Zu Medjugorje herrscht erneut hektisches Treiben hinter den Kulissen.
Hintergrund

Hoser: „Erste sieben Erscheinungen könnten noch dieses Jahr anerkannt werden“ — Hat Papst Franziskus wirklich Meinung geändert?

(Sara­je­wo) Der­zeit fin­det in der Kir­che erneut ein hek­ti­sches Trei­ben hin­ter den Kulis­sen zu Med­jug­or­je statt. „Alles geht in die rich­ti­ge Rich­tung“, sagt der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te Hen­ryk Hoser zu Med­jug­or­je. Die ersten sie­ben Erschei­nun­gen könn­ten noch in die­sem Jahr aner­kannt wer­den, so die Schluß­fol­ge­rung des pol­ni­schen Bischofs am Ende sei­ner Med­­ju­g­or­­je-Mis­­si­on. Was aber könn­te Papst

Kardinal Müller über Medjugorje: "Definitive Schlußfolgerung ist abzuwarten, die zieht der Papst".
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Kardinal Müller: „Definitive Schlußfolgerung zu Medjugorje ist abzuwarten. Die zieht der Papst“

(Rom) Der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, deu­te­te in einem am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit Ale­teia an, daß eine „defi­ni­ti­ve Schluß­fol­ge­rung“ zum Phä­no­men abzu­war­ten sei, denn die­se zie­he der Papst. Die Kon­gre­ga­ti­on gebe „nur eine Empfehlung“. 

Erzbischof Henryk Hoser Medjugorje
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Pressekonferenz des Sondergesandten Hoser in Medjugorje: „Über die Frage der Echtheit darf ich nichts sagen“

(Med­jug­or­je) Der Päpst­li­che Son­der­ge­sand­te für Med­jug­or­je, Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, Bischof von War­­schau-Pra­­ga, gab heu­te nach­mit­tag in Med­jug­or­je eine Pres­se­kon­fe­renz. Hoser bestä­tig­te dabei indi­rekt einen Zusam­men­hang zwi­schen dem am 1. April ver­öf­fent­lich­ten Motu pro­prio Sanc­tua­ri­um in Eccle­sia von Papst Fran­zis­kus, das die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von Gebets­stät­ten durch die Über­tra­gung der Juris­dik­ti­on an den Päpst­li­chen Rat zur För­de­rung