Papst Franziskus mit Salvo Noè: Gemeinsam geben sie nun einen Gesprächsband heraus.
Genderideologie

Das neue (ideologische) Buch von Papst Franziskus

(Rom) Bereits 2018 hat­te Fran­zis­kus das Vor­wort zu einem Buch des ita­lie­ni­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten Sal­vo Noè bei­gesteu­ert. Nun ver­öf­fent­lich­te der Papst ein Gesprächs­buch mit dem bekann­ten Moti­va­ti­ons­trai­ner. Hieß das Buch von 2018 „Lie­ben statt jam­mern“, so trägt das neue Buch den Titel: „Die Angst als Geschenk“. Die media­le Auf­merk­sam­keit liegt auf den dar­in ent­hal­te­nen Aus­sa­gen des

Papst Franziskus trifft sich bei jeder Auslandsreise mit der örtlichen Jesuitengemeinschaft. Gibt das Kirchenoberhaupt bei diesen Gelegenheit am ehesten zu erkennen, was es wirklich denkt?
Hintergrund

Was denkt Papst Franziskus wirklich? – Eine Spurensuche

(Rom) Was denkt Papst Fran­zis­kus wirk­lich? Die­se Fra­ge beschäf­tigt vie­le, da es oft scheint, als sei Fran­zis­kus ein Papst der Wider­sprüch­lich­kei­ten. Dabei scheint ihm selbst dar­an gele­gen zu sein, sich nicht in die Kar­ten schau­en zu las­sen. Der Fra­ge ging nun San­dro Magi­ster, der eigent­li­che Doy­en der Vati­ka­ni­sten, nach und leg­te eine Zusam­men­stel­lung von Aus­sa­gen

Forum

Bischöfliche Vertuschung der MHG-Ergebnisse: Systemische Ursachen von Missbrauch werden als Begründungsmärchen des Synodalen Irrwegs verbreitet

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born hat kürz­lich die Fra­ge gestellt: Ist Miss­brauch in der Kir­che gesche­hen, weil es kei­ne Gewal­ten­tei­lung gibt? Für ihn sei der „direk­te Kon­nex zwi­schen dem Miss­brauchs­the­ma und Kir­chen­ver­fas­sungs­fra­gen“ nicht erwiesen.

Papst Franziskus zu Gast bei einer der beliebtesten linken Fernsehsendungen.
Nachrichten

Ein neues Menschenrecht

(Rom) Das Anse­hen des Papst­tums befin­det sich seit 2013 nicht auf einem Höhen­flug. Papst Fran­zis­kus prak­ti­ziert eine Neu­ge­stal­tung, die ande­re als Aus­ver­kauf sehen. Am gest­ri­gen Sonn­tag nahm er wie irgend­wel­che ande­re Inter­view­part­ner an einer Sen­dung des drit­ten Kanals des ita­lie­ni­schen Staats­rund­funks RAI teil. Einer unter vie­len, die eine Mei­nung haben und sie zum Besten geben.

Kritik am Klerikalismus in Zeiten eines offenen Antiklerikalismus bedeutet was genau?
Nachrichten

Klerikalismus, die „gefährliche Krankheit der Seele“

(Rom) Papst Fran­zis­kus kam bei sei­ner gest­ri­gen Anspra­che zum Ange­lus auf dem Peters­platz in Rom auf einen beson­de­ren Schwer­punkt ver­gleich­ba­rer Reden zu spre­chen. Man­che spre­chen von einem „Lieb­lings­the­ma“, ande­re gar von einer „Fixie­rung“. Doch hören wir Fran­zis­kus selbst in der offi­zi­el­len vati­ka­ni­schen Über­set­zung der Ansprache:

Rechnet man im Vatikan mit Corona-Erleichterungen? Kaum zu glauben, da ja Franziskus am 1. Oktober die Impf-Apartheid einführt. Das Dezember-Treffen des C7-Kardinalsrats soll jedoch wieder in Rom stattfinden.
Nachrichten

„Versuchungen des Klerikalismus und der Starrheit“

(Rom) Gestern fand eine Sit­zung des Kar­di­nals­rats statt. War es zugleich die letz­te Sit­zung, die vir­tu­ell erfolg­te? Das Gre­mi­um war von Papst Fran­zis­kus am 13. April 2013 errich­tet wor­den, um ihn bei der Kuri­en­re­form und der Lei­tung der Welt­kir­che zu bera­ten. In der Pres­se­mit­tei­lung fällt eine Lücke auf, die durch drei Lieb­lings­vo­ka­beln des Pap­stes gefüllt

Synodaler Irrweg der katholischen Kirche in Deutschland: Grundlagen auf denen drei Synoden-Foren arbeiten sind falsch.
Nachrichten

Der deutsche Synodale Irrweg – zum Dritten

Von Hubert Hecker. Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­ten Zusam­men­fas­sung: Die Auf­ga­ben­stel­lun­gen von drei Foren des Syn­oda­len Wegs basie­ren auf der The­se, dass die mei­sten Miss­bräu­che von Geist­li­chen im kle­ri­ka­len Kon­text began­gen wor­den sei­en. Die MHG-Stu­­die behaup­tet die­sen Zusam­men­hang als „kle­ri­ka­li­sti­sche“ Macht­aus­übung. Aber die dafür prä­sen­tier­ten Zah­len

Papst Franziskus bei der Begegnung mit den Jesuiten in Mosambik.
Nachrichten

„Ich bin sehr umsessen“ – Wen Papst Franziskus verachtet

(Rom) Wann immer Papst Fran­zis­kus ein ande­res Land besucht, gehört ein Fix­punkt zum Rei­se­pro­gramm: ein Tref­fen mit der ört­li­chen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Der Inhalt sei­ner Gesprä­che mit den Jesui­ten von Mosam­bik und Mada­gas­kar (auf Mau­ri­ti­us gibt es kei­ne) wur­den nun ver­öf­fent­licht. Fran­zis­kus äußer­te sich dabei höchst abschät­zig über kon­ser­va­ti­ve und tra­di­tio­na­li­sti­sche Semi­na­ri­sten und sag­te von sich selbst,

Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
Forum

Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Rober­to de Mat­tei.* Das aus­führ­li­che Inter­view, das Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò den Jour­na­li­sten Chi­co Har­lan und Ste­fa­no Piter­el­li gab und von der Washing­ton Post am 10. Juni ver­öf­fent­licht wur­de („Arch­bi­shop Car­lo Maria Viganò gives his first exten­ded inter­view sin­ce cal­ling on the pope to resign“), ist aus meh­rer­lei Grün­den von außer­ge­wöhn­li­cher Bedeutung.