Amoris laetitia : Interview des Philosophen Rocco Buttiglione zu Amoris laetitia, den Dubia und dem Risiko des Lebens.
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Johannes Paul II. würde heute sagen: „Folgt dem Papst“

(Rom) Im Zusammenhang mit dem heute begonnenen Papstbesuch in Lateinamerika veröffentlichte die chilenische Tageszeitung El Mercurio gestern ein Interview mit Rocco Buttiglione. Der italienische Philosoph und christdemokratische Politiker wurde in den vergangenen Monaten zu einem entscheidenden Verteidiger des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, verwies auf Buttigliones jüngst dazu erschienene Buch,

Eröffnung der Bischofssynode 2014 durch Papst Franziskus im Petersdom in Rom
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Papst Franziskus: „Wind von Pfingsten“ möge über Bischofssynode wehen, damit sie den „Schrei des Volkes“ hört

(Vatikan) Mit zwei Ansprachen gab Papst Franziskus bei der Gebetsvigil am Vorabend und bei der Predigt zur Eröffnung der Bischofssynode den 191 Synodenvätern einiges mit auf den Weg. Daraus ergeben sich zwei Fragen:  Was sagte der Papst? Und vor allem: Was meinte der Papst damit genau? Was meint er konkret im Zusammenhang mit der Bischofssynode