In Syrien von Islamisten entführte Bischöfe leben.
Christenverfolgung

„Die 2013 in Aleppo entführten Bischöfe leben“ – Marienerscheinung von Mousseitbé

(Bei­rut) Die bei­den 2013 in Alep­po ent­führ­ten Bischö­fe „sind noch am Leben“. Dies sag­te der syrisch-ortho­­do­­xe Bischof Dani­el Kou­rié am 47. Jah­res­tag der Mari­en­er­schei­nung über der Kup­pel der Peter-und-Paul-Kathe­­dra­­le von Mous­seit­bé, einem Vor­ort von Beirut.
Weltherrschaftsanspruch: Islam, eine "Religion des Schwertes"
Christenverfolgung

Der gemäßigte Islam „ist eine Häresie“ – Ein ägyptischer Jesuit schlägt Alarm: „Der Islam ist eine Religion des Schwertes“

(Rom/​​Kairo) Papst Fran­zis­kus wird in zehn Tagen sei­nen Ägy­p­ten-Besuch begin­nen. Die zwei­tä­gi­ge Rei­se führt ihn in ein Land, das vom blu­ti­gen Palm­sonn­tag gezeich­net ist. Die christ­li­che Min­der­heit des Lan­des, allen vor­an die Kop­ten, sind erschüt­tert. Zwei Selbst­mord­at­ten­ta­te auf kop­ti­sche Kir­chen for­der­ten mehr als 40 Tote und weit über 100 Ver­letz­te. Die Atten­ta­te wur­den gezielt ver­übt,
Kein Bild
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IS-Attentäter durch DNA identifiziert – Ägyptens Christen sagen Liturgien ab: nur Ostersonntag wird öffentlich zelebriert

(Kai­ro) Wie das ägyp­ti­sche Innen­mi­ni­ste­ri­um bekannt­gab, konn­te mit Hil­fe einer DNA-Pro­­be einer der Selbst­mord­at­ten­tä­ter iden­ti­fi­ziert wer­den, die am ver­gan­ge­nen Palm­sonn­tag zwei kop­ti­sche Kir­chen in Ägyp­ten ange­grif­fen hat­ten. 45 Chri­sten waren dabei getö­tet und mehr als 100 ver­letzt wor­den. Bei dem Täter, der sich vor der St. Mar­kus­kir­che in Alex­an­dria in die Luft spreng­te, han­delt es
Blutbad in koptischer Kirche
Christenverfolgung

Es ist ein Religionskrieg

Von Rober­to de Mat­tei* Das Blut­bad von Tan­ta und Alex­an­dria ist für Papst Fran­zis­kus, kurz vor sei­nem Ägy­p­ten-Besuch, ein har­ter Rück­ruf in die Wirk­lich­keit. Die Atten­ta­te im Nahen Osten eben­so wie in Euro­pa sind kei­ne Natur­ka­ta­stro­phen, die man mit inter­re­li­giö­sen Tref­fen ver­mei­den kann wie jenem, das Papst Berg­o­glio am kom­men­den 28. April mit dem Groß­i­mam
Kardinal Burke im Interview mit InfoVaticana: über die "große, gefährliche Verwirrung" in der Kirche, den Freimaurern.
Genderideologie

Kardinal Burke über eine Zurechtweisung des Papstes, „Seltsames“ im Malteserorden, den Jesuitengeneral, die Freimaurer und Trump

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens und Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, gab Info­Va­ti­ca­na ein aus­führ­li­ches Inter­view. Dar­in nimmt er zu den Dubia, zur mög­li­chen brü­der­li­chen Zurecht­wei­sung des Pap­stes, zu einer „myste­riö­sen“ Mil­lio­nen­spen­de an den Mal­te­ser­or­den und des­sen Kri­se, zu den ersten Wochen der Amts­zeit von US-Prä­­si­­dent Donald
Koptische Kirche nach dem Attentat
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Blutiger Palmsonntag für Kopten – Appell an Papst Franziskus: Bei Ägypten-Besuch Christen nicht vergessen

Von Giu­sep­pe Nar­di (Kai­ro) Am Palm­sonn­tag kam es zu zwei „ver­hee­ren­den Bom­ben­an­schlä­gen“ (Focus) auf Chri­sten in Ägyp­ten. Bei den Spreng­stoff­at­ten­ta­ten auf kop­ti­sche Kir­chen wur­den min­de­stens 44 Men­schen getö­tet. Appell an Papst Fran­zis­kus bei sei­nem Ägyp­ten­be­such am kom­men­den 28. und 29. April die ägyp­ti­schen Chri­sten nicht zu vergessen.
Papst Franziskus beim Weltfamilientreffen in Philadelphia. Während der von ihm zelebrierten Abschlußmesse sollte eine Bombe explodieren. Um sicherzustellen, daß der Mordanschlag gelingt, wollte ein zum Islam konvertierte US-Bürger, der sich Ahmad Shakoor nennt, einen Scharfschützen als Killer anwerben. Dabei ging er dem FBI ins Netz.
Christenverfolgung

IS-Anhänger Ahmad Shakoor gesteht, Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben

(Washing­ton) Ein 17-Jäh­ri­­ger gestand vor einem Bun­des­ge­richt im Staat New Jer­sey in den USA, ein Atten­tat auf Papst Fran­zis­kus geplant zu haben. Der Mord­an­schlag soll­te am 27. Sep­tem­ber 2015 statt­fin­den, als der Papst im Rah­men sei­nes USA-Besu­ches in Phil­adel­phia am 8. Welt­fa­mi­li­en­tref­fen teilnahm.
Farhad Bitani - Ex-Offizier, Ex-Mudschheddin, Ex-Dschihadist aus Afghanistan: "Ich will heute mit dem Wort, nicht mehr mit der Kugel meinem Volk dienen".
Hintergrund

Ex-Dschihadist, Mudschaheddin, ISAF-Protegé warnt Europa vor verantwortungsloser Masseneinwanderung

(Kabul/​​Rom) Er ist 30 Jah­re alt, hat schwar­zes Haar ein leicht gebräun­te Haut, freund­li­che Umgangs­for­men und einem gelas­se­nen Gesichts­aus­druck. Seit 2012 lebt er in Ita­li­en, das er sich als frei­wil­li­ges Exil aus­ge­wählt hat. Auf­ge­wach­sen ist er in Afgha­ni­stan und gehört einer der ange­se­hen­sten Fami­li­en des Lan­des an. Das bedeu­tet Anse­hen, Ein­fluß und Macht – auch