Sühnemesse in Südtirol wegen der begangenen Sakrilegien gegen das erste un erhabenste Gebot Gottes.
Liturgie & Tradition

Sühnegedanke zieht Kreise

Von Clemens Victor Oldendorf Die fragwürdige Präsenz sogenannter Pachamamastatuen während der vergangenen Amazonas-Synode im Vatikan hat viele Katholiken, sogar gläubige Christen getrennter Konfessionen, weltweit irritiert und beunruhigt.

Ansprechend, aktuell und informativ, so zeigt sich die neugestaltete Internetseite Lateinische-messe.tirol
Hintergrund

Meßorte, Meßzeiten – vorbildhafte Internetseite für Tirol

(Innsbruck) Die neugestaltete Internetseite www.lateinische-messe.tirol stellt eine vorbildhafte Initiative dar, die auch für andere Länder und Gegenden eine wertvolle und beispielgebende Anregung sein kann. Die Internetseite, sie nützt die seit 2015 verfügbare Top-Level-Domain .tirol, um über Meßzeiten und Meßorte im überlieferten Ritus auf dem Gebiet des historischen Tirol zu informieren.

Heilig-Grab-Kapelle in Spinges, in der Pfarrer Josef von Zieglauer in den vergangenen zwölf Jahren die Heilige Messe zelebrierte. Links daneben die Pfarrkirche zum heiligen Rupert.
Liturgie & Tradition

Pfarrer Josef von Zieglauer gestorben

(Innsbruck) Gestern ist im Alter von 92 Jahren der Priester Josef von Zieglauer gestorben, der trotz Liturgiereform von 1969/1970 immer und ununterbrochen in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebrierte. Er gehörte zum fast unsichtbaren Netz von Priestern, die unter großen persönlichen Opfern an der „alten Messe“ festhielten und den Brückenschlag ermöglichten, damit andere, jüngere

Blick von der Kirche Dominus flevit auf den Tempelberg in Jerusalem. Wenn Jesus nicht auch für das Heil der Juden gekommen wäre, hätte er nicht über Jerusalem weinen müssen.
Forum

„Nach dem Holocaust“ – Geschichts-Theologie zur Rechtfertigung eines jüdischen „Heilsweges“ ohne Christus

Gastbeitrag von Felix Lanz Das Katholische Sonntagsblatt, die „Kirchenzeitung der Diözese Bozen-Brixen“ veröffentlichte am 16. April den Artikel „Fürbitten im Geiste des Konzils“. Im Vorspann heißt es: „Nirgends spiegelt sich das neue Verhältnis des Zweiten Vatikanischen Konzils zu anderen Religionen, zu den Juden und den Heiden deutlicher wider als bei den großen Fürbitten am Karfreitag.“