Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
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Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Roberto de Mattei.* Das ausführliche Interview, das Erzbischof Carlo Maria Viganò den Journalisten Chico Harlan und Stefano Piterelli gab und von der Washington Post am 10. Juni veröffentlicht wurde („Archbishop Carlo Maria Viganò gives his first extended interview since calling on the pope to resign“), ist aus mehrerlei Gründen von außergewöhnlicher Bedeutung.

Bischof Bode: "muß sich der Lebenswirklichkeit heutiger Beziehungen anpassen"
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Bischof Bode und der Wille Gottes in den Zeichen der Zeit

Von einer Katholikin Alljährlich findet im oberschwäbischen Weingarten am Freitag nach Christi Himmelfahrt Europas größte Reiterprozession zu Ehren der in der Basilika verwahrten Heilig-Blut-Reliquie statt. Am Vorabend hält ein geladener geistlicher Ehrengast im Anschluß an die Abendmesse die Festpredigt zum Blutfreitag. In diesem Jahr war der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode dieser Gast. Er schwor die

Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert religiös und konfessionell ungebundenden Pfadfinderverband der USA - und das ganz ohne „Klerikalismus“.
Genderideologie

Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert größten Pfadfinderverband der USA – ganz ohne „Klerikalismus“

(New York) Mehr als 12.000 minderjährige Pfadfinder der Boy Scouts of America (BSA) wurden von fast 8.000 Mitarbeitern mißbraucht. Diese erschreckenden Zahlen wurden von einem Anwalt enthüllt, der Opfer sexuellen Mißbrauchs vertritt. Die Boy Scouts of America sind eine konfessionell und religiös nicht gebundene Pfadfindervereinigung und zugleich die größte ihrer Art in den USA. Jungen

Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller fordern in einem offenen Brief die Teilnehmer des vatikanischen Mißbrauchsgipfels auf, das Schweigen zu brechen.
Genderideologie

„Werdet Ihr, liebe Mitbrüder, schweigen?

(Rom) Die Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller wenden sich mit einem offenen Brief an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, die sich ab morgen zum Mißbrauchsgipfel im Vatikan versammeln. Sie fordern die Teilnehmer des Gipfeltreffens auf, die „wirklichen Ursachen“ des Mißbrauchsskandals anzusprechen und nicht zu Komplizen des Schweigens zu werden.

Interview von P. Hans Zollner über den Mißbrauchsgipfel im Vatikan.
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„So hart dies jetzt klingen mag, aber es ist gut, wenn Missbrauchsfälle bekannt werden“

(Rom) In einem Monat beginnt im Vatikan das Gipfeltreffen, um über den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen durch Kleriker zu beraten. Das Treffen wird drei Tage dauern, vom 21. – 24. Februar. Das von Papst Franziskus beauftragte Organisationskomitee besteht aus vier Personen. Stellungnahmen in der Öffentlichkeit gaben bisher nur zwei Komiteemitglieder ab: Kardinal Blase Cupich, der

Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschuldigungen wegen sexueller Mißbrauchsfälle treffen in Rom ein und erschüttern die Kirche, doch Papst Franziskus schweigt weiterhin. Unbeirrt hält er daran fest, daß nicht die Homosexualität für die Mißbrauchsfälle durch Kleriker verantwortlich ist, sondern „der Klerikalismus“ und der „große Ankläger“, nämlich Satan. Diese Realitätsverweigerung stößt in den USA auf immer weniger Verständnis,

Papst Franziskus sexueller missbrauch Carlo Maria Vigano
Genderideologie

Viganòs neue Anklage: „Papst Franziskus soll bereuen und seinen Pflichten nachkommen“

(Rom) Mit einem dritten Schreiben meldete sich der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, zu Wort und antwortete damit auf den offenen Brief von Kardinal Marc Ouellet, den Präfekten der römischen Bischofskongregation. Viganò spricht von einer „Verschwörung des Schweigens“. Verschwiegen werden die Opfer und verschwiegen wird die Homosexualität als Hauptmotiv des