Papst Franziskus mit Kardinal Wuerl
Genderideologie

Gay Gate: Kardinal DiNardo endlich von Papst empfangen

(Rom) Am 11. Sep­tem­ber schrieb Kar­di­nal Donald Wuerl, Erz­bi­schof von Washing­ton, und als sol­cher Nach­fol­ger von Ex-Kar­­di­­nal McCarrick, einen Brief an die Prie­ster sei­nes Bis­tums. Dar­in berei­te­te er sie auf sei­nen even­tu­el­len Rück­tritt vor. Zumin­dest kün­dig­te er ihnen an, mit Papst Fran­zis­kus über sei­nen Rück­tritt zu spre­chen. Heu­te emp­fing Fran­zis­kus die Füh­rungs­spit­ze des US-Epi­­s­ko­­pats –

Oscar Rodriguez Maradiaga Vigano-Dossier
Nachrichten

Das Viganò-Dossier und der Fall Tegucigalpa

(Rom) Das Memo­ran­dum des ehe­ma­li­gen Nun­ti­us in den USA, Msgr. Car­lo Maria Viganò, erschüt­tert das der­zei­ti­ge Pon­ti­fi­kat. Auch in Hon­du­ras schlug das Dos­sier wie ein Blitz ein. Auch der dor­ti­ge Pri­mas, Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga, wird im Memo­ran­dum erwähnt und schwer bela­stet.

Msgr. Juan Jose Pineda wurde als Weihbischof von Tegucigalpa emeritiert. Genügt dies, um Kardinal Maradiaga zu retten?
Hintergrund

Kardinal Maradiagas rechte Hand zurückgetreten

(Tegu­cig­al­pa) Es brauch­te eini­ge Zeit, doch nun erfolg­te die Abset­zung von Msgr. Juan Jose Pine­da Fas­quel­le als Weih­bi­schof von Tegu­cig­al­pa. Gegen den Ver­trau­ten von Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga waren in den ver­gan­ge­nen Mona­ten schwer­wie­gen­de Vor­wür­fe erho­ben wor­den.

Paolo Ruffini, der neue Präfekt des Kommunikatonsdikasteriums, mit Papst Franziskus
Hintergrund

TeleKabul im Vatikan?

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te einen neu­en Prä­fek­ten für das von ihm errich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­at. Die Ernen­nung wur­de not­wen­dig, nach­dem der erste Prä­fekt, der Prie­ster Dario Edo­ar­do Viganò, nach Mani­pu­la­ti­ons­vor­wür­fen zurück­ge­tre­ten war. Von „den Fäl­schern zu den Katho-Kom­­mu­­ni­­sten“, kom­men­tier­te Mes­sa in Lati­no den Füh­rungs­wech­sel. Wird der Vati­kan zum neu­en Zen­trum von Tele­Ka­bul?

Papstkritik
Nachrichten

Bischöfe sollen Papst Franziskus zurechtweisen

(Amster­dam) Pro­mi­nen­te nie­der­län­di­sche Katho­li­ken wand­ten sich gestern mit einer Peti­ti­on gegen die „destruk­ti­ve Poli­tik“ von Papst Fran­zis­kus an ihre Bischö­fe. Die Peti­ti­on mit der Papst­kri­tik wur­de von Radio Maria Neder­land vor­ge­stellt. Der argen­ti­ni­sche Papst arbei­te nicht am Auf­bau der Kir­che, son­dern an deren Abbruch. Von den Bischö­fen wird gefor­dert, die über­lie­fer­te kirch­li­che Leh­re zu bekräf­ti­gen

Nachrichten

Bei Audienz brüderliche Zurechtweisung geplant?

(Rom) „Die Wor­te der Kar­di­nä­le sind vol­ler Respekt. Man kann anneh­men, daß es ihre Absicht ist, durch das direk­te Gespräch in einer per­sön­li­chen Audi­enz die Absich­ten und Plä­ne von Papst Fran­zis­kus bes­ser „unter­schei­den“ zu kön­nen und even­tu­ell in came­ra cari­ta­tis eine brü­der­li­che Zurecht­wei­sung vor­zu­neh­men.“

Neuer Planned Parenthood-Skandal: Abtreibungskliniken werden monatlich zu erreichende Abtreibungsquoten vorgegeben mit Prämien oder Druck auf die Mitarbeiter, die wiederum die schwangeren Frauen unter Druck setzen, um sie zur Abtreibung zu bewegen.
Hintergrund

Neuer Skandal um Planned Parenthood: Druck auf Mitarbeiter, Druck auf Frauen, damit Abtreibungsquoten erreicht werden

(Washing­ton) „Die Ange­stell­ten erhiel­ten Prä­mi­en, wenn sie soviel Frau­en wie mög­lich zur Abtrei­bung brach­ten. Wir haben sogar Gra­­tis-Piz­­za ange­bo­ten.“ Die­se Aus­sa­gen stam­men von einer ehe­ma­li­gen Lei­te­rin einer Abtrei­bungs­am­bu­lanz und einer ehe­ma­li­ge Kran­ken­schwe­ster. Bei­de waren für den Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood tätig und berich­ten über die „Geschäfts­po­li­tik“ des Unter­neh­mens.