Paradigmenwechsel
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Der „Paradigmenwechsel“ von Papst Franziskus

(Rom) „Der ‚Para­dig­men­wech­sel‘ von Papst Fran­zis­kus. Kon­ti­nui­tät oder Bruch in der Mis­si­on der Kir­che? Fünf­jah­res­bi­lanz sei­nes Pon­ti­fi­kats.“ Das ist der Titel eines neu­en Buches, das auf por­tu­gie­sisch und ita­lie­nisch erschie­nen ist und am 23. Juni in Rom vor­ge­stellt wur­de.

Amoris laetitia
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Amoris laetitia und der „Paradigmenwechsel“ im konkreten Beispiel

(Rom) Am 11. Janu­ar ver­tei­dig­te Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin in einem Video­in­ter­view von Vati­can News das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus Amo­ris lae­ti­tia als „Para­dig­men­wech­sel“. Die­ser zeich­net sich tat­säch­lich ab, aller­dings etwas anders, als es die Ver­fech­ter des Schrei­bens behaup­tet hat­ten.

Kardinalstaatssekretär Parolin: Amoris laetitia ist die Folge eines Paradigmenwechsels. Und jeder Wechsel bringt eben auch Schwierigkeiten mit sich.
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Amoris laetitia ist Folge eines Paradigmenwechsels

(Rom) Vati­can News, die neue Inter­net­platt­form des Vati­kans, ver­öf­fent­lich­te gestern ein Video­in­ter­view mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin. Dabei wur­de er auch zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia befragt und danach, war­um es einen so gro­ßen Kon­flikt in der katho­li­schen Welt pro­vo­zier­te.

Kardinal Cupich getroffen, Papst Franziskus gemeint.
Lebensrecht

Niederlage für Papst Franziskus

(Washing­ton) Der von Papst Fran­zis­kus instal­lier­te Wort­füh­rer der pro­gres­si­ven US-Bischö­­fe, Erz­bi­schof Bla­se Kar­di­nal Cup­ich von Chi­ca­go, muß­te eine Nie­der­la­ge ein­stecken. US-Medi­­en sehen die Abstim­mung als „Refe­ren­dum über die Abtrei­bungs­po­li­tik von Papst Fran­zis­kus“, so Crux Now. Die Nie­der­la­ge habe Kar­di­nal Cup­ich getrof­fen, aber Papst Fran­zis­kus gegol­ten.