Der Areopag von der Akropolis aus gesehen / Die Ruinen der Akropolis Der Areos pagos (dt. Ares-Fels) ist ein 115 m hoher Hügel inmitten Athens neben der Akropolis. In der Antike tagte hier der oberste Rat der Stadt, gleichfalls Areopag genannt.
Forum

Was ist das – die Inkulturation nach Jesuitenart?

Von End­re A. Bár­d­os­sy* Der Anstoß für die­se Arbeit war, wie es unter Auf­zäh­lung der Tat­sa­chen § 3. ange­ge­ben ist, die 34. General­audienz am 6. Novem­ber 2019. Zu sei­ner Recht­fer­ti­gung berief sich der regie­ren­de Papst im aku­ten Erklä­rungs­not­stand zum PACHAMAMA-SKANDAL auf die Areo­­pag-Rede des hl. Pau­lus und unter­stell­te ihm den Ver­such einer „Inkul­tu­ra­ti­on“ mit dem …
Der Jesuit Michael Czerny, am vergangenen Samstag zum Kardinal erhoben, setzte die Migrations-Agenda in sein Kardinalswappen.
Nachrichten

Die Migranten im Wappen des neuen Kardinals

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag kre­ierte Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten Micha­el Czer­ny zum Kar­di­nal. Die­ser lei­tet seit 1. Janu­ar 2017 an der Römi­schen Kurie die „Abtei­lung des Pap­stes“. Das Wap­pen, das Czer­ny als Kar­di­nal wähl­te, ist eine „Wei­ter­ent­wick­lung“ des Wap­pens sei­nes Mit­bru­ders auf dem Papst­thron und sorg­te in den ver­gan­ge­nen Tagen für eini­ge Polemik.
Papst Franziskus besucht im November Thailand und Japan. Im Vorfeld oder Anschluß könnten neue Kardinäle kreiert werden.
Hintergrund

Papst will in Japan das Erbe der Jesuiten betonen

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird im Novem­ber Thai­land und Japan besu­chen. Das neue Datum für die Rei­se ist ein Indiz dafür, wann das Kon­si­sto­ri­um zur Kre­ierung neu­er Kar­di­nä­le statt­fin­den könn­te, das im Raum steht. 
Migrationsblüten im Migrationswahn: Israel wurde zum Volk Gottes, weil es ein Volk von Flüchtlingen war?
Nachrichten

Migrationswahn: „Israel wird als Volk von Flüchtlingen zum Volk Gottes“

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca „blüht“ unter Papst Fran­zis­kus zu neu­em Leben und beson­de­rem Akti­vis­mus auf. Die erst­ma­li­ge Kom­bi­na­ti­on eines Jesui­ten auf dem Papst­thron mach­te die älte­ste und bedeu­tend­ste Jesui­ten­zeit­schrift vom bra­ven Anhäng­sel zu einer Speer­spit­ze des Hei­li­gen Stuhls.
31. Mai 2019: Begegnung von Papst Franziskus mit den Jesuiten in Rumänien.
Hintergrund

„Wenn Franziskus sich bei jenen bedient, die er an den Pranger stellt“

(Rom) Wann immer Papst Fran­zis­kus eine Rei­se außer­halb von Ita­li­en unter­nimmt, trifft er sich mit der ört­li­chen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Das ist das sicht­bar­ste Zei­chen sei­ner Ordens­zu­ge­hö­rig­keit, die ihn von sei­nen Vor­gän­gern auf dem Stuhl Petri unter­schei­det. Es gibt also zwei Fix­punk­te einer Papst­rei­se, wo sich das Kir­chen­ober­haupt Fra­gen stellt, sie spon­tan beant­wor­tet und weiß – und …
Beschwörung des Westfälischen Friedens (Gerard ter Borch, 1648)
Forum

Biographie eines Friedensdiplomaten – Fürst Johann Ludwig von Nassau-Hadamar

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker*. Im Jah­re 1638 ernann­te Kai­ser Fer­di­nand III. Graf Johann Lud­wig von Nas­s­au-Hada­­mar zum Gene­ral­be­voll­mäch­tig­ten für die Frie­dens­ver­hand­lun­gen, um den damals schon 20 Jah­re wäh­ren­den Krieg zu been­den. Als „lega­tus ple­ni­po­ten­tia­ri­us“ muss­te der kai­ser­li­che Gesand­te noch wei­te­re zehn Jah­re an Ver­hand­lun­gen teil­neh­men, bis der Frie­dens­schluss 1648 mög­lich wur­de. Was waren die …
Rafael Velasco, der neue Jesuitenprovinzial von Argentinien und Uruguay
Genderideologie

Neuer Jesuitenprovinzial „das Schlimmste vom Schlimmsten“

(Bue­nos Aires) Der Jesui­ten­ge­ne­ral Arturo Sosa Abas­cal ernann­te Pater Rafa­el Velas­co zum neu­en Pro­vin­zi­al der Ordens­pro­vinz Argen­ti­ni­en und Uru­gu­ay. Die Ernen­nung sei „das Schlimm­ste vom Schlimm­sten“, so der spa­ni­sche Kolum­nist Fran­cis­co Fer­nan­dez de La Cigo­ña. Von 1973 bis 1979 war Jor­ge Mario Berg­o­glio, der heu­ti­ge Papst Fran­zis­kus, Pro­vin­zi­al die­ser Provinz. 
Ansgar Wucherpfennigs dialektisches Bekenntnis zur Treue zum Lehramt - mit zahlreichen Hintertürchen.
Forum

Ansgar Wucherpfennig erklärt sich dialektisch

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Bei der mona­te­lan­gen öffent­li­chen Debat­te um das „Nihil obstat“ zu der Rek­to­rats­wahl des Frank­fur­ter Jesui­ten Ans­gar Wucher­pfen­nig wur­den eini­ge kir­ch­­lich-theo­­lo­­gi­­sche Grund­satz­fra­gen auf­ge­wor­fen: Gilt für eine theo­lo­gi­sche Hoch­schu­le eine schran­ken­lo­se Frei­heit der Leh­re? Wel­che Rele­vanz hat das kirch­li­che Lehr­amt für die theo­lo­gi­sche For­schung und Lehre? 
Jeuiten heute: Papst Franziskus und links von ihm der derzeitige Generalobere der Gesellschaft Pater Arturo Sosa Abascal
Forum

Jesuiten

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Sowohl im Osten als auch im Westen ent­wickel­ten die Chri­sten – nach der Zeit der Ver­fol­gun­gen und sobald sich der Glau­be zu festi­gen begann – eine Spi­ri­tua­li­tät, die zutiefst in der Lit­ur­gie ver­wur­zelt war. Es war durch die Lit­ur­gie und in der Lit­ur­gie, daß­sich das Herz des Men­schen wan­del­te und dem Her­zen …