Abtreibung
Lebensrecht

England verbietet Gebet vor Abtreibungskliniken

(London) Die Abtreibungslobby begnügt sich längst nicht mehr mit einer liberalen Gesetzgebung, die eine Massentötung ungeborener Kinder ermöglicht. Die Kultur des Todes will trotz des Blutes, das an ihren Händen klebt, als Saubermann mit weißer Weste dastehen. Daher erträgt sie es nicht, daß ihr die rechtlich ohnmächtigen Lebensschützer wenigstens den Spiegel vorhalten. Vor allem soll

"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüssel) Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, daß die Europäische Union die Finanzierung für den weltgrößten Abtreibungskonzern International Planned Parenthood Federation (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA garantieren und damit zumindest teilweise die Finanzlücke schließen werde, die durch das Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen der neuen US-Regierung