"Allein den Betern kann es noch gelingen." Diese Aussage von Reinhold Schneider machte Don Michael Gurtner zum Titel seines Buches über die Glaubens- und Kirchenkrise und den Ausweg daraus.
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Allein den Betern – Folge 3

Das Buch des öster­rei­chi­schen Prie­sters Don Micha­el Gurt­ner „Allein den Betern“ wird in Fol­gen ver­öf­fent­licht. Die bereits ver­öf­fent­lich­ten Fol­gen fin­den sie hier: Von Don Micha­el Gurt­ner* 1.1 Mor­pho­lo­gie der Kri­se Daß dies kei­nes­falls selbst­ver­ständ­lich ist, zeigt die Tat­sa­che eines über­bor­den­den Akti­ons­dran­ges, den man mit­un­ter beob­ach­tet. Mes­sen oder kirch­li­che Akti­ons­ta­ge wer­den mit einem irren Auf­wand vor­be­rei­tet und …
"Allein den Betern kann es noch gelingen." Diese Aussage von Reinhold Schneider machte Don Michael Gurtner zum Titel seines Buches über die Glaubens- und Kirchenkrise und den Ausweg daraus.
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Allein den Betern – Folge 2

Das Buch des öster­rei­chi­schen Prie­sters Don Micha­el Gurt­ner „Allein den Betern“ wird in Fol­gen ver­öf­fent­licht. Die bereits ver­öf­fent­lich­ten Fol­gen fin­den sie hier: Von Don Micha­el Gurt­ner* 1. Die gro­ße Kri­se Es wird wohl kaum jeman­den geben, der die der­zei­ti­ge Situa­ti­on der Kir­che auf­rich­tig und aus vol­ler Über­zeu­gung als eine ihrer Blü­te­zei­ten beschrei­ben wür­de. Ein Unwohl­sein der Kir­che …
Der heilige Hieronymus Emiliani gab seine militärische Laufbahn auf, um sich Waisenkindern zu widmen.
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Der heilige Hieronymus Emiliani – der Ritter, der zum Vater der Waisen wurde

Von Rober­to de Mat­tei* Am 20. Juli gedenkt die über­lie­fer­te Lit­ur­gie der Kir­che des hei­li­gen Hie­ro­ny­mus Emi­lia­ni (1486–1537). Er wur­de 1486 in Vene­dig als Sohn einer Patri­zi­er­fa­mi­lie gebo­ren. Wie vie­le jun­ge Adli­ge der Sere­nis­si­ma erhielt er eine Aus­bil­dung, die stär­ker auf das Waf­fen­hand­werk und die Staats­füh­rung als auf wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en aus­ge­rich­tet war. Sein Ide­al war …
Das zweite Vaticanum brachte der Kirche keinen Frühling
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Vatikanum II: Der ausgerufene Frühling hat nicht stattgefunden

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Ich bin 1955 gebo­ren und war begei­ster­ter Mini­strant in mei­ner Kind­heit. Zuerst dien­te ich im Alten Ritus, immer etwas ner­vös, die latei­ni­schen Ant­wor­ten nicht zu ver­pat­zen; dann wur­de ich mit­ten im Gesche­hen umge­schult auf die soge­nann­te Neue Mes­se. Als Kind habe ich den Bil­der­sturm in der alt­ehr­wür­di­gen Kreuz­kir­che mei­nes Hei­mat­or­tes …
Die Geburt der Jungfrau Maria von Domenico Ghirlandaio (1486–1490)
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Die Geburt Mariens und die Wiedergeburt der Kirche

Von Pater Ser­a­fi­no Lan­zet­ta* Wir fei­ern die Geburt der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria mit einer Stro­phe aus dem Hym­nus von Man­zo­ni „Il Nome di Maria“ („Der Name Mari­ens“) , die auf dem Titel­blatt abge­druckt ist und im voll­stän­di­gen Wort­laut wie folgt lautet:
Die heilige Katharina von Genua. An sie und den Beginn der katholischen Erneuerung erinnerte eine Tagung in Rom
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Die Gesellschaft der Göttlichen Liebe

Von Vero­ni­ca Ras­po­ni In den Jah­ren vor der luthe­ri­schen Pseu­do­re­for­ma­ti­on began­nen zwei genue­si­sche Lai­en – die Ade­li­ge Cate­ri­na Fie­schi (1447–1510), ver­mählt mit Giu­lia­no Ador­no, die als hei­li­ge Katha­ri­na von Genua in die Geschich­te ein­ge­hen soll­te, und Etto­re Ver­naz­za (um 1470–1524), ein wohl­ha­ben­der und erfolg­rei­cher Notar sowie Vater drei­er Töch­ter – ein Werk reli­giö­ser und sitt­li­cher …
Ein Tor als Papst, um die Kirche vor der Selbstzerstörung zu retten
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Das Lob der Torheit und der nächste Papst

Der argen­ti­ni­sche Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer lädt ange­sichts der deso­la­ten Lage, in der sich die Kir­che, ins­be­son­de­re ihre Hier­ar­chie, befin­det, zu einem Gedan­ken­spiel ein, das ein Wunsch­traum sein mag, des­sen Rea­li­sier­bar­keit er jedoch am Bei­spiel des argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chefs Javier Milei auf­zeigt, über des­sen Pro­gramm in Euro­pa kaum jemand etwas unge­fil­tert erfährt. Was wider Erwar­ten …
Disput des jungen Jesus mit den Schriftgelehrten im Tempel (Tintoretto, 1542). Viel ist vom "Hören" die Rede. Besteht jedoch die Bereitschaft, die Stimme des Herrn zu hören?
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Synodalität ist keine neue Offenbarung

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Ich begin­ne mit einer Vor­be­mer­kung: Ich habe nichts gegen das Gespräch im Geist, gegen das rech­te inne­re Hören auf Gott und auf­ein­an­der, wie Etty Hil­le­sum es in ihrem Tage­buch (1941–1943) for­mu­liert hat: Das Tief­ste in mir, das auf das Tief­ste im ande­ren hört, Gott zu Gott. Gegen all das und …
Bischof Athanasius Schneider zeigt in seinem jüngsten Interview Grenzen und Marksteine auf. Vor allem lenkt er den Blick auf die einzige Quelle, von der ein Frühling für die Kirche kommen wird.
Liturgie & Tradition

Bischof Athanasius Schneider: „Die Kirche hat den Glauben auf dem Altar der Politik geopfert, das muß sich ändern“

(Rom) Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na in Kasach­stan, gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Kir­chen­män­nern unse­rer Zeit. Früh­zei­tig wur­de er durch die Wahl sei­nes Ordens­na­mens mit dem Bischof und Kir­chen­va­ter, dem hei­li­gen Atha­na­si­us dem Gro­ßen (300–373), ver­gli­chen, der in der schwe­ren aria­ni­schen Kri­se uner­schrocken sei­ne Stim­me erhob. Papst Fran­zis­kus besuch­te Mit­te Sep­tem­ber Kasach­stan, um am umstrit­te­nen …