Wieviel Emmanuel-Goldstein-Muster steckt in der Arbeit von Verfassungsschutz und eigenen Geheimdiensten?
Forum

„Heterodoxer Extremismus“ – Österreichs Behörden im Einsatz gegen die Häresie (2. Teil)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den am 9. Juli ver­öf­fent­lich­ten ersten Teil an. – Von Wolf­ram Schrems* Zwi­schen­zeit­lich konn­te der inter­es­sier­te Beob­ach­ter fest­stel­len, daß die Ver­leum­dung kon­ser­va­ti­ver und tra­di­ti­ons­ori­en­tier­ter Posi­tio­nen durch die Behör­de der­zeit auch andern­orts durch­ge­führt wird. Der kana­di­sche You­tuber Dan Dicks berich­te­te über ein­schlä­gi­ge Aus­sa­gen einer Spre­che­rin der Roy­al Cana­di­an Moun­ted Poli­ce (MUST WATCH:
Der österreichische Verfassungsschutzbericht weist erhebliche Defizite auf und wird offenbar auch als Herrschaftsinstrument zum Schutz zweifelhafter Narrative der Regierenden verstanden.
Christenverfolgung

„Heterodoxer Extremismus“ – Österreichs Behörden im Einsatz gegen die Häresie (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Im Mai haben wir an die­ser Stel­le aus­führ­lich über den im Jän­ner 2025 vor­ge­leg­ten soge­nann­ten „Rechts­extre­mis­mus­be­richt“ des Doku­men­ta­ti­ons­ar­chivs des öster­rei­chi­schen Wider­stan­des (DÖW) gehan­delt. Die­ser Bericht war vom Innen­mi­ni­ste­ri­um (ÖVP) und Justiz­mi­ni­ste­ri­um (Grü­ne) in Auf­trag gege­ben wor­den. Wie aus­führ­lich dar­ge­legt, ist der Bericht auf­grund sei­ner maß­lo­sen Über­deh­nung des Rechts­extre­mis­mus­be­griffs irre­füh­rend und mani­pu­la­tiv. Da
John Podesta (links) und Anthony Fauci (rechts), zwei höchst zweifelhafte Gestalten der Obama-Biden-Regierungen, und ihre Verbindungen zum Jesuitenorden, der die Seligsprechung von General Pedro Arrupe betreibt.
Forum

Die Ignatian Volunteers und die Subversion der Kirche in den USA

Von Wolf­ram Schrems* Wie am 8. Febru­ar berich­tet, wur­de der meh­re­rer Ver­bre­chen wie Falsch­aus­sa­ge vor dem Senat beschul­dig­te US-Büro­­­krat, Viro­lo­ge und Coro­­na-Schar­f­­ma­cher Antho­ny Fau­ci von der den Jesui­ten nahe­ste­hen­den Orga­ni­sa­ti­on Igna­ti­an Vol­un­teers im Herbst 2022 mit dem soge­nann­ten Pedro Arru­pe, S.J. Award for Exem­pla­ry Public Ser­vice aus­ge­zeich­net. Die­ser Vor­gang zeigt die enge Kol­la­bo­ra­ti­on von Deep
Robert F. Kennedy jun., der von US-Präsident Donald Trump nominierte Gesundheitsminister, mußte sich am 29. und 30. Januar den öffentlichen Anhörungen im Senat stellen.
Nachrichten

Robert F. Kennedy: US-Senatoren „nehmen Millionen Dollar von der Pharmaindustrie an und schützen deren Interessen“

In den USA fin­den gera­de die Anhö­run­gen zur Bestel­lung von Donald Trumps Regie­rungs­mann­schaft statt. Auch Robert F. Ken­ne­dy jun. muß­te sich einer sol­chen Anhö­rung im Senat stel­len, die zwei Tage dau­er­te. Dabei kam es mehr­fach zu einem hef­ti­gen Schlag­ab­tausch zwi­schen Trumps desi­gnier­tem Gesund­heits­mi­ni­ster und jenen, die über sei­ne Bestä­ti­gung entscheiden. 
Forum

Die „christliche“ ÖVP? „Christliche Politiker“?

Von Wolf­ram Schrems* Für das in Öster­reich wahl­be­rech­tig­te Leser­pu­bli­kum von Katho­li­sches – Maga­zin für Kir­che und Kul­tur ist die Wahl zum Natio­nal­rat am 29. Sep­tem­ber bekannt­lich inso­fern schwie­rig, als es kei­ne erkenn­bar katho­li­sche Par­tei und kein erkenn­bar katho­li­sches Wahl­pro­gramm gibt. Der Glau­be spielt im öffent­li­chen Leben Öster­reichs (und fast aller ande­ren Län­der des ehe­ma­li­gen christ­li­chen
Erzbischof Bruno Forte, ein Vertrauter von Papst Franziskus, setzt in seiner Erzdiözese seit vier Jahren ein Verbot der Mundkommunion durch
Liturgie & Tradition

Mundkommunion verboten – in der Erzdiözese eines Papst-Vertrauten

(Rom) Die Gehor­sams­fra­ge ist ein zwei­schnei­di­ges Schwert. Sie kann im rech­ten Sinn gestellt, aber auch miß­braucht wer­den. Das gilt auch dort, wo er ein­ge­for­dert wer­den müß­te, aber nicht ver­langt wird. Das jüng­ste Bei­spiel lie­fert der nea­po­li­ta­ni­sche Theo­lo­ge Msgr. Bru­no For­te, der seit 2004 Erz­bi­schof von Chie­ti-Vas­to in den Abruz­zen ist, der sei­ner Erz­diö­ze­se schon seit
Der prominente assyrische Bischof Mari Emmanuel wurde in seiner Kirche von einem Moslem angegriffen und verletzt, ebenso drei weitere Christen
Nachrichten

Moslemisches Messerattentat auf einen assyrischen Bischof in dessen Kirche

In Syd­ney wur­de der pro­mi­nen­te assy­ri­sche Bischof Mar Mari Emma­nu­el wäh­rend einer Bibel­ka­te­che­se von einem jun­gen Mos­lem mit einem Mes­ser ange­grif­fen. Der Bischof wur­de ver­letzt, schwebt aber nicht in Lebens­ge­fahr. Sei­ne Situa­ti­on „ist sta­bil“, wie sei­ne Kir­che bekannt­gab. Von dem Atten­tä­ter wur­den auch drei anwe­sen­de Gläu­bi­ge verletzt.
Wie hielt es Papst Franziskus mit der Corona-Politik?
Forum

Der sakramentale Lockdown der Kirche war ein Kniefall vor der Politik

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti* In sei­ner kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Auto­bio­gra­phie ist Papst Fran­zis­kus über den Wider­stand gegen die expe­ri­men­tel­le mRNA-Imp­­fung beun­ru­higt. Lei­der ist er auch bei der Schlie­ssung der Kir­chen und dem sakra­men­ta­len Lock­down allen ande­ren vor­an­ge­gan­gen. Gegen all­ge­mein eta­blier­te, medi­­zin- und sozi­al­ethi­sche Stan­dards nötig­te er sei­ne Mit­ar­bei­ter im Vati­kan in die expe­ri­men­tel­le mRNA-Imp­­fung, woll­ten sie
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Papst Franziskus mit Erzbischof Vincenzo Paglia im Rahmen der Audienz für die Teilnehmer der Hauptversammlung der Päpstlichen Akademie für das Leben am 12. Februar 2024
Lebensrecht

„Beschämende Unterwerfung der Kirche unter die kriminelle Politik der globalistischen Elite“

(Rom) Am Mon­tag, dem 12. Febru­ar, emp­fing Papst Fran­zis­kus die Mit­glie­der der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, die sich im Vati­kan zur Haupt­ver­samm­lung tra­fen. Das Kir­chen­ober­haupt zeig­te sich dabei sehr zufrie­den mit der Arbeit der von ihm 2016 radi­kal umge­bau­ten Aka­de­mie. Aus­drück­lich lob­te er deren Vor­sit­zen­den, den umstrit­te­nen Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia. Das Mot­to der dies­jäh­ri­gen
Buchbesprechungen

Robert Malone: Lügen, die mir meine Regierung erzählte

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Von einer Auf­ar­bei­tung der Coro­­na-Kam­­pa­­g­ne im deut­schen Sprach­raum kann nicht die Rede sein. Wenn sie über­haupt statt­fin­det, ist sie zöger­lich und unwahr­haf­tig. Der Kopp-Ver­­lag brach­te im ver­gan­ge­nen Jahr die Über­set­zung einer her­vor­ra­gen­den Publi­ka­ti­on her­aus, die hel­fen kann, die Fak­ten hier­zu­lan­de auf den Tisch zu bekom­men, ehr­lich zu bewer­ten und wei­te­re Kata­stro­phen