornographie

(Augs­burg) Nach­dem die­ses Online-Maga­­zin die Öffent­lich­keit am Mon­tag auf das Por­no­ge­schäft des Web-Shops Welt­bild hin­ge­wie­sen hat und ande­re Medi­en am Diens­tag und Mitt­woch dies auf­ge­grif­fen haben, reagier­ten die Bischö­fe ver­stört mit Erklä­run­gen und Pres­se­mit­tei­lun­gen, die wohl eher das Ziel haben, die Din­ge zu ver­harm­lo­sen und das Pro­blem, wie so oft, aus­zu­sit­zen. Bei der Kon­frenz der

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[Update 20.10.] Deutsche Bischöfe weiter aktiv im Pornogeschäft

(Augs­burg) Beim Geschäft mit Por­no­gra­phie gibt sich der Buch­händ­ler Welt­bild, der ein Unter­neh­men der deut­schen Bischö­fe ist, wei­ter auf­ge­schlos­sen: Rund 2.500 Arti­kel, mehr­heit­lich Bücher, lie­fert eine ein­schlä­ge Stich­wort­su­che im Online-Kata­­log. Dar­un­ter sind auch Titel des Ver­lags Blue Pan­ther Books mit sei­ner Por­­no-Pro­­­sa der Rei­hen „Anwalts­hu­re“, „Vögel­bar“ und „Schlam­pen­in­ter­nat“. „Die­se Arti­kel wer­den jedoch nicht aktiv im