Die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten bedeutete keine Emigration in einen anderen Staat, da sowohl Judäa als auch Ägypten Teil des Römischen Reichs waren. Der Verweis auf die Heilige Familie eignet sich daher nicht zur Rechtfertigung der heutigen Migrationsagenda.
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Migration, Klugheit und das verlorene Gedächtnis der Christen

Die gegen­wär­ti­ge kirch­li­che Spra­che zur Migra­ti­on ist von mora­li­scher Über­zeich­nung und histo­ri­scher Ver­kür­zung geprägt. Kaum ein ande­res The­ma wird so häu­fig in abso­lu­te Kate­go­rien gepreßt: Wer für offe­ne Gren­zen plä­diert, gilt als christ­lich; wer auf Ord­nung, Recht und kul­tu­rel­le Selbst­be­haup­tung ver­weist, wird rasch unter Gene­ral­ver­dacht gestellt. Jack Rigert wider­spricht die­ser Ver­en­gung im poli­ti­schen und kirch­li­chen
Mit spontanen Interviews folgt Leo XIV. seinem Vorgänger Franziskus – und sorgt für Irritationen
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Die skandalöse Aussage Leos XIV.

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go kroa­ti­scher Her­kunft, ist einer der lau­te­sten Ver­fech­ter von Berg­o­gli­os „Theo­lo­gie“, ange­fan­gen vom syn­oda­len Weg bis zur Seg­nung gleich­ge­schlecht­li­cher Paa­re.1 Wel­che häre­ti­sche Idee auch immer in der Kir­che auf­taucht, er ist der erste, der sie akzep­tiert, zumin­dest in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Des­halb war er Berg­o­gli­os Lieb­ling,
Papst Leo XIV. mit Bischof Seitz von El Paso (Texas): Gemeinsam für die Migrationsagenda
Leo XIV.

Papst Leo XIV. und die Migrationsagenda: Bergoglio-Rhetorik im neuen Gewand

Es war eine Audi­enz wie vie­le ande­re – und doch eine, die Fra­gen auf­wirft. Am Mitt­woch emp­fing Papst Leo XIV. eine Dele­ga­ti­on US-ame­ri­­ka­­ni­­scher Bischö­fe, ange­führt vom pro­gres­si­ven Bischof von El Paso (Texas) Msgr. Mark Joseph Seitz. Beglei­tet wur­de die Grup­pe von Ver­tre­tern des Hope Bor­der Insti­tu­te, einer Orga­ni­sa­ti­on, die sich seit Jah­ren offen für die
Über Ursachen und Folgen, die erstaunliche "Treffsicherheit" des islamischen Terrors und den Niedergang des Westens
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Der 7. Oktober von Lepanto, den der selbstmörderische Westen verrät

Von Fran­ces­co Agno­li* Am 7. Okto­ber 1571 besieg­ten die christ­li­chen Hee­re bei Lepan­to die Tür­ken, nach­dem die­se wei­te Tei­le christ­li­cher Gebie­te mit allen nur erdenk­li­chen Grau­sam­kei­ten über­zo­gen hat­ten. Seit ihrer Ent­ste­hung hat­te die isla­mi­sche Welt christ­li­che Ter­ri­to­ri­en besetzt – dar­un­ter die Küsten Afri­kas eben­so wie wei­te Tei­le des Nahen Ostens. Eini­ge Jahr­zehn­te zuvor, im Jahr
Kardinal Gerhard Müller spricht über Papst Leo XIV. und die Koordinaten, die das Wesen des Papsttums verlangt
Leo XIV.

Kardinal Müller: „Der Papst ist kein Star“

Der eme­ri­tier­te Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler hat in einem Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorn­a­le erklärt: „Die Kir­che darf kei­ne Poli­tik machen, son­dern muß sich um die Chri­sten kümmern.“
Das neue Buch von Bischof Athanasius Schneider kommt in italienischer und französischer Ausgabe in den Buchhandel. Weitere Übersetzungen sind vorgesehen.
Buchbesprechungen

Weihbischof Athanasius Schneider: „Masseneinwanderung ist ein Plan zur Islamisierung Europas“

Poli­ti­ker und inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­tio­nen haben die Umsied­lung mus­li­mi­scher Bür­ger in christ­li­che euro­päi­sche Län­der in Gang gesetzt, um deren Iden­ti­tät zu ver­än­dern. Der Begriff „Flücht­ling“ wird miß­braucht. Vie­le in der Kir­che instru­men­ta­li­sie­ren die Bibel, um Mas­sen­ein­wan­de­rung zu recht­fer­ti­gen, anstatt Chri­stus zu ver­kün­den. Loren­za For­mico­la vom „Dai­ly Com­pass“ (Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, der fol­gen­den Über­set­zung liegt die eng­li­sche
Msgr. Michael Pham, der neue Bischof von San Diego in den USA, und Sr. Tiziana Merletti, die neue Sekräterin des Bischofsdikasteriums
Leo XIV.

Die ersten Ernennungen von Papst Leo XIV.

Papst Leos erste Ernen­nung an der Römi­schen Kurie ist die Beför­de­rung einer Ordens­frau, wäh­rend er heu­te auch sei­ne erste Bischofs­er­nen­nung für die USA vor­nahm. Er ernann­te einen Nach­fol­ger für den ultra­pro­gres­si­ven Kar­di­nal Robert McEl­roy als Bischof von San Diego.
Die 1975 bis 1979 in Wien erbaute Moschee markiert den Beginn der Islamisierung Wiens. Jeder Schritt wurde von den Verantwortungsträgern der Republik gewollt und unterstützt.
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Die Islamisierung ist eine knallharte Realität

Die­se Zahl wur­de Mit­te April von Öster­reichs Medi­en berich­tet. Sie bezieht sich auf das Schul­jahr 2024/​​25 und betrifft die staat­li­chen Schu­len Wiens. Es han­delt sich um eine offi­zi­el­le Anga­be der Bil­dungs­di­rek­ti­on (Schul­amt), die den Anteil der zum Islam-Unter­richt ange­mel­de­ten Schü­ler an den staat­li­chen Volks­schu­len erfaßt. 
Kardinal Jean-Marc Aveline mit Papst Franziskus (Archivbild). Der Franzose, der als Papabile unter den Bergoglianern gilt, wurde gestern zum Vorsitzenden der Französischen Bischofskonferenz gewählt.
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Der Papabile aus Marseille

Unter den mög­li­chen Papa­bi­li, die in der Nach­fol­ge von Papst Fran­zis­kus zu einem Papst Johan­nes XXIV. oder Fran­zis­kus II. wer­den könn­ten, befin­det sich Kar­di­nal Jean-Marc Ave­li­ne, der Erz­bi­schof von Mar­seil­le. Gestern wur­de Ave­li­ne zum neu­en Vor­sit­zen­den der Fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz gewählt.
Die deutlichen Aussagen von US-Vizepräsident J. D. Vance zur Massenmigration und der bisher betriebenen globalistischen Migrationspolitik lösten große Aufregung und Polemiken aus
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Kontroverse um Migration und das christliche Liebesgebot

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der 2019 zum katho­li­schen Glau­ben kon­ver­tier­te US-Vize­prä­­si­­dent J.D. Van­ce erklär­te kürz­lich in einem Inter­view, dass ihn vor allem die Leh­ren des Kir­chen­va­ters Augu­sti­nus über den Got­tes­staat (De civi­ta­te Dei) über­zeugt hät­ten. Im Zusam­men­hang mit dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Streit um die ille­ga­le Migra­ti­on exem­pli­fi­zier­te er sei­ne Ein­sich­ten in den „ordo amo­ris“ des