Bischofsweihen von 1988 waren nur ein "Mini-Schisma", die "Versöhnung mit den Lefebvrianern rückt immer näher", so der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Hausvatikanist: „Versöhnung mit Piusbruderschaft rückt immer näher“ — 1988 war nur ein „Mini-Schisma“

(Rom) In der Fra­ge der kano­ni­schen Aner­ken­nung der von Erz­bi­schof Mar­cel Lef­eb­v­re 1970 gegrün­de­ten Pius­bru­der­schaft scheint neue Bewe­gung zu kom­men. Hin­ter den Kulis­sen wird inten­siv gear­bei­tet, wie Kuri­en­erz­bi­schof Gui­do Poz­zo bestä­tig­te. Am Sonn­tag strahl­te TV Liber­tés ein Inter­view mit Bischof Ber­nard Fel­lay, den Gene­ral­obe­ren der Bru­der­schaft aus. Gestern folg­te der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist und Koor­di­na­tor der

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Liturgie & Tradition

Erzbischof Pozzo beim Grabtuch in Turin — „Im Einsatz für überlieferten Ritus nicht nachlassen“

(Turin) Bis zum 24. Juni 2015 ist in Turin mit dem Grab­tuch Chri­sti die kost­bar­ste Reli­quie der Chri­sten­heit aus­ge­stellt, der in Zeit und Raum sicht­ba­re Got­tes­be­weis. Gemein­schaf­ten der Tra­di­ti­on orga­ni­sie­ren Wall­fahr­ten, um das Grab­tuch zu sehen und zu ver­eh­ren. In der Chie­sa del­la Miser­i­cor­dia fin­den sie in der Alt­stadt Auf­nah­me bei der Arci­con­f­ra­ter­ni­tà  di S.

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Liturgie & Tradition

Summorum Pontificum — Eine Hoffnung für die ganze Kirche

(Rom) Die Fra­ge der kor­rek­ten und wür­di­gen Zele­bra­ti­on des Hei­li­gen Meß­op­fers wird immer auf der Tages­ord­nung der Kir­che ste­hen. Mit die­ser Aus­sa­ge könn­te man den neu­erschie­ne­nen Sam­mel­band der 3. Tagung zum Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum zusam­men­fas­sen. Zur Begrün­dung wird genannt: in erster Linie wegen der offen­sicht­li­chen, wenn auch oft ver­ges­se­nen Ver­bin­dung zwi­schen Glau­ben und Gebet,