Papst Franziskus bei der Begegnung mit den Jesuiten in Mosambik.
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„Ich bin sehr umsessen“ – Wen Papst Franziskus verachtet

(Rom) Wann immer Papst Fran­zis­kus ein ande­res Land besucht, gehört ein Fix­punkt zum Rei­se­pro­gramm: ein Tref­fen mit der ört­li­chen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Der Inhalt sei­ner Gesprä­che mit den Jesui­ten von Mosam­bik und Mada­gas­kar (auf Mau­ri­ti­us gibt es kei­ne) wur­den nun ver­öf­fent­licht. Fran­zis­kus äußer­te sich dabei höchst abschät­zig über kon­ser­va­ti­ve und tra­di­tio­na­li­sti­sche Semi­na­ri­sten und sag­te von sich selbst,

Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
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Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Rober­to de Mattei.* Das aus­führ­li­che Inter­view, das Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò den Jour­na­li­sten Chi­co Har­lan und Ste­fa­no Piter­el­li gab und von der Washing­ton Post am 10. Juni ver­öf­fent­licht wur­de („Arch­bi­shop Car­lo Maria Viganò gives his first exten­ded inter­view sin­ce cal­ling on the pope to resign“), ist aus meh­rer­lei Grün­den von außer­ge­wöhn­li­cher Bedeu­tung.

Bischof Bode: "muß sich der Lebenswirklichkeit heutiger Beziehungen anpassen"
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Bischof Bode und der Wille Gottes in den Zeichen der Zeit

Von einer Katho­li­kin All­jähr­lich fin­det im ober­schwä­bi­schen Wein­gar­ten am Frei­tag nach Chri­sti Him­mel­fahrt Euro­pas größ­te Rei­ter­pro­zes­si­on zu Ehren der in der Basi­li­ka ver­wahr­ten Hei­­lig-Blut-Reli­­­quie statt. Am Vor­abend hält ein gela­de­ner geist­li­cher Ehren­gast im Anschluß an die Abend­mes­se die Fest­pre­digt zum Blut­frei­tag. In die­sem Jahr war der Osna­brücker Bischof Franz-Josef Bode die­ser Gast. Er schwor die

Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert religiös und konfessionell ungebundenden Pfadfinderverband der USA - und das ganz ohne „Klerikalismus“.
Genderideologie

Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert größten Pfadfinderverband der USA – ganz ohne „Klerikalismus“

(New York) Mehr als 12.000 min­der­jäh­ri­ge Pfad­fin­der der Boy Scouts of Ame­ri­ca (BSA) wur­den von fast 8.000 Mit­ar­bei­tern miß­braucht. Die­se erschrecken­den Zah­len wur­den von einem Anwalt ent­hüllt, der Opfer sexu­el­len Miß­brauchs ver­tritt. Die Boy Scouts of Ame­ri­ca sind eine kon­fes­sio­nell und reli­gi­ös nicht gebun­de­ne Pfad­fin­der­ver­ei­ni­gung und zugleich die größ­te ihrer Art in den USA. Jun­gen

Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller fordern in einem offenen Brief die Teilnehmer des vatikanischen Mißbrauchsgipfels auf, das Schweigen zu brechen.
Genderideologie

„Werdet Ihr, liebe Mitbrüder, schweigen?

(Rom) Die Kar­di­nä­le Ray­mond Bur­ke und Wal­ter Brand­mül­ler wen­den sich mit einem offe­nen Brief an die Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen, die sich ab mor­gen zum Miß­brauchs­gip­fel im Vati­kan ver­sam­meln. Sie for­dern die Teil­neh­mer des Gip­fel­tref­fens auf, die „wirk­li­chen Ursa­chen“ des Miß­brauchs­skan­dals anzu­spre­chen und nicht zu Kom­pli­zen des Schwei­gens zu wer­den.

Interview von P. Hans Zollner über den Mißbrauchsgipfel im Vatikan.
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„So hart dies jetzt klingen mag, aber es ist gut, wenn Missbrauchsfälle bekannt werden“

(Rom) In einem Monat beginnt im Vati­kan das Gip­fel­tref­fen, um über den sexu­el­len Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Kle­ri­ker zu bera­ten. Das Tref­fen wird drei Tage dau­ern, vom 21. — 24. Febru­ar. Das von Papst Fran­zis­kus beauf­trag­te Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee besteht aus vier Per­so­nen. Stel­lung­nah­men in der Öffent­lich­keit gaben bis­her nur zwei Komi­te­e­mit­glie­der ab: Kar­di­nal Bla­se Cup­ich, der

Kardinal McCarrick beim Papst-Besuch 2015 in den USA. Inzwischen könnte er zum Stolperstein für Franziskus werden.

Willkürliches Ausblenden der Homosexualität ist die Achillesferse der Strategie von Franziskus

(Rom) Was wuß­te Papst Fran­zis­kus über sexu­el­les Fehl­ver­hal­ten und Miß­brauch durch Bischö­fe? Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster schrieb vor weni­gen Tagen, daß Papst Fran­zis­kus durch den jüngst bekannt­ge­wor­de­nen Fall eines argen­ti­ni­schen Bischofs selbst „vom Sau­ber­mann zum Ange­klag­ten“ wer­den könn­te, leg­te heu­te noch ein­mal nach.

Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschul­di­gun­gen wegen sexu­el­ler Miß­brauchs­fäl­le tref­fen in Rom ein und erschüt­tern die Kir­che, doch Papst Fran­zis­kus schweigt wei­ter­hin. Unbe­irrt hält er dar­an fest, daß nicht die Homo­se­xua­li­tät für die Miß­brauchs­fäl­le durch Kle­ri­ker ver­ant­wort­lich ist, son­dern „der Kle­ri­ka­lis­mus“ und der „gro­ße Anklä­ger“, näm­lich Satan. Die­se Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung stößt in den USA auf immer weni­ger Ver­ständ­nis,