Jugendsynode
Genderideologie

„Positive Homosexualität“ bei Vorsynode

(Rom) Der 23 Jah­re alte Adri­en Louand­re ist einer von 300 jun­gen Men­schen, die Mit­glie­der der Vor­syn­ode zur Jugend­syn­ode sind, die im kom­men­den Okto­ber in Rom statt­fin­den wird. Louand­re war zum Zeit­punkt, als Papst Fran­zis­kus gewählt wur­de, noch nicht getauft. Er wur­de als Ver­tre­ter des fran­zö­si­schen Mou­ve­ment Rural de Jeu­nesse Chré­ti­en­ne (MRJC) nach Rom geschickt.
Ehe für alle
Forum

Die ‚Ehe für alle‘ ist grundrechtswidrig

Das Gesetz zur Ein­füh­rung der Homo-Ehe vom 20. Juli 2017 miss­ach­tet den unver­än­der­li­chen Wesens­ge­halt des grund­ge­setz­li­chen Ehe-Insti­tuts, zu dem die Ver­schie­den­ge­schlecht­lich­keit der Ehe­part­ner gehört. Daher ist das Gesetz ille­gi­tim, weil ver­fas­sungs­wid­rig. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga wurde trotz schwerer Korruptionsvorwürfe von Papst Franziskus als Erzbischof von Tegucigalpa bestätigt.
Nachrichten

„Du bleibst dort“

(Rom) Macht Papst Fran­zis­kus den Fall Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga zu einem zwei­ten Fall Bar­ros? Ver­gan­ge­ne Woche bestä­tig­te er den hon­du­ra­ni­schen Kar­di­nal in sei­nem Amt als Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa. Mit ande­ren Wor­ten: Fran­zis­kus will auch wei­ter­hin nichts von den Kor­rup­ti­ons­vor­wür­fen gegen sei­nen „Vize-Papst“ wissen.
Kardinal Maradiagas rechte Hand im Erzbistum Tegucigalpa wird durch einen Artikel des National Catholic Register schwer belastet: zweifelhafte Finanzen, Homosexualität, sexuelle Belästigung und Machtmißbrauch..
Genderideologie

Über Kardinal Maradiaga braut sich ein Sturm zusammen

(Rom) Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster ver­öf­fent­lich­te neue Vor­wür­fe gegen die rech­te Hand von Kar­di­nal Mara­dia­ga in sei­nem Erz­bis­tum Tegu­ci­gal­pa in Hon­du­ras. Neue Vor­wür­fe betref­fen auch den Kar­di­nal selbst.
Homosexualität
Genderideologie

Dossier über klerikale Homo-Orgien, Drogen-Partys, Erpressung, Callboys

War­nung: Beim fol­gen­den Arti­kel geht es um Prie­ster und Homo­se­xua­li­tät. Es wur­de dar­auf geach­tet, die Infor­ma­tio­nen auf das nöti­ge Mini­mum zu beschrän­ken, wes­halb auch kei­ne Namen genannt wer­den. Den­noch wer­den sen­si­ble Leser vor der Lek­tü­re gewarnt. Wer sich die See­le nicht zumül­len will oder fürch­tet, an Leib und See­le Scha­den zu neh­men, soll­te auf den
Fall Barros Papst Franziskus mit Juan Barros Madrid
Genderideologie

Papst Franziskus wußte zum Fall Barros Bescheid

(Sant­ia­go de Chi­le) Seit dem Chi­­le-Besuch zeigt sich gegen­über Papst Fran­zis­kus­bei eini­gen welt­li­chen Medi­en ein Stim­mungs­um­schwung. Man­che spre­chen von einer „Wen­de“, die maß­geb­lich durch die Kri­tik von Kar­di­nal Sean O’Malley zu Papst­wor­ten im Fall Bar­ros aus­ge­löst wur­de. Die­se Annah­me wird durch eine aus­führ­li­che Repor­ta­ge von Asso­cia­ted Press (AP) gestützt.
Kardinal Reinhard Marx BR Homosex
Genderideologie

Kardinal Marx und die Segnung von Homo-Paaren

(Ber­lin) Kar­di­nal Marx, „das Gesicht der katho­li­schen Kir­che in Deutsch­land“ (BR), nann­te Mar­tin Luther – ganz ohne Anflug von Iro­nie – eine „bom­ba­sti­sche Gestalt“. Ende des ver­gan­ge­nen Jah­res betä­tig­te er sich als Augur, der eine Renais­sance des Mar­xis­mus ankün­dig­te. Vor kur­zem wür­dig­te er den im Wider­spruch zur Kir­che ent­stan­de­nen Ver­ein Donum vitae. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag