Paul VI. wurde am 14. Oktober 2018 von Papst Franziskus heiliggesprochen. Dagegen äußert der Thomist Peter Kwasniewski ernste Bedenken.
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Warum wir Paul VI. nicht „heilig“ nennen müssen (und es auch nicht tun sollten)

Peter Kwas­niew­ski* Vie­le, die sich mit dem Leben und Pon­ti­fi­kat von Papst Paul VI. aus­ein­an­der­ge­setzt haben, sind über­zeugt, daß er in sei­nem Ver­hal­ten als See­len­hir­te alles ande­re als vor­bild­lich war; daß er nicht nur kei­ne heroi­schen Tugen­den besaß, son­dern daß ihm gewis­se Schlüs­sel­tu­gen­den gera­de­zu fehl­ten; daß sei­ne Pro­mul­ga­ti­on (Ankün­di­gung und Durch­set­zung) einer tita­ni­schen Lit­ur­gie­re­form mit
Sakralkunst
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Das andere Tier

(Zwei­brücken) Als „Lächer­lich­ma­chen“ der „hei­li­gen Zele­bra­ti­ons­stät­ten (Altä­re mit­ein­ge­schlos­sen)“ kri­ti­siert die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no man­che Neu­ge­stal­tung von Altar­räu­men. Bean­stan­det wird auch, was in die­sem Zusam­men­hang an „Sakral­kunst“ zu Gel­tung kommt. Als Bei­spiel wird der Altar der Pfarr­kir­che zum hei­li­gen Kreuz in Zwei­brücken genannt.
50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil: persönliche, teils verklärende Erinnerungen überwiegen sachliche Interpretation und Einordnung in die Kirchengeschichte
Hintergrund

„Jene, die das Konzil machten“ – 50 Jahre Konzil: persönlich-verklärende Erinnerungen überwiegen sachliche Einordnung

(Rom) Am Ange­li­cum, der vom Domi­ni­ka­ner­or­den geführ­ten Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Hei­li­ger Tho­mas von Aquin in Rom, wur­de das Buch Quel­li che fece­ro il Con­ci­lio (Jene, die das Kon­zil mach­ten, EDB-Ver­­lag, Bolo­gna), mit 16 Inter­views vor­ge­stellt. Autor Filip­po Riz­zi, Jour­na­list des Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, hat sie unter Kar­di­nä­len, Bischö­fen, Theo­lo­gen und Lai­en gesam­melt, die
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Nachrichten

Sexueller Mißbrauch: Martin Mosebach macht den nachkonzilaren Aufbrauch mitverantwortlich

(Frank­furt) Der Schrift­stel­ler Mar­tin Mose­bach sag­te im Bezug zu den sexu­el­len Miß­bräu­chen in katho­li­schen Ein­rich­tun­gen dem Online-Maga­­zin The Euro­pean: „Wir müs­sen uns aber fra­gen, wie­so es in katho­li­schen Inter­na­ten gera­de in den unmit­tel­bar auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil fol­gen­den Jah­ren gehäuft zu Sexu­al­straf­ta­ten von Prie­stern gekom­men ist. Es führt kein Weg an der bit­te­ren Erkennt­nis