Papst Franziskus zu Gast bei einer der beliebtesten linken Fernsehsendungen.
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Ein neues Menschenrecht

(Rom) Das Anse­hen des Papst­tums befin­det sich seit 2013 nicht auf einem Höhen­flug. Papst Fran­zis­kus prak­ti­ziert eine Neu­ge­stal­tung, die ande­re als Aus­ver­kauf sehen. Am gest­ri­gen Sonn­tag nahm er wie irgend­wel­che ande­re Inter­view­part­ner an einer Sen­dung des drit­ten Kanals des ita­lie­ni­schen Staats­rund­funks RAI teil. Einer unter vie­len, die eine Mei­nung haben und sie zum Besten geben.
Kritik am Klerikalismus in Zeiten eines offenen Antiklerikalismus bedeutet was genau?
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Klerikalismus, die „gefährliche Krankheit der Seele“

(Rom) Papst Fran­zis­kus kam bei sei­ner gest­ri­gen Anspra­che zum Ange­lus auf dem Peters­platz in Rom auf einen beson­de­ren Schwer­punkt ver­gleich­ba­rer Reden zu spre­chen. Man­che spre­chen von einem „Lieb­lings­the­ma“, ande­re gar von einer „Fixie­rung“. Doch hören wir Fran­zis­kus selbst in der offi­zi­el­len vati­ka­ni­schen Über­set­zung der Ansprache:
Rechnet man im Vatikan mit Corona-Erleichterungen? Kaum zu glauben, da ja Franziskus am 1. Oktober die Impf-Apartheid einführt. Das Dezember-Treffen des C7-Kardinalsrats soll jedoch wieder in Rom stattfinden.
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„Versuchungen des Klerikalismus und der Starrheit“

(Rom) Gestern fand eine Sit­zung des Kar­di­nals­rats statt. War es zugleich die letz­te Sit­zung, die vir­tu­ell erfolg­te? Das Gre­mi­um war von Papst Fran­zis­kus am 13. April 2013 errich­tet wor­den, um ihn bei der Kuri­en­re­form und der Lei­tung der Welt­kir­che zu bera­ten. In der Pres­se­mit­tei­lung fällt eine Lücke auf, die durch drei Lieb­lings­vo­ka­beln des Pap­stes gefüllt
Synodaler Irrweg der katholischen Kirche in Deutschland: Grundlagen auf denen drei Synoden-Foren arbeiten sind falsch.
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Dritten

Von Hubert Hecker. Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­ten Zusam­men­fas­sung: Die Auf­ga­ben­stel­lun­gen von drei Foren des Syn­oda­len Wegs basie­ren auf der The­se, dass die mei­sten Miss­bräu­che von Geist­li­chen im kle­ri­ka­len Kon­text began­gen wor­den sei­en. Die MHG-Stu­­die behaup­tet die­sen Zusam­men­hang als „kle­ri­ka­li­sti­sche“ Macht­aus­übung. Aber die dafür prä­sen­tier­ten Zah­len
Papst Franziskus bei der Begegnung mit den Jesuiten in Mosambik.
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„Ich bin sehr umsessen“ – Wen Papst Franziskus verachtet

(Rom) Wann immer Papst Fran­zis­kus ein ande­res Land besucht, gehört ein Fix­punkt zum Rei­se­pro­gramm: ein Tref­fen mit der ört­li­chen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Der Inhalt sei­ner Gesprä­che mit den Jesui­ten von Mosam­bik und Mada­gas­kar (auf Mau­ri­ti­us gibt es kei­ne) wur­den nun ver­öf­fent­licht. Fran­zis­kus äußer­te sich dabei höchst abschät­zig über kon­ser­va­ti­ve und tra­di­tio­na­li­sti­sche Semi­na­ri­sten und sag­te von sich selbst,
Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
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Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Rober­to de Mat­tei.* Das aus­führ­li­che Inter­view, das Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò den Jour­na­li­sten Chi­co Har­lan und Ste­fa­no Piter­el­li gab und von der Washing­ton Post am 10. Juni ver­öf­fent­licht wur­de („Arch­bi­shop Car­lo Maria Viganò gives his first exten­ded inter­view sin­ce cal­ling on the pope to resign“), ist aus meh­rer­lei Grün­den von außer­ge­wöhn­li­cher Bedeutung.
Bischof Bode: "muß sich der Lebenswirklichkeit heutiger Beziehungen anpassen"
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Bischof Bode und der Wille Gottes in den Zeichen der Zeit

Von einer Katho­li­kin All­jähr­lich fin­det im ober­schwä­bi­schen Wein­gar­ten am Frei­tag nach Chri­sti Him­mel­fahrt Euro­pas größ­te Rei­ter­pro­zes­si­on zu Ehren der in der Basi­li­ka ver­wahr­ten Hei­­lig-Blut-Reli­­quie statt. Am Vor­abend hält ein gela­de­ner geist­li­cher Ehren­gast im Anschluß an die Abend­mes­se die Fest­pre­digt zum Blut­frei­tag. In die­sem Jahr war der Osna­brücker Bischof Franz-Josef Bode die­ser Gast. Er schwor die
Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert religiös und konfessionell ungebundenden Pfadfinderverband der USA - und das ganz ohne „Klerikalismus“.
Genderideologie

Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert größten Pfadfinderverband der USA – ganz ohne „Klerikalismus“

(New York) Mehr als 12.000 min­der­jäh­ri­ge Pfad­fin­der der Boy Scouts of Ame­ri­ca (BSA) wur­den von fast 8.000 Mit­ar­bei­tern miß­braucht. Die­se erschrecken­den Zah­len wur­den von einem Anwalt ent­hüllt, der Opfer sexu­el­len Miß­brauchs ver­tritt. Die Boy Scouts of Ame­ri­ca sind eine kon­fes­sio­nell und reli­gi­ös nicht gebun­de­ne Pfad­fin­der­ver­ei­ni­gung und zugleich die größ­te ihrer Art in den USA. Jun­gen
Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller fordern in einem offenen Brief die Teilnehmer des vatikanischen Mißbrauchsgipfels auf, das Schweigen zu brechen.
Genderideologie

„Werdet Ihr, liebe Mitbrüder, schweigen?

(Rom) Die Kar­di­nä­le Ray­mond Bur­ke und Wal­ter Brand­mül­ler wen­den sich mit einem offe­nen Brief an die Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen, die sich ab mor­gen zum Miß­brauchs­gip­fel im Vati­kan ver­sam­meln. Sie for­dern die Teil­neh­mer des Gip­fel­tref­fens auf, die „wirk­li­chen Ursa­chen“ des Miß­brauchs­skan­dals anzu­spre­chen und nicht zu Kom­pli­zen des Schwei­gens zu werden.