Franziskus am 12. Dezember im Petersdom vor dem Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe.
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Die „Theologie der Vermischung“ von Papst Franziskus

Von Rober­to de Mattei* Zu den in der Spra­che von Papst Fran­zis­kus am häu­fig­sten vor­kom­men­den Wör­tern gehört das Wort „metic­cia­to“ , gemeint ist Ver­mi­schung wie Ras­sen­ver­mi­schung, Hybri­di­sie­rung, im Deut­schen, Spa­ni­schen und ande­ren Spra­chen ist Misch­ling, Bastard gemeint.[1] Fran­zis­kus schreibt die­sem Begriff eine Bedeu­tung zu, die nicht nur ras­sisch und eth­nisch, son­dern auch poli­tisch, kul­tu­rell und

Don Nicola: In Rom werden „stalinistische Methoden“ angewandt.
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„Vielleicht müssen wir bald nach St. Peter, um die Räubersynode anzuklagen“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux kri­ti­sier­te ver­gan­ge­ne Woche die Ent­las­sung ange­se­he­ner Moral­theo­lo­gen und die Abwick­lung der Lehr­stüh­le für Moral­theo­lo­gie am Päpst­li­chen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe und Fami­lie. Don Bux wirft den Ver­ant­wort­li­chen im Vati­kan vor, „sta­li­ni­sti­sche Metho­den“ anzu­wen­den. Jene, die heu­te in der Kir­che das Sagen hät­ten, so der Lit­ur­gi­ker, „pasto­ra­li­sie­ren