(Paris) Yves ist ein französischer Landwirt, der nur knapp einem islamistischen Attentat entgangen ist. „Er wollte mir die Kehle durchschneiden und schrie Allahu Akbar.“ Die französischen Behörden wollen von Terrorismus aber nichts hören und sprechen von „allgemeiner Gewalt“.
(Rom) Laurie Goodstein hatte am 11. Juni auf der Titelseite der New York Times die „religiös Liberalen“ bzw. die „religiöse Linke“ aufgerufen, die „Vorherrschaft der religiösen Rechten in der Moral-Agenda des Landes zu brechen“. Als mögliche Akteure nannte sie „eine neue Welle katholischer Aktivisten, die von Papst Franziskus inspiriert wird“. Ihr Appell scheint nicht ungehört …
(Moskau) Zum ersten Mal in der Geschichte Rußlands befinden sich Reliquien des heiligen Nikolaus von Myra, eines in der orthodoxen Kirche besonders verehrten Heiligen, auf russischen Boden. Nach fast tausend Jahren hat erstmals dazu eine Reliquie des Heiligen Italien verlassen.
(Washington) US-Präsident Donald Trump setzt neue Akzente. Zum Abschluß des islamischen Ramadan kam es zum dritten Tabubruch gegen die politische Korrektheit rund um den Islam. Tabubruch 1: Einreisebeschränkungen
(Rom) Die Blutspur des islamischen Terrorismus zieht sich durch die Straßen Europas, doch die europäischen Staats- und Regierungschefs weigern sich hartnäckig, Roß und Reiter beim Namen zu nennen. Der Islam darf nicht im Zusammenhang mit dem Terrorismus erwähnt werden. Es wird ein „Terrorismus“ bekämpft, dessen Hintergründe und ideologischen Prämissen aber sind Tabu. Eine Form der …
Von Roberto de Mattei* Die Attentäter der London Bridge haben mit dem Ruf „Das ist für Allah“ gemordet. Am 14. Juli 2016 ermordete Mohamed Lahouaiej „im Namen Allahs“ 84 Menschen auf der Promenade des Anglais in Nizza. Der Killer von München tötete am 21. Juli 2016 Jugendliche mit dem Ruf „Allahu Akbar“. Denselben Schlachtruf gaben …
(Paris) Am 26. Juli 2016 wurde Abbé Jacques Hamel in der Pfarrkirche von Saint-Étienne-du-Rouvray in der Normandie von zwei Muslimen der Dschihadmiliz Islamischer Staat (IS) ermordet. Die Gemeinde Le Londe-les-Maures an der Cote d’Azur benannte nun einen Platz „im Gedenken an die Opfer des Terrorismus“ nach dem katholischen Priester und Märtyrer