Die altrituellen Karmeliten von Wyoming bauen inmitten der Berge ihren Karmel im gotischen Stil
Liturgie & Tradition

Wie plural darf die Kirche nicht mehr sein?

Spon­ta­ne Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Der soeben ein­ge­lang­te Bei­trag der Lin­zer Kir­chen­zei­tung samt Inter­view mit dem Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Tho­mas Schmi­din­ger lie­fert ein Para­de­bei­spiel für jene eigen­tüm­li­che kirch­li­che Aku­stik moder­ner Bau­art, in der jede gre­go­ria­ni­sche Note wie ein bedroh­li­cher Marsch­tritt ver­nom­men wird. Schon der Ein­stieg – ein Orden, der in den Rocky Moun­ta­ins ein Klo­ster im Stil der
Synodalität als Code-Wort
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Synodalität als Code-Wort

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Um der Lie­be Chri­sti wil­len hört end­lich auf mit dem Over­kill syn­oda­ler Doku­men­te, Zwi­schen­schrit­ten, Weg­wei­sun­gen für den wei­te­ren Pro­zess, Ankün­di­gun­gen von Ergeb­nis­sen, Schluss­do­ku­men­ten, die kei­ne sol­chen sind, Ver­län­ge­run­gen in wei­te­re Run­den, Ver­meh­rung der Kom­mis­sio­nen, am Ende eine Ver­samm­lung im kano­ni­schen Nie­mands­land. Das brei­te Volk Got­tes igno­riert Eure Doku­men­te. Kaum ein
Über die hierarchisch-sakramentale Verfassung der Kirche scheinen sich manche Synodalen nicht im klaren zu sein
Nachrichten

Kardinal Müller: „Es besteht die Gefahr, daß die Agenda 2030 in die Kirche eingeführt wird“

Papst Fran­zis­kus reist der­zeit durch Süd­ost­asi­en, doch die Augen sind bereits auf kom­men­de Ereig­nis­se gerich­tet. Am 2. Okto­ber beginnt in Rom die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode. Dabei han­delt es sich um die erste „Syn­ode“ der Kir­che, die kei­ne Bischofs­syn­ode mehr ist, weil Papst Fran­zis­kus, weit­ge­hend unbe­ach­tet, die Spiel­re­geln ver­än­der­te, um die von ihm ange­streb­te „syn­oda­le
Tradition heiliger Geist Marian Eleganti
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Eine Lanze für die Tradition

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Der Glau­bens­schatz der Kir­che, nicht die Pro­zes­se, sind irrever­si­bel. Wenn eine pro­pa­gier­te Kir­chen­re­form von ihm abrückt, wird sie schei­tern, nicht ohne vor­her viel Unru­he und Cha­os aus­ge­löst zu haben und Spal­tun­gen. Der Glau­be der Kir­che aller Zei­ten bleibt Fun­da­ment der Ein­heit. Und alle, die letz­te­re ver­lo­ren haben, sind von ihm abge­rückt
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 12

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Das bedeu­tet zusam­men­ge­faßt: Die Kir­che ist nicht als Oppo­si­ti­on zur Welt zu sehen, aber doch als eigen­stän­di­ge, der Welt letzt­lich über­ge­ord­ne­te Größe?
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 11

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Wel­ches wäre dann das rech­te Ver­hält­nis von Kir­che und Welt, und wie soll­ten sie sich zuein­an­der verhalten?
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 7

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge 7: Und der Vor­wurf der Kri­ti­ker, die alte Lit­ur­gie sei die Lit­ur­gie einer kul­tu­rel­len Elite?
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Seminaristen des Instituts Christus König und Hohepriester, im Vordergrund die Neueintritte vom Herbst 2022.
Hintergrund

Woher rührt die Verbissenheit?

(Mün­chen) Eine Fra­ge treibt zahl­rei­che gläu­bi­ge Katho­li­ken um. Sie erreicht uns immer wie­der, neu­er­dings ver­stärkt: War­um ver­folgt San­ta Mar­ta den über­lie­fer­ten Ritus und sei­ne Ver­tre­ter mit sol­cher Ver­bis­sen­heit? Eine Ant­wort liegt auf der Hand und kann von jedem nach­ge­prüft werden.
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 6

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge 6: Von daher wäre also die Fra­ge neu zu stel­len: Ist die Form der Lit­ur­gie tat­säch­lich „nur“ gar so zweit­ran­gig, wie man es jahr­zehn­te­lang immer abtat? Haben wir die vita­le Bedeu­tung der Form nicht viel­leicht arg unter­schätzt und somit gera­de das ver­lo­ren, was wir eigent­lich erhal­ten wollten?